Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 31.07.2010
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Das Internet hat die Medienlandschaft revolutioniert in einer bisher nie gekannten Art und Weise.

Eine Fülle von Informationen ist in einer atemberaubenden Schnelligkeit und Vielfalt für Jedermann sofort abrufbar, was man vor der Zeit des Internets bisher nicht kannte.

Twitter, Facebook, Wikipedia, Wikileaks, etc. sind keine Konkurrenz zu den etablierten
Medien, wie das Fernsehen, das Radio und die Printmedien, sondern eine Bereichung für den Einzelnen, um an umfassende Informationen zu gelangen.

Das vermeintliche Monopolrecht der etablierten Medien, die Öffentlichkeit mit Informationen zu versorgen, ist gebrochen.

In einem gewissen Rahmen, selbstverständlich in einem weit aus geringerem Ausmaß, wie Wikipedia, Wikileaks, etc., zählt auch diese Website zu den neuen Informationsquellen des Internets die dazu beiträgt Informationen speziell aus unserer Region zu einem ganz bestimmten Thema an die Öffentlichkeit zu bringen.

Was zu Beginn dieser Veröffentlichung der Internetseite "Auf ein Wort liebe Wardenburger" von gewissen Kreisen noch müde belächelt wurde gehört inzwischen in der Printmedienbranche unserer Region zum festen Arbeitsbestandteil eines pflichtbewussten, gut informierten Journalisten diese Website regelmäßig aufzurufen, um in Sachen NWZ, etc. umfassend informiert zu sein.

Dies ist keine überhebliche Selbsteinschätzung, sondern eine nüchterne Betrachtung des Status quo, was von Kennern der Branche auch unumwunden zugegeben wird.

Wir sind Gesprächsthema in der Printmedienlandschaft unserer Region, was für uns und unsere Arbeit spricht.

Offensichtlich hat gerade die NWZ Chefetage diese Internetseite und deren Auswirkung in der breiten Öffentlichkeit total unterschätzt, was wir an gewissen Verhaltensweisen exakt festmachen können.

Ignorieren, Klagen vor dem Hamburger Landgericht mit erstklassigen, teuren renommierten Rechtskanzleien, sich hinter Vorzimmerdamen verstecken, Anzeigenpreisexplosionen, etc. sind klare Indizien dafür, dass man das Problem der Website "Auf ein Wort liebe Wardenburger" in der NWZ Chefetage um "Köser, Korte, Siedenbiedel, Gathmann, Reichenbachs, Seelheim, etc." zwar erkannt hat, aber bisher keinen Lösungsansatz gefunden hat, dieses "lästige" Problem, was eng mit dem Namen "Brandhorst" verbunden ist, in den Griff zu bekommen.

In der NWZ Chefetage hat man es nach unserer Auffassung bisher total unterschätzt, welcher enorme Imageschaden für die NWZ von dieser Website ausgeht und wie man aus dieser misslichen Lage wieder rauskommt, ohne das Gesicht zu verlieren.

Die NWZ Chefetage steht vor einem Trümmerhaufen, was ihre Außenwirkung in der Öffentlichkeit und insbesondere in ihrer Branche angeht, maßgeblich verursacht durch die spektakulären Veröffentlichungen auf dieser Website.

"Gathmann, Siedenbiedel, Seelheim, Köser & Co." sind im Zeitalter des Internets ganz offensichtlich noch nicht angekommen, sondern verharren in alten Zeiten, in denen sie meinen, dass alleinige Informationsrecht gegenüber der Öffentlichkeit für sich alleine gepachtet zu haben.

Die Zeiten sind vorbei, indem die NWZ Cheftage meinte, das alleinige Monopolrecht auf Informationen für die breite Öffentlichkeit zu besitzen und damit ihre Macht gegenüber Dritten ungehindert ausüben zu können.

Dem Internet sei Dank!

Das Problem für die NWZ Chefetage besteht in erster Linie darin, dass sie zwar jede Menge Kritik gegenüber Dritte über ihre Zeitungen ausüben, jedoch es bisher nicht gelernt haben mit Kritik gegen sie selbst verantwortungsbewusst umzugehen.

Es mag sein, dass man früher kommentarlos rechtswidrig am Bundeskartellamt vorbei konkurrierende Zeitungsverlage aufkaufen konnte, ungehindert einseitig berichten kann, werbende Unternehmer ohne Aufstand ungeniert Anzeigen zu Mondpreisen anbietet, aber irgendwann in der NWZ Chefetage erkennen muss, dass es über das Mittel "Internet" für die Betroffenen eine Möglichkeit gibt, diese Missstände der NWZ öffentlich publik zu machen.

Eine vollkommen neue Erfahrung für "Köser, Korte, Siedenbiedel, Gathmann, Seelheim, Reichenbachs, Exner, Schneider-Schelling & Co.", was man, wie bereits gesagt, bisher vollkommen unterschätzt hat.

Mit Klagen vor einem Hamburger Landgericht wird man uns auf jeden Fall nicht in den Griff bekommen, egal mit was für "Pille Palle Klagen" man uns vor Gericht zerrt.

