Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

aktualisiert am:

27.08.2011

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 27.08.2011
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Also bemerkenswert ist es schon, dass der alleinige Tot von Bülow alias Loriot ausreichte, das die aktuellen Tagesthemen in den verschiedenartigen Medien innerhalb von Sekunden in den Hintergrund traten.

Nichts gegen "Loriot" und seine Verdienste, aber das wegen seinem Tot gleich alles andere an politischen Tagesthemen mehr oder weniger von der Bildfläche verschwindet ist doch schon reichlich übertrieben.

Ob Fernsehen, Radio oder sämtliche Printmedien, … am nächsten Morgen Loriot hier, von Bülow da und immer wieder die Nudel oder das Ei ist hart!

In der Zwischenzeit wird in Tripolis die Residenz vom Diktator Gaddafi von Rebellen gestürmt, was zahlreiche Freiheitskämpfer mit ihrem Leben bezahlten.

Ein historischer Augenblick in der Weltgeschichte, dass ein Diktator nach über 40 Jahren als Machthaber über sein Land von seinen eigenen Bürgern gestürzt wurde, der gnadenlos Regimekritiker verschleppte, folterte, sogar umbrachte und zu guter Letzt sein eigenes Volk mit schwerer Artillerie beschoss.

Und was machen die Medien?

Sie zeigen auf den Titelseite die drolligen Knollennasenkomikfiguren von Loriot mit der Überschrift: Loriot ist tot! Das Ei ist hart!

Der Tot eines Komikers lässt ein Weltereignis, wie den blutigen Freiheitskampf der Libyer um ihr Land aus den Schlagzeilen verschwinden, nur weil hier in Deutschland ein Komiker verstorben ist.

Und genau das ist der Zynismus den gerade Vicco von Bülow alias Loriot uns Deutschen versucht hat in seiner einzigartigen Komik vor Augen zu halten:

"Dieses typisch deutsche kleinbürgerliche Verhalten im alltäglichen Leben: Es kann ringsum uns herum alles im Chaos versinken, aber wir regen uns darüber auf, dass das Bild schief hängt!"

Vicco von Bülow wurde selbst bei der Nachricht über seinem eigenen Tot in seinem Vorwurf bestätigt, dass wir Deutschen doch schon ein sehr seltsam spießerisches Volk sind, dass es immer wieder schafft, Nebensächlichkeiten zur Tragödie über das ganze deutsche Volk hoch zu dramatisieren.

Apropos Gaddafi!

Da das Thema zurzeit so aktuell ist, müssen wir zumindest eben kurz auf diese Thematik zu sprechen kommen.

Man glaubt es kaum, aber was sich hier einige Politiker, Journalisten und sonstige Schlauberger für Kommentare über diesen Diktator erlauben, da ist der Begriff "Speichellecker" für diese Bürgersparte unseres Volkes noch eine Bezeichnung, die noch nicht einmal annähernd dazu ausreicht, um diese Biedermänner mit der richtigen Namensgebung zu umschreiben.

Denn die vollmundigen Ergüsse einiger Kommentatoren die uns nun über die Medien ereilen, hätte sich manch einer einmal zu Zeiten gewünscht, wo dieser Despot noch fest im Sattel saß!

"Wie schön wäre es gewesen, Hermann Lamberty von der NWZ Chefredaktion, wenn ihre durchaus richtig formulierte Personendarstellung über den Machthaber Gaddafi zu früheren Zeiten ihrer Feder entsprungen wäre!"

Kommentar von Herrn Hermann Lamberty vom 22.08.2011 in der NWZ:

"In der Liga der außergewöhnlichen Polit-Ganoven stellt Libyens Staatschef Gaddafi ein besonders bizarres Exemplar dar. Mittels einer geradezu irrwitzigen Selbstinszenierung und eines grotesken Personenkultes präsentierte er sich den Landsleuten über mehr als 40 Jahre und auch noch im Herbst des Patriarchen als treu sorgende, unverzichtbare Vaterfigur. Demgegenüber terrorisierte er Andersdenkende mit Kerker und Folter. Er selbst war stets eingebettet in ein lange verlässliches System aus korruptem Familienclan und ergebenem Sicherheitsapparat. (…)."

