Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

aktualisiert am:

29.08.2010

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 29.08.2010
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Wussten es unsere Leser, dass es Frösche gibt die so groß sind wie eine Erbse?

Es handelt sich hierbei um eine Froschart die deutsche und malaysische Forsche auf Borneo entdeckt haben.

Diese winzigen Amphibien bringen es im ausgewachsenen Zustand auf knapp 13 mm, dass entspricht in etwa der Größe einer Erbse.

Diese Winzlinge haben den Namen bekommen Microhyla nepenthicola.

Ist das nicht eine wahnsinnige Nachricht, liebe Leser?

Ein Minifrosch so groß wie eine Erbse und … schafft es als Nachricht in die Tageszeitung "Die Welt" zu gelangen!

Tja, liebe Leser wer kann das von sich schon behaupten?

Einmal als Nachricht in eine namhaften Zeitung zu gelangen?

"Keiner von Ihnen?"

Tja, meine lieben Leser merken sie auch, was im Grunde genommen für kleine Winzlinge wir eigentlich sind?

"In Wirklichkeit sind wir noch kleiner als diese winzige Amphibie von knapp 13 mm Größe, die es, im Gegensatz zu Ihnen, immerhin geschafft hat in die Zeitung "Die Welt", zumindest mit einem kleinen Bericht (!), zu kommen!"

Bedauerlich?

Wohl kaum für die Masse!

Für manch einen Einzelnen gibt einen dieser Minifrosch in Erbsengröße doch zu denken!

Denn wie schaffte es ein Minifrosch in Erbsengröße als Nachricht in eine Zeitung zu gelangen und für so interessant gehalten zu werden, dass diese Publikation eine Nachricht wert ist, die von öffentlichem Interesse sein soll, sofern man der Chefredaktion dieser Zeitung glauben schenken darf, weil sie diesen Bericht über den Minifrosch von 13 mm Größe im ausgewachsenen Zustand (!) die Freigabe zur Veröffentlichung in ihrer Zeitung erteilten?

Und hier beginnt für manch einen Einzelnen der Denkansatz, wie viele "Minifrosch-Berichte" werden tagtäglich von Zeitungen und sonstigen Medien veröffentlicht, deren Inhalte man bequem auf das geistige Niveau einer Erbse bringen könnte?

Spötter glauben sogar, dass manch ein Pressebericht das geistige Niveau der gehobenen Klasse noch nicht einmal erreicht, sofern man geistige Masse in Materie überhaupt darstellen könnte, um damit den Bodensatz einer Erbse komplett lückenlos bedecken zu können!

Wir glauben, dass auch die NWZ mit dieser These stark zu kämpfen hätte!

Nehmen wir da zum Beispiel das Interview vom 25.08.2010 in der NWZ, was der NWZ Redakteur Rüdiger zu Klampen mit dem Berufspädagogik-Professor Czycholl geführt hat.

Hier wurde ein "Experte" interviewt der bis 2003 Professor für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Schwerpunkt Handelslehrer-Ausbildung, an der Universität Oldenburg tätig war.

Thema des Interviews war die Ausschreibung des "Preis für Innovative Ausbildung" (PIA) der von der NWZ seit neustem vergeben wird.

Es winken für die Preisträger, also die ausbildenden Betriebe die neue Wege in der Ausbildung mit ihren Auszubildenden gehen, neben der Verleihung einer künstlerischen Skulptur mit dem Namen "Pia", eine Seite (1.Preis) bzw. eine halbe Seite Anzeigenraum (2./3.) in der NWZ.

Berufspädagogik-Professor Czcholl sagt zu "Pia" in dem NWZ Interview, dass "(…) dieser Ansatz, die Berufsausbildung in den Mittelpunkt zu rücken und sich dabei auf regionale Ausbildungsbetriebe zu konzentrieren, verdienstvoll und begrüßenswert ist. Betriebliche Anstrengungen um eine gute und innovative Ausbildung erfahren hier öffentliche Wertschätzung - und damit auch diejenigen vielen Jugendlichen, die diese Ausbildung durchlaufen (…)".