Unser Motto lautet: "Je mehr Klagen, desto besser, weil dann noch mehr "Papier" in unsere Hände gelangt, was wir veröffentlichen können, um der Öffentlichkeit zu verdeutlichen, mit welchen Lächerlichkeiten die NWZ Chefetage uns vor Gericht zerrt, aber auf der anderen Seite sich Vorwürfe gefallen lassen muss, wie zum Beispiel rechtswidrig am Bundeskartellrecht vorbei gehandelt zu haben, rechtskräftig zur Zahlung von 2, 7 Millionen Euro Bußgeld an das Bundeskartellamt verurteilt worden zu sein, Erhöhung der Anzeigenpreise in astronomische Höhen die in unseren Augen Methoden der Gaunerei und/oder der Mafia gleich kommen, sowie ein Chefredakteur der diese skandalösen Zustände innerhalb der NWZ gegenüber seinen Lesern verschweigt, aber jeden anderen "Pippifax" Dritter in seinen Kommentaren öffentlich kritisiert.

Es ist nahezu unglaublich, dass sich eine vermeintlich renommierte Tageszeitung diese Vorwürfe öffentlich gefallen lassen muss und in ihren Kreisen am Nasenring Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr durch die öffentliche Arena von uns vorgeführt wird.

Diese Problem lässt sich nur lösen, wenn umfassend auf Seite "Eins" der NWZ über die Machenschaften der NWZ öffentlich Stellung bezogen wird und die verantwortlichen Herrschaften in der NWZ Chefetage ihre Plätze räumen, damit ein Neuanfang in der öffentlichen Berichterstattung in unserer Region beginnen kann.

Überheblichkeit von unserer Seite?

Mag sein!

Aber welcher Leser nimmt diese NWZ Chefetage nach diesen skandalösen Enthüllungen noch für voll?

Und wenn die "NWZ Obrigkeit" meint, wir hätten nichts mehr zu sagen, sollten sie besser nicht mehr weiter lesen.

Wir haben ja schon immer die Vermutung geäußert, dass neben den Anzeigenpreisen lt. Preisliste an gewisse Topkunden "Zugeständnisse" gemacht werden.

Zusätzliche Rabatte direkt an der Rechung wegen angeblicher Fehlleistungen, Wiederholungsanzeigen ohne Berechnung, Veröffentlichung von farbigen Anzeigen zu Preisen von schwarz/weiß, Verteilung von Beilagen, wobei die Berechung der tatsächlichen Anzahl der verteilten Beilagen nach unten korrigiert werden, etc..

Alles "Spielchen" die in den Printmedien durchaus gängige Praxis sind, um konkurrierenden Mitbewerbern das Wasser abzugraben, aber nach Außen hin die Scheinwelt aufrecht erhalten zu können, dass alle werbenden Unternehmer die gleichen Preise für ihre Werbeanzeigen bezahlen müssen.

Die ach so vermeintlich seriösen Printmedien die sich in der breiten Öffentlichkeit als moralische Instanzen aufspielen, verhalten sich hinter den Kulissen, wie Teppichhändler auf einem orientalischen Basar, wie wir finden.

Insofern ist die Absichtserklärung mit denen die Anzeigenberater des NWZ Konzerns durch die Lande ziehen, von unserer Seite mit recht gemischten Gefühlen zu betrachten, wenn nun die Parole nach Außen vertreten wird, dass alle nun nur noch nach Preisliste ihre Anzeigen bei der NWZ veröffentlichen können.

Wo ein Wille, da ist auch ein Weg, wie man nach Außen durchaus nach Preisliste verkaufen kann, jedoch "Intern" die Sache, wie bereits oben angesprochen, adäquat "regeln" könnte, sofern man möchte (Konjunktiv liebe Rechtsanwälte der NWZ! Konjunktiv!).

Wie leicht man zum Beispiel in der Vergangenheit zu zusätzlichen Preisnachlässen bei Anzeigen im NWZ Konzern in Größenordnungen kommen konnte, die einem den Atem ins stocken bringen bzw. komplett rauben, sollen die folgenden Informationen verdeutlichen.

Ein Unternehmer der Werbeanzeigen in einem Anzeigenblatt des NWZ Konzerns veröffentlicht hatte, hat es fertig gebracht Gutschriften zu erhalten, weil die Zeitungen in der er geworben hat lückenhaft verteilt wurden bzw. Anzeigen nicht korrekt abgedruckt wurden.

Dies wäre für sich gesehen nicht die Meldung die einem als Leser den Atem rauben würde, … es sei denn, … man hält sich die Größenordnung vor Augen in welchen Dimensionen die Gutschriften erfolgten!

Ab August 2006 waren es 2.900,93 Euro.

Im Jahr 2007 waren es immerhin schon 5.148,65 Euro und im Jahr 2008 erklomm dieser Unternehmer den Gipfel der Gutschriftenerstattungen in einer Höhe von sage und schreibe 23.418, 53 Euro.

Wir reden hier nicht um ein Gesamtwerbebudget des Unternehmers in Millionenhöhe, wo man solche Gutschriften vielleicht noch annähernd hätte erklären können, sondern um ein Werbebudget im mittleren fünfstelligen Bereich!