"Nein, Herr Lamberty, diese Kommentierungen kommen um Jahrzehnte zu spät und reihen sich nahtlos in die Riege derjenigen Politiker ein (Sarkozy, Berlusconi, Schröder, Westerwelle, Merkel, Bush), die noch vor wenigen Monaten diesem Diktator in Libyen einen Staatsbesuch bescherten, ihm die Hand drückten, zum Teil sogar noch mit Umarmung und Küsschen hier und da begrüßten, aber heute, kurz vor seinem Sturz, als Staatschef genau so negativ über den Diktator Gaddafi daherreden, wie Sie in Ihrer Kommentierung, Herr Lamberty!"

"Es waren noch nie Diejenigen die Volkshelden, die nach dem Kampf "mutig" mit der Masse zum Kampf aufriefen, sondern Diejenigen, die als Erste aufstanden und auf dem Weg an die Front zum Kampf alle Übrigen dazu aufriefen ihnen zu folgen, die jedoch in der Regel bis zum Ende des Kampfes sitzen blieben, aber sich üppig an der Siegesfeier beteiligen, um bei der Verteilung der Beute nicht leer auszugehen!"

So, liebe Leser, das musste noch einmal eben gesagt werden, auf Grund der Aktualität der Ereignisse!

Was gibt es sonst Neues aus der Peterstrasse?

In unseren beiden letzten Ausgaben haben wir darauf hingewiesen, dass die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung bei den Zustellern wohl nicht zum Besten bestellt sein dürften, wenn nicht sogar, sofern wir mit unsere Recherchen richtig liegen, den Verdacht des Tatbestandes des Sozialversicherungsbeitragsbetrugs, wie auch den Verdacht des Tatbestandes der Steuerhinterziehung erfüllen könnte.

Zusätzliche Nahrung für die Erhärtung des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde uns nun darüber hinaus anonym mitgeteilt, dass bei der Übernahme der BLV-Wochenzeitung in Bremen durch die NWZ die Abrechungsmethodik und die damit verbundenen Arbeitsmethoden der VDS deckungsgleich für die BLV-Zeitung übertragen werden sollte.

Ein verantwortlicher Mitarbeiter der BLV-Wochenzeitung, dessen Name uns bekannt ist, soll diese Abrechungspraxis der VDS, die nun auch auf die BLV-Wochenzeitung übernommen werden sollte, mit der Begründung abgelehnt haben, weil er sich mit diesen "skandalösen Abrechnungspraktiken" der VDS nicht anfreunden konnte.

Selbstverständlich haben wir auch diesen Namen an die Staatsanwaltschaft weitergegeben, um die Vorwürfe des Sozialversicherungsbeitragsbetrugs, sowie der Steuerhinterziehung entsprechend nachzugehen.

Darüber hinaus wurde uns von einer weiteren Informationsquelle bestätigt, dass eine Bezirksleiterin einem Zusteller der Citipost empfohlen haben soll, sofern unser Informant uns richtig informiert hat, dass ein Verteilungsbezirk auf den Namen seiner Frau laufen sollte, damit er selbst entsprechend mehr Netto in der Tasche behält. Die Verteilung der NWZ und der Citipost könne trotzdem, so die Bezirksleiterin lt. unseres heutigen Informationsstandes, wie gewohnt von ihm selbst vorgenommen werden.

Sollte sich diese Information bestätigen, dürfte es erwiesen sein, dass abrechungstechnisch zwar viele Mitarbeiter bei der VDS auf dem Papier sozialversicherungs- und steuerfrei als geringfügig Beschäftigte angestellt sind, aber in der Realität tatsächlich mehrere Verteilungsgebiete aus einer Hand bedienen und somit mehr Arbeitsstunden pro Mitarbeiter bei der VDS anfallen müssten, sofern sie korrekt abrechnen würden, wodurch die Vorraussetzungen einer geringfügig entlohnten Beschäftigung nicht mehr vorliegen dürften, was zur Folge hätte, dass viele VDS Mitarbeiter tatsächlich der Sozialversicherungs- und Steuerpflicht unterliegen würden.

