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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 30.01.2010 Auf ein Wort liebe Wardenburger! Bevor es in die Weihnachtsferien ging war die vorletzte Veröffentlichung auf dieser Internetseite für die NWZ und den Hunte Report schon ein Paukenschlag und gleich nach den Weihnachtsferien war die erste Ausgabe danach für "Köser, von Bothmer, Korte, Seelheim & Co." ebenfalls ein Paukenschlag, allerdings apokalyptischen Ausmaßes! Denn gerne hätte "Köser, von Bothmer, Gathmann, Siedenbiedel, Korte, Seelheim & Co." weiterhin im Verborgenen gearbeitet und sich nach vollendeter Arbeit sich als Retter des Hunte Reports und dessen Mitarbeiter öffentlich huldigen lassen. Stattdessen dieser Supergau im Internet auf dieser Seite und sofern unsere Informanten es richtig deuteten, war auf den Fluren der NWZ Chefetage in der Peterstrasse in Oldenburg nur ein Satz zu hören: "Woher weiß er das?" Tja, die Wege des Herrn sind bekanntlich unergründlich! Fakt ist, dass die ersten Gerüchte bereits im Dezember über den finanziell angeschlagenen Hunte Report in Verbindung mit der Übernahme durch die NWZ und dem damit verbundenen Bundeskartellverfahren auf uns zukamen und sich im Laufe der Zeit immer mehr verdichteten, bis wir zuletzt ganz sicher sein konnten, dass wir unsere gesammelten Informationen am Freitag, den 22.01.2010 zu Papier bringen konnten, um sie dann am Samstag, den 23.01.2010 zu veröffentlichen. Inzwischen hat das Bundeskartellamt das Verfahren am 25.01.2010 eröffnet und öffentlich bekannt gegeben. Unsere Veröffentlichungen waren einmal mehr eher publik und entsprachen voll und ganz der Wahrheit, als es eigentlich hätte öffentlich bekannt sein dürfen! Für Amateure gar nicht mal so schlecht, wie wir finden. Für ein Chefredakteur, mit dem Namen Rolf Seelheim, von der NWZ natürlich ein absolutes Armutszeugnis! Denn wenn Amateure mehr wissen, als der "vermeintliche Profi", sollte man eigentlich seine Koffer packen und in den vorzeitigen Ruhestand gehen, oder?
Ein Schelm, der hier meint, Herr Seelheim würde seinen Lesern die Wahrheit vorenthalten! Fakt ist, dass diese Information über das Internet, ausgerechnet auch noch auf dieser so "NWZ freundlichen Internetseite", viel zu früh für "Köser, von Bothmer, Korte, Seelheim & Co." an die Öffentlichkeit kam. Dass darüber hinaus auch noch die lästigen, für die NWZ äußerst peinlichen Begleitumstände aus der Vergangenheit, was das rechtswidrige Geschäftsgebaren zwischen NWZ und Hunte Report angeht, auch noch so deutlich und klar von uns kommentiert wurde, wie diese Kaufanfrage der NWZ an das Bundeskartellamt, den Hunte Report übernehmen zu dürfen, zustande kam, dürfte in der NWZ Chefetage kaum zu Jubelstürmen Anlass gegeben haben. Dennoch ist für uns vollkommen klar, dass durch unsere letzten beiden Veröffentlichungen die Glaubwürdigkeit der NWZ in der Öffentlichkeit einmal mehr stark gelitten haben muss. Denn es ist nicht die Aufgabe von Amateuren die Öffentlichkeit aufzuklären, was hinter den Kulissen der NWZ und des Hunte Reports gespielt wird, sondern die Aufgabe eines NWZ Chefredakteurs Rolf Seelheim, der in unseren Augen aus reinen Verlagsinteressen gegenüber seinen Leser geschwiegen hat. Für uns einmal mehr eine grobe Verletzung des journalistischen Auftrags dem sich jeder angehende gute Journalist im Vorfeld bei der Aufnahme seiner Tätigkeit verpflichtet hat, wahrheitsgemäß und objektiv über alles zu berichten, was von öffentlichem Interesse ist. Zuversichtlich ist man von Seiten der NWZ Führung, dass die Bundeskartellbehörde dem Antragsbegehren der NWZ auf Übernahme des Hunte Reports zustimmen wird. Einen Strich durch die Rechnung könnte allerdings der Geschäftsführer, Jan Janssen, von der Posaune der NWZ machen. Denn wenn ein Zeitungsverlag im Oldenburger Raum fünf Prozent Marktanteil hätte, würde das Bundeskartellamt seine Zustimmung gegenüber der NWZ verweigern, den Hunte Report zu übernehmen. Fakt ist, dass Herr Janssen mit seiner Posaune zurzeit noch keinen Marktanteil von fünf Prozent hat. Dafür ist die Zeitung zu jung. In einer Prognose könnte allerdings der Sachverhalt kippen, wenn Herr Janssen gegenüber dem Bundeskartellamt glaubwürdig nachweisen könnte, dass er auf absehbarer Zeit durch Erweiterung seines Verteilungsgebietes, sowie durch die Hinzunahme eines Lokalteils in seiner Zeitung das Anzeigenaufkommen, wie auch der Anteil an Lesern soweit wachsen würde, dass die fünf Prozent Hürde geknackt werden würde. Es hängt also alles von Herrn Janssen ab, ob der Hunte Report zur NWZ kommt oder Herr Speckmann, als Geschäftsführer des Hunte Reports, den Gang zum Insolvenzverwalter machen muss. Sollten unsere Informationen korrekt sein, bestehen bereits Kontakte zwischen der Posaune und dem Bundeskartellamt, wo diese Frage der fünf Prozent Hürde näher erörtert