Mit anderen Worten: Im Jahr 2008 hat der Unternehmer es fertig gebracht rund 50 Prozent seiner Anzeigen gutgeschrieben zu bekommen.

Dies, nach unserem bisherigen Kenntnisstand, mit Wissen der damaligen Geschäftsleitung, sowie der Buchhaltung, wie wir glauben.

Wir glauben, dass man in der Chefetage des Anzeigenblattes wusste, was man tat! Ein Alleingang des/der Anzeigenberaters/in dürfte wohl ausgeschlossen sein, wenn man sich die Summe der Gutschriften vor Augen hält.

Was hier gängige Praxis war, muss man heute annehmen, dass dies im gesamten NWZ Konzern seine Anwendung fand, wie wir glauben.

Und sofern dies nicht so war, dürfte sich die NWZ Chefetage bis auf die Knochen blamiert haben, wenn sie hiervon keine Ahnung hatte, was sich hinter den Kulissen bei der Berechung der Anzeigenpreise innerhalb ihres Konzerns abspielte.

Egal wie sich die NWZ Geschäftsführung dreht und wendet, sie dürfte sich bei den Lesern und nicht zuletzt in ihrer Branche ein weiteres Mal blamiert haben, weil ganz offensichtlich jede Würstchenbude besser geführt wird, als der NWZ Konzern, wie wir meinen.

Mit welcher offensichtlichen Leichtigkeit Gutschriften gegenüber dem betreffenden Unternehmer anerkannt wurden, lässt tief in das Geschäftgebaren des NWZ Konzerns blicken, wie wir glauben.

Darüber hinaus wurde dieser Unternehmer, nach unserem bisherigen Kenntnisstand, von der NWZ Chefetage, wegen kritischer Äußerungen gegen die NWZ, verklagt.

Vollkommen egal dürfte es nach unserer persönlichen Einschätzung sein, wie dieser Unternehmer die Gerichtskosten dieses Rechtsstreits bezahlt, angesichts der hohen Anzeigengutschriften, selbst dann, wenn er diesen Prozess verlieren sollte, wovon er nach unserem bisherigen Kenntnisstand nicht ausgeht.

Mit dem "Guthabenpolster" kann der betreffende Unternehmer locker noch einige Prozesse gegen die NWZ führen, ohne sein Eigenvermögen angreifen zu müssen.

Die "NWZ Chefetagen Lachnummer" dürfte einmal mehr von unserer Seite für die gesamte Leserschaft dieser Website ins Rollen gebracht worden sein und man muss sich ernsthaft die Frage stellen: Wie wird dieser Laden eigentlich geführt?

Das Problem der NWZ Führung dürfte unter anderem auch darin liegen, dass diese Veröffentlichungen in dieser Form einzigartig sind.

Denn keiner ist in der Lage bzw. besitzt die Courage die für uns äußerst dubiosen Machenschaften der NWZ aufzudecken und dies darüber hinaus öffentlich publik zu machen, was inzwischen auch ein überaus großes, hoch intelligentes Publikum gefunden hat, sogar weit über die Landesgrenzen hinaus, zum Leidwesen der NWZ Chefetage.

Für die NWZ eine vollkommen neue Situation der sie ganz offensichtlich nicht gewachsen sind, mit berechtigter Kritik couragiert umzugehen.

Es ist ein durchaus erhabenes und gutes Gefühl nicht mehr hilflos der NWZ und ihrer Machenschaften ausgeliefert zu sein.

Wir sind in der Lage, Dank dieser einzigartigen Website, gezielt zurückzuschlagen in Form von Worten und hinterlegten, beweiskräftigen Belegen, dass es für die NWZ Verantwortlichen keine Ausrede mehr gibt, wie dubios sie ihre Geschäfte in unseren Augen betreiben.

Abschließend hierzu möchten wir bemerken, dass diejenigen Leser die glauben schlimmer kann man sich als NWZ Konzern nicht mehr blamieren, als man sich ohnehin bereits blamiert hat, dürfen wir versichern, dass es noch eine Steigerung gibt!

Selbst das ist für die NWZ Chefetage kein Problem, wie wir glauben.

Als kleines Stichwort an die NWZ Chefetage: Das Gerücht um den "Gerhard Verlag" von dem die NWZ Chefetage meinte was zu wissen, ohne zu wissen, dass sie im Grunde genommen nach wie vor nichts weiß, weil sie nach unserer Einschätzung über Monate bewusst an der Nase herumgeführt wurde, dürfte als "NWZ Presseente" in die Mediengeschichte eingehen!

Alles weitere hierüber in unserer nächsten Ausgabe.

Im Übrigen dürfte inzwischen auch die Vorankündigung von unserer Seite als bestätigt gelten, dass die NWZ Post vom Bundeskartellamt erhalten hat, wegen einer Stellungnahme bezüglich der Preisexplosion in Sachen Anzeigenpreise (wir berichteten in unserer letzten Ausgabe hierüber), wie man uns aus gut informierten Kreisen der NWZ mitteilte.

Euer

Uwe Brandhorst


P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.

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