Der Tatbestand des Sozialversicherungsbetrugs und der Lohnsteuerhinterziehung bei der VDS wäre in diesem bisher fiktiven Fall als gegeben anzusehen.

Im Übrigen, sollte sich die Vermutung bestätigen, dass die VDS Mitarbeiter beschäftigt haben, die auf der Grundlage von mehreren hintereinander geschalteten 50 Tage Arbeitsverträgen (Im Wirtschaftsdeutsch: kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse oder Kettenarbeitsverträge) angestellt sind, wäre nach unseren Informationskenntnisstand zumindest der Tatbestand des Sozialversicherungsbeitragsbetrugs und der Tatbestand der Steuerhinterziehung bei der VDS als erwiesen anzusehen, weil bei diesen kurzfristigen Beschäftigungsverhältnissen bei regulärer Handhabe keine Lohnsteuer- und keine Sozialversicherungsbeiträge anfallen.

Wir sind nun schon gespannt, wie sich die Staatsanwaltschaft verhalten wird, nachdem sie von uns entsprechende Hinweise mit Namen erhalten hat, wo die Angaben überprüft werden könnten.

Eigenartig ist es aber schon, dass bei Betriebsprüfungen entsprechende Kettenarbeitsverträge bei der VDS von den Betriebsprüfern nicht aufgefallen sind.

Augenfällig auch, dass hier über Jahre ein Unternehmen zwar weit über 1.000 Zusteller beschäftigt hat, sich ver.di bisher aber außerstande sah, Mitarbeiter für die Bildung eines Betriebsrates zu finden.

Wenn man dann noch bedenkt, dass der NWZ Konzern es hinbekommen hat über 1 Jahr (!) die Wahl eines Betriebsrates zu verschleppen, wie wir glauben, dann fragt man sich ernsthaft, was da für eine Qualität bei ver.di ihren Job verrichtet, dass diese Verschleppungstaktik der Citipost Verantwortlichen überhaupt über einen derart langen Zeitraum Erfolg haben konnte!

Der Vorwurf der "Verschleppung" liegt unter anderem in unseren Augen auch darin begründet, wie wir meinen, dass bei einer Betriebsversammlung der NWZ-ZG am 29.11.2010 ein Wahlvorstand gewählt werden sollte, jedoch die von der NWZ gestellten Versammlungsleiter mit soviel "Intelligenz" ausgestattet waren, dass sie zur Wahl des Wahlvorstandes die Wahlzettel auf einmal für beide Wahlvorgänge (!) an die Wahlberechtigten Teilnehmer der Wahlversammlung ausgaben, was zur Folge hatte, dass die Teilnehmer der Betriebsversammlung zur Wahl eines Wahlvorstandes im ersten Wahlgang gleich beide Wahlzettel für zwei Wahlgänge abgaben, wodurch die Wahl annulliert werden musste.

Zu einem rechtsgültigen zweiten Wahlgang kam es an diesem Abend nicht mehr, weil in der Zwischenzeit, wohl auch auf Grund der chaosartigen Verhältnisse während dieser Wahlveranstaltung (!), zahlreiche Versammlungsteilnehmer die Veranstaltung verlassen hatten, aber man die Anwesenheitsliste vergessen hatte (!) entsprechend nachzubessern, so dass bei keinem der Wahlvorstandskandidaten ermittelt werden konnte, ob er nach der Wahl des 2. Wahlvorgangs tatsächlich die erforderliche Mehrheit der anwesenden Wahlberechtigten auf der besagten Betriebsversammlung hinter sich hatte oder auch nicht.

Damit nicht genug des Dilettantentums!

