Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 29.03.2009
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Keine echten Begeisterungsstürme dürfte meine letzte Internetausgabe in der NWZ Chefetage ausgelöst haben.

So wurde es mir zumindest aus gut informierten Kreisen zugetragen.

Wir erinnern uns an den Inhalt meiner letzten Ausgabe, in der ich eine Kopie einer Originalrechnung der SonntagsZeitung veröffentlichte, aus der hervorging, dass der Anzeigenkunde einen Rabatt für eine "Pille Palle Anzeige", was die Größe angeht, rund 60 Prozent Rabatt erhalten hat, obwohl Herr Nack als Geschäftsführer der SonntagsZeitung mir gegenüber beteuert hatte, dass Anzeigen nur noch lt. Preisliste mit einem Maximalrabatt von 25 Prozent potenziellen Anzeigenkunden der SonntagsZeitung verkauft werden.

Dumm gelaufen für Herrn Nack, kann man dazu nur sagen. Denn nicht nur, dass Herr Nack als Geschäftsführer eines angeblich renommierten Zeitungsverlages sich für meinen Geschmack als Gesprächs- und vor allem als Geschäftspartner gegenüber seinen Anzeigenkunden bis auf die Knochen blamiert hat, sondern nun auch noch, nach diesen Vorkommnissen, oben drein unglaubwürdig geworden ist.

Klar ist doch wohl, dass Herr Nack als Geschäftsführer der SonntagsZeitung nicht nur mir die Unwahrheit gesagt hat, dass Anzeigen nur noch nach Preisliste verkauft werden, sondern auch gegenüber allen übrigen Anzeigenkunden einen schweren Stand haben dürfte, denen er oder seine Mitarbeiter in der Vergangenheit Anzeigen verkauft hat, die keinen so hohen Rabatt von rund 60 Prozent für ihre Anzeigen von der SonntagsZeitung erhalten haben.

Bekannt ist inzwischen auch, dass die ersten Anzeigenkunden die Anzeigenberater der SonntagsZeitung an den Tisch gebeten haben und unter Vorlage der Rechnungskopie, die sie vorab von dieser Internetseite herunter geladen haben, über ihre Anzeigenpreise neu nach verhandelt haben bzw. noch entsprechende Gespräche in diese Richtung mit den Verantwortlichen der SonntagsZeitung führen werden.

Lt. uns vorliegenden Informationen soll der Geschäftsführer der SonntagsZeitung, Jens Nack, nun erneut seinen Kunden gegenüber versichert haben, dass ab sofort alle Anzeigen nur noch nach Preisliste für die Zukunft verkauft werden.

Persönlich würde ich Herrn Nack folgende Volksweisheit unter die Nase reiben: "Wer einmal die Unwahrheit sagt, dem glaubt man nicht!"

Für mich wäre ohnehin Herr Nack als Gesprächspartner für Anzeigenpreise der SonntagsZeitung indiskutabel nach dieser öffentlichen Bloßstellung!


Denn wenn jemand, wie Herr Nack, mir gegenüber eine Preiserhöhung von rund 50 Prozent ankündigt, mit der Begründung, dass alle Anzeigenkunden ab sofort nur noch Rabatte in Höhe der aktuellen Preisliste erhalten, was anschließend anhand einer Kopie einer Originalrechung einwandfrei widerlegt wird, weil in dieser Rechungskopie 60 Prozent Preisnachlass gewährt wurden, dürfte Herr Nack nicht nur in meinen Augen als seriöser Geschäftsmann für alle Unternehmer unten durch sein, sondern obendrein für meinen Geschmack auch noch öffentlich als Lügner da stehen, wie ich finde.

Und einmal ehrlich gesagt, wer will mit so einem noch an einem Tisch sitzen, der einem eiskalt so ins Gesicht lügt, wie es Herr Nack in meinen Augen mir gegenüber getan hat, nach dem bekannt wurde, dass auf Anzeigen der SonntagsZeitung sogar Rabatte bis zu 60 Prozent eingeräumt wurden und dies ganz aktuell im März 2009?

Natürlich können Anzeigenkunden der SonntagsZeitung Herrn Nack glauben, wie er es nun auch gemacht haben soll, dass Anzeigen nun wirklich nur noch nach Preisliste angeboten und verkauft werden.

Im Übrigen schöne Grüße an dieser Stelle noch von Famila, Telepoint, Irma, usw., usw., usw., … .

Aber liebe Leser einmal Hand aufs Herz, wer glaubt diesen Schmarren noch nach diesen Vorkommnissen?

Gut, es soll auch noch Menschen tatsächlich geben, die glauben an dem Mann auf dem Mond und das es Schneewittchen mit den sieben Zwergen hinter den sieben Bergen tatsächlich gegeben haben soll. Dennoch bin ich mir sicher, dass diejenigen die hieran tatsächlich glauben sich eindeutig in der Minderheit befinden und obendrein an jedes Märchen glauben, was ihnen Geschäftsführer eines Monopolisten erzählen.

Egal! Für diejenigen, die aus dem Alter der Märchenstunde herausgewachsen sind, dürfte klar sein, dass für die kommende Woche Nachverhandlungen über Anzeigenpreise mit der SonntagsZeitung, zumindest was die Vergangenheit angeht, auf der obersten Prioritätenliste stehen sollte.