Applaus! Applaus, Herr Berufspädagogik-Professor Czcholl!

"Hätten Sie sich doch erst einmal die Berufsausbildungspraktiken Ihres Interviewpartners vor Augen gehalten, Herr Berufspädagogik-Professor Czcholl! Ob Sie dann auch noch dieses Interview in dieser Form abgegeben hätten?"

Fakt ist nach unseren bisherigen Kenntnisstand, dass die NWZ Volontäre in der hauseigenen Leiharbeitsfirma Nordwest-Personaldienstleistung (NWP) anstellt, um den höheren Tariflohn zu umgehen.

So wurde im Verdi-Magazin berichtet:

"Welche Blüten das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) treibt, zeigt das Beispiel Oldenburger Nordwest-Zeitung (NWZ). Ulrich Janssen, einst Redakteur, ist hier freigestellter Betriebsrat und seit März 2009 auch Vorsitzender der deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di. Von seinen 370 Kolleg/innen im Hause sind etwa 60 Leiharbeitnehmer/innen angestellt. Nur das in Oldenburg selbst Redakteure/innen betroffen sind. Das sind, sagt Janssen, "ganz normale Redakteure. Die werden, von der Bezahlung abgesehen, auch genauso behandelt".

Es ist auch möglich, sofern wir richtig informiert wurden, innerhalb der NWZ um eine Hierarchiestufe abzurutschen, denn auch Kolleg/innen, die bereits befristet bei der NWZ beschäftigt sind, erhalten nach Auslaufen ihres Vertrages lediglich das Angebot, zu den "Nordwest-Personaldienstleistungen" (NWP) zu wechseln. Die NWP sind - wie die NWZ - eine Tochter der Nordwest-Medien und nach unserer Meinung eigens zum Zwecke gegründet worden, die Nordwest-Zeitung mit billigem Personal zu versorgen.

So soll, nach unserem bisherigen Kenntnisstand, ein "Leih-Redakteur" bei der Nordwest-Zeitung im Monat - je nach Beschäftigungsdauer - im besten Falle 440,00 Euro, im schlechtesten fast 2000,00 Euro Brutto weniger verdienen, als sein fest angestellter Kollege für die gleiche Arbeit im gleichen Arbeitsumfeld!

Selbst Volontär/innen, die bei der NWZ ihre journalistische Ausbildung absolvieren, werden als Leiharbeitnehmer/innen eingestellt.

Leiharbeit nach dem AÜG setzt jedoch voraus, dass die Leiharbeitnehmer/innen Arbeitsleistungen erbringen, was nach dem Bundesbildungsgesetz für Auszubildende jedoch unzulässig ist.

Das schöne ist auch für die NWZ Chefetage, dass bei der Einstellung von Leiharbeitnehmern/innen der Betriebsrat nicht anhörungspflichtig ist, da diese von der Tochtergesellschaft NWP eingestellt werden.

Und so eine Firma, die über eine eigene Leiharbeitsfirma verfügt, dessen Aufgabe es ist, Arbeitnehmer finanziell sowie in den Sozialabsicherungen schlechter zu stellen, vergibt einen Preis für innovative Ausbildung (PIA).

Verlogener kann man kaum sein, in unseren Augen!

Es dürfte unter dieser Faktenlage in unseren Augen schlecht vorstellbar sein, dass dieser "neuen Ausbildungsweg" im eigenen Haus der NWZ preisverdächtig für den PIA Preis ist.

Das sich darüber hinaus ein Berufspädagogik-Professor Czycholl von der NWZ vor den Werbekarren spannen lässt, ohne sich im Vorfeld über seinen Interviewpartner ausreichend zu informieren, sagt alles über diesen vermeintlichen "Experten" aus, der für unseren Geschmack besser seine Koffer packen sollte und in den einstweiligen Ruhestand gehen soll, um zu überlegen, für was und vor allem für wen er hier die Werbetrommel gerührt hat.

Aber auch an die Adresse des NWZ Redakteurs Rüdiger zu Klampen sei an dieser Stelle gesagt, dass offensichtlich auch er ganz vorzüglich dessen "Musik" spielt, der sie bezahlt hat!