Bei einem erneuten Versuch eine Betriebsversammlung zur Wahl eines Wahlvorstandes ins Leben zu rufen, versah man sich von Seiten der Einladenden dahingehend, die im Übrigen von den NWZ Verantwortlichen als kompetent für diesen "verantwortungsvollen Job" nominiert wurden, dass man zu einer erneuten Betriebsversammlung für die Wahl eines Wahlvorstandes am 10.Januar 2010 einlud, dies jedoch mit einem Anschreiben datiert vom 06.12.2010.

Man lud also zu einer Betriebsversammlung am 10.Janur 2010 ein mit einem Einladungsschreiben mit dem Datum vom 06.12.2010!

Kompetenz der Extraklasse, wie wir sie bei der NWZ gewohnt sind!

Zu guter Letzt musste das Arbeitsgericht Oldenburg ran.

Und dieses Arbeitsgericht brachte es fertig, im Beisein von ver.di (!), den Kandidatenvorschlag für den Wahlvorstand eines gewissen Herrn Becke zu folgen, der eine Frau Sabine Molitor für den Wahlvorstand vorschlug.

Wissen muss man, dass Herr Becke der Leiter für Personal und Recht bei der Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft ist.

Mit anderen Worten:

Treuer Arbeitgeberfreund der NWZ Obrigkeit, wie wir glauben, schlägt Mitarbeiter als Kandidaten für den Wahlvorstand eines Betriebsrates vor.

Und das auch noch vor einem Gericht, das wissen müsste, dass lt. Betriebsverfassungsgesetz die Bildung und die Zusammensetzung des Betriebsrates ausschließlich eine Angelegenheit der Arbeitnehmer ist.

Wie kommt also der Jurist und Personalleiter der Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft Thomas Becke dazu, einem Gericht einen Vorschlag zu unterbreiten, wer in den Wahlvorstand zu kommen hat?

Was Arbeitnehmer von diesem Kandidatenvorschlag einer Sabine Molitor zu halten haben, dürfte auch dem Dümmsten klar sein!

Im Übrigen dürfte gerade die Qualifikation von Frau Sabine Molitor im Wahlvorstand ernsthaft in Frage gestellt sein, weil gerade sie bei der ersten Betriebsversammlung zur Wahl eines Wahlvorstandes den Schlamassel mit verbockt hat, beide Wahlzettel, wie bereits Eingangs erwähnt, schon beim ersten Wahlaufruf auszugeben und bei der Einladung der zweiten Betriebsversammlung zum 10.Januar 2010 ein Einladungsschreiben an die Zusteller der Citipost versendete mit dem Datum vom 06.12.2010!

Alles im Allem bekommt man immer mehr den Eindruck, dass hier ein Konzern auf Grund seiner Bedeutung (Too Big to Fail!) bei den Gesetzeshütern wohl ganz offensichtlich Rechtsimmunität besitzt.

Wenn sich das alles bestätigt, was wir hier aufgeworfen haben, wirft das viele Fragen in den verantwortlichen Behörden und bei ver.di auf.

Schlimm an der ganzen Angelegenheit ist jedoch, dass mail-express seine Mitarbeiter sogar über Tarif bezahlt haben soll und nach unserer Meinung Pleite ging, weil die Citipost unter anderem Mitarbeiter beschäftigt, die nach unserem heutigen Kenntnisstand weit unter Tarif bezahlt werden bzw. einen Hungerlohn erhalten und unmenschliche Arbeitszeiten von monatlich 350 bis 400 Stunden ableisten.

Fakt ist, das nicht zuletzt durch diese Veröffentlichung einige Zusteller endlich den Mut gefasst haben und in der Zwischenzeit rechtsanwaltliche Hilfe in Anspruch genommen haben, wobei zumindest in einem Fall, sofern wir richtig informiert wurden, den Citipost Verantwortlichen, Jörg Hoffmann und seinem Erfüllungsgehilfen Herr Schröder ein entsprechendes Schreiben von einem Rechtsanwalt ins Haus zugestellt wurde, indem unter Fristsetzung die Nachzahlung noch offener Gehaltsansprüche eingefordert werden, sowie eine Stellungnahme, wie ein Abzug in Form von Fahrradreparaturkosten auf einer Gehaltsabrechnung, sogar mehrfach (!), von Seiten der NWZ Zustellgesellschaft einem ihrer Mitarbeiter in Abzug gebracht werden konnte, der nachweislich seine Arbeit nicht mit einem Fahrrad verrichtet, sondern mit einem gestellten Firmenfahrzeug.