Gesichtet wurden im Übrigen ebenfalls clevere Anzeigenverkäufer der konkurrierenden Anzeigenblätter des NWZ Konzerns mit der Kopie der Originalrechung hier von dieser Internetseite, bei Anzeigenkunden der SonntagsZeitung.

Die Gespräche sollen immer nach dem gleichen Schema ablaufen, wie es mir zugetragen wurde:

"Erhalten sie als Anzeigenkunde der SonntagsZeitung auch 60 Prozent Rabatt auf die Preisliste?"

"Nein!"

"Da Haben Sie aber schlecht verhandelt!"

Wieso?"

"Ja schauen Sei einmal lieber Anzeigenkunde der SonntagsZeitung, was einer Ihrer Mitbewerber für Rabatte von der SonntagsZeitung erhält."

"Jahrelang zuviel bezahlt und über den Tisch gezogen. Gut das ich da bin und Ihnen eine Alternative zur SonntagsZeitung anbieten kann, oder?"

Eigentlich braucht nun die Konkurrenz der SonntagsZeitung nur noch die Aufträge einsammeln bei einer solchen Argumentationshilfe, wie sie hier im Internet veröffentlicht wurde.

Was mich abschließend zu diesem Thema noch beschäftigt, ist die Frage, wie naiv muss ein Geschäftsführer der SonntagsZeitung tatsächlich sein, der mein Haus aufsucht und ernsthaft mir gegenüber behauptet, dass Anzeigen nur noch nach Preisliste verkauft werden und dabei tatsächlich glaubt, dass er mit dieser Aussage nicht über kurz oder lang auf die Nase landet?

Es dürfte in aller Munde sein, was auch einem Herrn Nack nicht unbekannt gewesen sein dürfte, als er mein Haus seinerzeit aufsuchte und seine unglaubwürdige Behauptung aufstellte, Anzeigen nur noch nach der Preisliste zu verkaufen, dass ich mit meinen Kontakten es irgend wann schaffen werde, den Gegenbeweis an Hand einer Kopie einer Originalrechung anzutreten, die ihm dann um die Ohren fliegen würde, wie es nun geschehen ist.

Die Frage die ich mir nun stelle lautet: "Welche Qualität hat ein Geschäftsführer, wie Herr Nack, nach diesen für ihn so peinlichen Vorkommnissen, der offenbar so leicht auszurechnen ist?"

Kann so ein Geschäftsführer überhaupt noch gehalten werden, wenn ihm solche eklatanten Fehler unterlaufen, wie ich meine?

Wir erinnern uns: Blitz eingestellt wegen wirtschaftlichem Misserfolg, Anzeigenkunden direkt (!) an das Konkurrenzblatt, die Oldenburger Allgemeine, verloren, die weiterhin expandiert, peinliche Enthüllung über unterschiedliche Rabattstaffelungen bei Anzeigenkunden der SonntagsZeitung und zu guter Letzt auch noch als Geschäftsführer in der Öffentlichkeit stehen, der nicht davor zurückschreckt seine Anzeigenkunden zu belügen, wie ich es nun im nachhinein empfinde.

Vergessen wir aber an dieser Stelle auch nicht, die unrühmliche Freistellung vom Exgeschäftsführer der SonntagsZeitung, Herrn Rudi Steinhagen, als Gründer der SonntagsZeitung, dem während seiner Freistellung nachträglich fristlos gekündigt wurde.


Ein Desaster in Vollendung kann man zu diesem Geschäftsführer, Jens Nack, mit Fug und Recht sagen, was er da in der SonntagsZeitung angerichtet hat.

Kenner der Szene meinen: Verbrannte Erde, soweit das Auge blickt!

Für meinen Geschmack reicht dieser Vergleich schon gar nicht mehr aus.

Denn wenn Anzeigenkunden der SonntagsZeitung nicht allzu dumm sind, müssten Gutschriftenanforderungen für Anzeigenwerbungen aus der Vergangenheit und für die Zukunft bei der SonntagsZeitung nur so einhageln bis der Arzt kommt.

Dies wäre eine Katastrophe, oder besser gesagt ein Supergau auf der gesamten Linie für ein Unternehmen, wenn heraus kommt, dass Kunden unterschiedliche Preise erhalten haben, bei gleicher Leistung, was bei der SonntagsZeitung, nach dieser Offenlegung der Rechungskopie, nun der Fall sein dürfte, wie ich meine. Wenn dann auch noch Gutschriften ausgestellt werden müssen, um die Anzeigenkunden bei Laune zu halten, dürfte für Herrn Nack das berühmte Stündlein des Abgangs geschlagen haben, wie ich meine.

Vielleicht hilft da ja noch als finanzieller Ausgleich zur Kostendeckung die 1000,00 Euro Schmerzensgeld, die Herr Nack bei mir vor dem Landgericht Hamburg zurzeit einklagt. Ich fürchte nur, dass auch in diesem Fall, das Hemd für Herrn Nack bekanntlich zu kurz sein dürfte!

Nach meiner Meinung dürfte Herr Nack als Geschäftsführer bei jedem Unternehmen erledigt sein.

Außer bei einem Unternehmen: Man ist Geschäftsführer der Deutschen Bundesbahn und heißt Mehdorn!

Mit freundlichem Gruß

-Brandhorst-

 

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