Oder will uns Herr Rüdiger zu Klampen glauben machen, er hätte von den Leiharbeitsverhältnissen seiner Kollegen und der Volontäre vor Ort nichts gewusst?

Und nun kommen wir zurück auf unseren "Minifrosch", der es bekanntlich schaffte, nur auf Grund seiner Erbsengröße von 13 mm, in die Zeitung zu gelangen.

Welchen Wert für die Nachwelt hat die Nachricht über den Minifrosch von 13 mm Erbsengröße, sowie die vermeintliche Expertenaussage des Berufspädagogik-Professors Czycholl und seines NWZ Interview Partners Rüdiger zu Klampen zu PIA?

"Richtig, liebe Leser, wenn Sie noch nicht allzu verblödet sind und Ihr Hobby nicht ausgerechnet die Amphibie "Frosch" ist, dürfte der Informationsgehalt dieser Nachrichten für Sie genau das selbe bedeuten, wie für uns: Ein Elefanten großer Haufen Bullshit!"

Was gibt es Neues von Jens Ludger, den Mister "53"?

Er soll nach unseren Informationen am letzten Freitag getobt haben.

Grund: Die neuste Ausgabe der Posaune.

Was Jens Ludger seit gut 10 Wochen nicht wusste, was er allerdings hätte wissen müssen, scheint sich nun bitter zu rächen!

Im Verborgenen hat der "Neue" in der Posaune, Andreas Lausch, wohl ganze Arbeit geleistet, wie man es in der neusten Posaune Ausgabe bestaunen kann, was Jens Ludger wohl zu einem Wutausbruch veranlasste beim Durchblättern der neusten Posauneausgabe, wodurch er wohl als Führungskraft gegenüber seinen Mitarbeitern die nötige Contenance vermissen ließ, sofern wir richtig informiert wurden.

Grund der Eskalation von Jens Ludger, Mister "53", ist, wie es bereits in unserer letzten Ausgabe angekündigt wurde, dass die Beilage "Saturn" vom Hunte Report abgewandert ist zur Posaune.

Ein finanzieller Tiefschlag im Kassenbestand des Hunte Reports (HR), wofür Mister "53" und der HR Geschäftsführer, Fabian Speckmann, alias "Paulus", in unseren Augen verantwortlich sind!

Da auch MC-Garden in der jetzigen Posaune erstmals wirbt, etc. scheinen nun doch einige in der NWZ Chefetage hellwach geworden zu sein, dass sie dort wohl etwas unterschätzt haben, was sie besser hätten ernst nehmen sollen.

Der Druck auf Mister "53" wächst, auch nicht zuletzt durch das ungeschickte Auftreten von Jens Ludger vor dem Landgericht Hamburg, was hier im Internet ausführlich veröffentlicht wurde und mit Sicherheit auch noch nicht sein vorläufiges Ende gefunden hat.

Aber wie ist es so häufig im Leben, wenn man etwas nicht weiß, was man hätte wissen müssen, ist es anschließend ziemlich blöde für einen, wenn man dann die Felle davon schwimmen sieht, ohne eingreifen zu können.

Noch blöder ist es allerdings, wie im vorliegenden Fall, wenn die Unfähigkeit dann auch noch die eigenen Mitarbeiter mitbekommen.

Der absolute Supergau ist allerdings dann erreicht, wenn Dritte es wussten, was man selbst hätte wissen müssen, um rechzeitig gegensteuern zu können, aber bekanntlich es nicht wusste und darüber hinaus es davon gleich zwei Unwissende gab: Nämlich Mr. "53" und "Paulus"!

Aber, was soll es!

Diesen "Vollprofis" bleibt bei allem Missgeschick, was Außenstehende nur noch mit Kopfschütteln quittieren, die Sicherheit, dass ihr Arbeitsplatz auch weiterhin absolut garantiert bleibt.

Denn jeder der auf dieser Internetseite kritisiert wird, hat eine "NWZ Arbeitsplatzgarantie"!