Es soll in diesem Schreiben des Rechtsanwaltes an die NWZ Zustellgesellschaft, sofern wir korrekt informiert sind, von Abrechnungsbetrug die Rede sein!

Ebenfalls soll Ende September ein Gespräch zwischen beiden Vertreterparteien mit rechtsanwaltlichem Beistand beider Seiten stattfinden, indem die Abrechnungspraktiken der Citipost gegenüber ihren Mitarbeitern zur Sprache kommen sollen.

Wir sind schon ganz gespannt, was da wohl rauskommt.

Und nun noch in eigener Sache:

Es scheint Kritiker in der Citipost zu geben, die ernsthaft meinen, dass diejenigen Mitarbeiter der Citipost die nun endlich den Mut gefasst haben, sich zur Wehr zu setzen, Verräter seien und die Citipost in den Dreck ziehen würden.

Jederzeit bin ich persönlich bereit, sogar öffentlich (!), mit diesen "ehrenwerten" und vermeintlich "verdienstvollen" Mitarbeitern der Citipost die dieses Schurkenstück gegenüber den Citipost Zustellern verteidigen mich mit dieser "moralischen Elitetruppe" an einen Tisch zu setzen und diese missliche Angelegenheit Auge in Auge auszudiskutieren.

Denn es verdient den uneingeschränkten Respekt gegenüber denjenigen Citipost Mitarbeitern die nun endlich den Mut gefasst haben, sich dagegen zu wehren, 350 und mehr Stunden zu arbeiten für netto weit unter 4 Euro.

Nicht zu vergessen, dass dieser Personenkreis der Citipost, die lediglich nur das einfordern, was ihnen gesetzlich zusteht, ihren Arbeitsplatz aufs Spiel setzen und mit entsprechenden Repressalien ihrer Vorgesetzten rechnen müssen.

Wer also dieses Vorgehen dieser, in unseren Augen, respektvollen Personen der Citipost mit Verachtung oder anonymen Anrufen terrorisiert bzw. sie als Verräter tituliert sollte mit mir das Gespräch suchen, damit ich zumindest einmal die Möglichkeit bekomme diesen "ehrenwerten Moralaposteln" das zu sagen, was mir schon heute auf den Lippen liegt.

"An dieser Stelle noch schöne Grüße an Herrn Hoffmann, an Herrn Schröder und Teilen der Citipost Verwaltung!"

Selbstverständlich gilt dieses Gesprächsangebot auch an Herrn Siedenbiedel, Herrn Gathmann und Herr Köser.

Wäre auch schön, wenn der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim einmal zu diesen Arbeitspraktiken der Citipost und der VDS Stellung beziehen würde!

Einen abschließenden schönen Gruß auch noch an die adelige Gräfin Gisela von Bothmer der ich zwar auf dem etwas unadeligen Weg gleichfalls öffentlich ein Gesprächangebot anbiete, zu den weniger rühmlichen Machenschaften innerhalb ihres Unternehmens Stellung zu beziehen.

Eine adeligen Gräfin die schon bei dem Inhalt eines anonymen Briefes ihren Ruf so sehr ruiniert sieht, dass sie sich gezwungen sieht zur Wiederherstellung ihres vermeintlich untadeligen Rufes die Staatsanwaltschaft hinzuziehen, kann doch solche ungeheuerlichen Vorwürfe hier auf dieser Internetseite nicht kommentarlos ignorieren!

Euer

Uwe Brandhorst

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.


Zitat Napoleon der I. sagte einmal:
" Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. "