wird. Insofern dürfte - zumindest aus unserer Sicht - sich die Vermutung, wie wir es bereits in unserer letzten Veröffentlichung angedeutet haben, auch dahingehend bestätigt bzw. erklärt haben, weshalb auf einmal so viele Anfragen bezüglich Auflagenstärke, Anzeigenaufkommen, etc. an die Posaune und dessen Druckerei von dubiosen "Dritten" gestellt wurden. Hier hat nach unserer Meinung die NWZ wohl ihre nahe stehenden Personen beauftragt entsprechende Erkundigungen einzuholen, um für sich auszuloten, ob eine Übernahme des Hunte Reports überhaupt eine Chance auf Genehmigung gegenüber dem Bundeskartellamt hat. Was passiert nun weiter? In den nächsten noch verbleibenden drei Wochen wird das Bundeskartellamt entscheiden, in welche Richtung es geht. Entweder wird der Hunte Report in Zukunft unter das Dach der NWZ schlüpfen, oder ist mangels Masse, wie es bisher unser heutiger Kenntnisstand ist, pleite und wird die Tore zumindest für eine "etwas längere" Zeit schließen. Als bestätigt sehen wir inzwischen auch, wie wir aus absoluten Topkreisen der NWZ erfahren haben, sofern wir richtig informiert wurden, dass Druckerei- und Verteilungsrechungen an den Hunte Report von der NWZ bisher zurückgehalten wurden. Sonst wäre der Hunte Report, wie von uns bereits im Dezember 2009 veröffentlicht, schon längst ein Fall für den Insolvenzverwalter geworden, sofern wir mit unseren Informationen richtig liegen. Interessant dürfte auch die Frage sein, in wie weit Herr Speckmann, als Geschäftsführer des Hunte Reports, in dieser Angelegenheit von der NWZ Chefetage mit eingebunden wurde? Endgültig wird dies wohl erst dann zu klären sein, welchen Weg Herr Speckmann nach Abschluss des Verfahrens beim Bundeskartellamt einschlagen wird. Wird der Hunte Report der NWZ zugeschlagen und Herr Fabian Speckmann verbleibt im NWZ Konzern, steigt womöglich noch die Karriereleiter nach oben, dürfte er mit großer Wahrscheinlichkeit "mitgespielt" haben. Geht Herr Speckmann bzw. wandert ab ins "zweite" Glied, was nicht seiner Natur entsprechen würde, dürfte der öffentlich geführte Anzeigenpreiskampf mit der SonntagsZeitung und seinem Geschäftsführer, Jens Nack, ein durchaus ehrliches Schauspiel gewesen sein und nicht ein inszeniertes Theater, um die Öffentlichkeit vom eigentlichen Vorhaben abzulenken, dem Rückkauf des Hunte Reports zur NWZ. Vieles spricht für uns im nach hinein nun dafür, dass alles von langer Hand geplant wurde. Nach dem Beschluss des Bundeskartellamtes, dass die NWZ den Hunte Report wieder verkaufen sollte, was sie bekanntlich nicht tat, machten "Köser, Korte, vom Bothmer & Co.", nach unseren bisherigen Informationen, aus dem Hunte Report kurzerhand eine Stiftung, dessen Stiftungsratsmitgliedern, alles "gute alte Bekannte" der NWZ sind. Nach unserer Meinung waren sämtliche Geschäftsabläufe des Hunte Reports der NWZ Chefetage bekannt. Die "NWZ Häuptlinge" wussten mit anderen Worten über jeden Schritt des "vermeintlichen Konkurrenten" Hunte Report bescheid. Der Abzug von Beilagen und Anzeigen vom Hunte Report zur SonntagsZeitung
- die zum NWZ Konzern gehört - sollten den Hunte Report ebenso finanziell
in die Knie zwingen, wie auch die Vergabe des Druck- und Verteilungsauftrages
an die NWZ, wo der Hunte Report zu weit überhöhten Preisen,
soweit unsere Informationen richtig sind, seine Verträge mit der
NWZ abgeschlossen hatte, dienten einzig und allein dazu, den Hunte Report
vor die Wand zu fahren, um anschließend beim Bundeskartellamt den
Antrag zu stellen, das vermeintlich marode Unternehmen "Hunte Report"
zurückkaufen zu wollen, um die Arbeitplätze zu erhalten! Für unseren Geschmack etwas zu viele Rädchen, die nahtlos in einander greifen. Das riecht nach unserer Meinung stark nach System von langer Hand geplant bzw. der Haus- und Hofrechtsanwalt der NWZ, Otto Korte, lässt schön grüßen! Die nächsten drei Wochen werden zeigen, wie weit diese Schmierenkomödie
nun tatsächlich Was bleibt? Die Erkenntnis, dass nach unserer Meinung allen Verantwortlichen aus der NWZ Chefetage einschließlich der Eigentümerfamilien, die sogar zum Teil adeliger Abstammung sind (!), es an Unrechtsbewusstsein und der nötigen Einsicht fehlt. Dass mit diesen "ehrenwerten Herrschaften" sich Firmen, nach wie vor öffentlich gerne Schulter an Schulter zeigen, belegt eine Anzeige in der NWZ, wo sich führende Unternehmen unserer Region, wie Büfa, NSW, LzO, cewe, Semcoglas, cycle union und der Media Markt damit brüsten, mit der NWZ Hand in Hand ihre Azubis zu fördern, indem die Azubis "die Zeit nutzen" sollen, kostenlos die NWZ zu lesen. Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass in den oberen Gesellschaftsschichten der weit verbreitete Irrglaube herrscht, dass die preußischen Tugenden, wie Ehrlichkeit, Zivilcourage, Anstand, etc. für alle gelten sollen, nur für sie selbst nicht! - Uwe Brandhorst - |