Egal wie viel Unfähigkeit wir auf dieser Internetseite veröffentlichen, die NWZ Chefetage hält steif und fest an ihren noch so gescholtenen Mitarbeitern fest.

Dafür gibt es zwei Gründe:

1.) Man möchte uns von Seiten der NWZ Chefetage nicht die Genugtuung geben, dass unsere Kritik Anlass war, dass ein Mitarbeiter seine Koffer packen musste.
2.) Wenn in der Spitze schon Nieten sitzen, die es zu verantworten haben, dass 2,7 Millionen Euro Bußgelder an das Bundeskartellamt gezahlt werden mussten, wie will man dann seinen Mitarbeitern klar machen, dass er gehen muss, weil er pausenlos bei Saturn angerufen hat und der sich schon vor geraumer Zeit entschieden hat mit seiner Beilage vom HR wegzugehen und zur Posaune zu wechseln, sofern wir richtig recherchierten?

Im Klartext: Wenn es oben stinkt, dann kann es unten nicht nach O de Cologne duften!

Insofern Mr. "53" und "Paulus" hat bei allem Schmerz es doch auch etwas positives hier wöchentlich durch den Kakao gezogen zu werden.

Ins Grübeln sind wir auch gekommen, weshalb man "Paulus" nach wie vor in Amt und Würden nach der Übernahme des HR durch die NWZ hält, weil er zumindest geschäftlich für den HR unter seiner Leitung so eine "Pleite" hingelegt hat.

Diese "Pleite" muss so gravierend gewesen sein, dass sich sogar der Haus- und Hofrechtsanwalt der NWZ, Otto Korte, genötigt sah, in einem Schreiben zu verkünden, dass die Anzeigenpreise des HR nur deshalb so preiswert angeboten wurden, weil der HR auf Grund des starken Wettbewerbs auf jeden Umsatz angewiesen war und somit daraus resultierend offensichtlich der HR bereits im August 2009 mit dem Rücken zur Wand stand.

Dies wiederum ist in sofern verwunderlich, weil wir aus gut informierten Kreisen wissen, sofern wir richtig informiert wurden, dass unter der Führung des Vorgängers von Herrn Speckmann, der HR noch einen Gewinn in Höhe eines sechsstelligen Betrages zum Jahresende ausgewiesen hat.

Und nun, gute acht Monate später, war der HR finanziell bereits so fertig, lt. Rechtsanwalt Otto Korte, dass "Paulus" zum größten Kritiker der NWZ gehen musste, um dort einen Anzeigenabschluss mit einem Millimeterpreis weit unter Preislistenniveau abzuschließen und die drohende "Pleite, nach unserer persönlichen Einschätzung, bereits absehbar war?

Da stellen sich für uns eine Menge Fragen:

1.) Wusste Herr Speckmann, alias "Paulus", nicht was er da für einen maroden Verlag als Geschäftsführer übernahm?
2.) Wenn Herr Speckmann, alias "Paulus", es nicht wusste, was für einen maroden Verlag er als Geschäftsführer übernahm, welche Qualifikation für die NWZ hat Herr Speckmann, alias "Paulus", heute noch, nach diesem miserablen Geschäftsergebnis, was er alleine zu verantworten hatte (!), um für die NWZ, nach der Übernahme des HR durch die NWZ, weiterhin für den HR als Geschäftsführer tätig zu sein?
3.) Wenn Herr Speckmann, alias "Paulus", es wusste, welche Beweggründe gab es für ihn diesen maroden Verlag zu übernehmen?
4.) Könnte einer der Beweggründe es für Herrn Speckmann, alias "Paulus", gewesen sein,
dass sowohl die NWZ, als auch Herr Speckmann, alias "Paulus", hinter den Kulissen eine gemeinsame Abmachung trafen, den HR möglichst schnell finanziell an die Wand zu fahren, um anschließend beim Bundeskartellamt die Übernahme des HR durch die NWZ zu beantragen, unter dem Vorwand, damit eine mögliche Insolvenz zu verhindern und durch die Übernahme die gefährdeten Arbeitsplätze im Hause der HR zu sichern?

Bei dieser Theorie, was wäre wohl ein möglicher Preis für Herrn Speckmann, alias "Paulus", gewesen? Bei einer Übernahme des HR durch die NWZ Arbeitsplatzgarantie als Geschäftsführer des HR und mögliche spätere Übernahme in die Sportredaktion der NWZ, was nach unserem Kenntnisstand schon immer der größte Wunsch von Herrn Speckmann war, sofern wir richtig informiert sind?
5.) Oder hat man von Seiten der NWZ von vornherein darauf spekuliert, dass Herr
Speckmann, alias "Paulus", zwar fähig ist redaktionell den HR zu führen, aber nicht
über die kaufmännischen Fähigkeiten verfügt und durch die fehlenden Kenntnisse über kurz oder lang der HR zwangsläufig an die Wand gefahren wird.
6.) Was wusste der Vorgänger von Herrn Speckmann als Geschäftsführer des HR,
Andreas Lausch, der bekanntlich, trotz eines positiven Geschäftsergebnisses (!), ging und nach unserem Kenntnisstand aus dem Grund gegangen sein soll, weil, sofern wir
richtig informiert wurden, er die drohende "Pleite" voraussah und dies auch dem
Stiftungsrat mitgeteilt haben soll (!), sofern unser heutiger Informationsstand richtig
ist, aber der Stiftungsrat, aus für uns bisher, unerklärlichen Gründen am Status Quo nichts ändern wollten, um eine drohenden "Pleite" des HR abzuwenden?
7.) Spielte der NWZ Haus- und Hofrechtsanwalt, Otto Korte, und wenn ja, welche Rolle, in diesem Wirtschaftskrimi, dessen Steckenpferd das "Stiftungsrecht" ist?

In diesen sieben Fragen, dürfte nach unserer Meinung, der Schlüssel liegen, weshalb der HR kurz vor der "Pleite" stand, was zur Grundvoraussetzung wurde, weshalb die NWZ erfolgreich die Übernahme des HR beim Bundeskartellamt beantragen konnte!

Gab es ein "Zusammenspiel" zwischen der NWZ, Herrn Speckmann und dem Stiftungsrat, sowie einen möglichen "Spielführer" Otto Korte, an dessen "Spielende" die Rückführung des HR in den NWZ Konzerns stand und wieso nahm man die Bedenken eines Andreas Lausch im Stiftungsrat nicht ernst, sofern wir richtig recherchiert haben?

Zündstoff, was in der NWZ Chefetage immer mehr Kopfschmerzen verursacht, weil sie den Geruch eines unseriös arbeitenden Konzerns nicht mehr loswird, wie wir meinen.

Eigentlich wollten wir heute noch etwas über das Thema "Stiftung" verkünden, wie wir es bereits in unserer letzten Ausgabe angekündigt hatten.

Wie der Zufall es wollte, erreichte uns letzte Woche die Nachricht von einem Leser, dass er zu diesem Thema noch Material liefern könnte.

Selbstverständlich möchten wir dieses Material erst sichten und es dann unseren Lesern komplett "servieren"!

"Insofern, liebe Leser, haben Sie etwas Verständnis, dass wir unser bereits angekündigtes Thema in diesem Ausnahmefall verschieben und zu einem späteren Zeitpunkt nachholen werden."

Und was lehrt uns die heutige Ausgabe, liebe Leser?

Wie unsagbar winzig in dieser Welt ist man selbst, wenn ein Minifrosch von 13 mm in Erbsenformat es ohne eigenes Zutun problemlos schafft im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu gelangen und man selbst ein Leben lang es noch nicht einmal hinbekommen hat, auf der popeligen NWZ Lokalseite einmal namentlich erwähnt zu werden.

Aber Hand auf ´s Herz, liebe Leser, wer will mit diesem Erfahrungsschatz über den NWZ Konzern, als Amphibie in Erbsengröße in der NWZ veröffentlicht werden?

Dann lieber als aufrechter Mensch in voller Körpergröße hier im Internet denen da Oben das sagen, was sie verdienen, oder?

Euer

Uwe Brandhorst

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.


Zitat Napoleon der I. sagte einmal:
" Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. "