Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

aktualisiert am:

27.03.2011

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 26.03.2011
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Was nicht ist, kann nicht sein, ist es aber dennoch!

Wie geht das?

Ganz einfach!

Letzten Sonntag war es bereits, was den Sonntag zuvor wir bereits angekündigt hatten, allerdings am Mittwoch vor dem letzten Sonntag hätte sein können, was wiederum nicht war, weil es erst am letzten Sonntag umgesetzt wurde!

Alles klar, liebe Leser?

Nein?

Gut dann erklären wir es noch einmal, aber nun ganz anders!

In unserer vorletzten Ausgabe haben wir darauf hingewiesen, dass die beiden Redaktionen des Hunte Reports und der SonntagsZeitung zusammengelegt wurden, was wir bereits in unserer letzten Ausgabe vor Weihnachten im vergangen Jahr angekündigt hatten.

Zukünftig wird der redaktionelle Teil beider Zeitungen in der Elisabethstr. 5 in Oldenburg erstellt, wo auch seit Jahrzehnten der Hunte Report seinen Sitz hat.

Ebenso haben wir in der vorletzten Ausgabe unserer Kolumne mitgeteilt, dass das Impressum der Sonntagszeitung und des Hunte Reports nach unserer Meinung gegen § 8 Absatz 2 des Niedersächsischen Pressegesetzes verstößt, weil in den Impressen beider Zeitungen namentlich kein verantwortlicher im Sinne des Pressegesetzes genannt wurde.

Dies wird allerdings zwingend vorschrieben und hätte zu einer Abmahnung führen können, sofern ein Verleger sich dazu bereit erklärt hätte.

Offensichtlich haben alle Verleger die Hosen bis oben hin gestrichen voll, weil trotz dieses Hinweises von uns auf dieser Internetseite sich kein Verleger gefunden hat, diese Abmahnung der NWZ ins Haus zu schicken und somit sich mit der NWZ anzulegen.

Da die NWZ, nach unseren persönlichen Informationen, dafür bekannt ist, mit Abmahnungen nur so um sich zu schmeißen, gerade dann, wenn sich die Neugründung von Zeitungen in ihrem Verteilungsgebiet ankündigen, hätte man eigentlich erwarten müssen, dass zumindest ein Verleger aus dem hiesigen Raum die Traute gehabt hätte, der NWZ nun einmal einen selber "einzuschenken"!

Pustekuchen, liebe Leser!

Da, wir wissen, liebe Leser, dass sämtliche Verleger aus dem hiesigen Raum unsere Internetseite regelmäßig aufrufen, kann man getrost davon ausgehen, dass es alle gelesen haben, aber wie bereits gesagt, keiner von diesen Verlegern genügend von dem "Allerwertesten" in der Hose hatten, um hier einmal der NWZ die Stirn zu bieten!

Am Rande bemerkt, ist dieses Mittel der "Abmahnung" nach unserem heutigen Informationsstand ein beliebtes "Spielchen" der NWZ Chefetage, um lästige Mitbewerber sich vom Hals zu halten.

Denn Abmahnungen sind teuer und kosten neben viel Zeit vor Gerichten obendrein auch noch in der Regel mehrere tausend Euro Gerichts- und Anwaltskosten.

Für einen Verlag der ohnehin in der Anfangsphase seiner Verlegerkarriere klamm auf der Brust ist kann dies schnell den Ruin bedeuten, wenn er mit Abmahnungen von seinem Konkurrenten nur so überhäuft wird.

In solchen Fällen werden ganze Rechtskanzleien darauf angesetzt, die Zeitungen der Mitbewerber zu durchforsten, wo redaktionell oder bei der Veröffentlichung von Anzeigen, Zeitungskollektiven, etc. sich nach dem Pressegesetz in einer Zeitung Fehler eingeschlichen haben, die im Grunde genommen keinen interessieren würden, außer einen Verleger der ein lästigen Konkurrenten sich über diesen Rechtsweg vom Leib halten will, indem er versucht ihn madig zu machen.

Schnell flattern dann einem Neuankömmling in dieser Branche über Nacht Abmahnungen am laufenden Band ins Haus, die er allesamt erst einmal zumindest vorab juristisch vorfinanzieren muss, was schnell einmal in den mehrfachen fünfstelligen Euro Bereich gehen kann.

Wichtiges Kapital, was kleinen Verlegern, die sich im Markt etablieren wollen, für notwendige Investitionen und im Überlebungskampf, um attraktive Anzeigenpreise, für ihre Anzeigenblätter fehlt.

An dieser Stelle noch schöne Grüße an den Gerhard Verlag, der zwar nicht finanziell an geschlagen ist, um hier auf gar keinen Fall einen falschen Eindruck aufkommen zu lassen, aber durch seine expansive Ausrichtung seiner "Neuen Zeitung" seine einschlägigen Erfahrungen damit hat, was das Thema "Abmahnungen" angeht!

Abmahnungen bedeuten im Klartext: Konkurrierende Mitbewerber mürbe machen, Kapital binden und sie mit Nebenkriegsschauplätzen vor Gericht zerren, um ihnen wichtige Zeit im Verlag zu stehlen.

Auch wir können hiervon ein Liedchen trällern, was Abmahnungen der NWZ angeht!

Gerichtsverhandlungen wegen "Pipisachen" vor dem Hamburger Landgericht, etc. was uns in der Tat Geld und Zeit gekostet hat, aber nicht den für die NWZ erhofften Mut, uns aus dieser Materie kampflos zurückzuziehen.

Im Gegenteil: Jede Verhandlung vor dem Hamburger Landgericht, etc. war uns jeder Cent wert.

Schöne Grüße auch an dieser Stelle an "Mister 53" den "Irokesenschnitt Helmträger" Jens Nack im zerknitterten Jackett und den übrigen "NWZ Würdenträgern", um "Gathmann, Siedenbiedel, Köser, Korte, von Bothmer, alias "Paulus" Fabian Speckmann, Seelheim & Co." aus der NWZ Chefetage, sowie der Rechtskanzlei Steinhöfel, vertreten durch den "Staranwalt" Reinhard Höbelt, sowie der Rechtskanzlei Prinz, vertreten durch den Rechtsanwalt Philippi, die sich als Rechtskanzleien damit rühmen können einen NWZ Verlag rechtsanwaltlich vertreten zu haben, der rechtswidrig am Bundeskartellamt vorbei konkurrierende Zeitungsverlage aufkaufte und als dieses Rechtsvergehen aufflog ein Bußgeld in Millionenhöhe zahlen musste.

"Ach, liebe Leser, das geht runter wie Honig und vielleicht können die Leser nun verstehen, wie es von uns gemeint ist, wenn wir sagen, dass uns " jeder gezahlte Cent an diese "ehrwürdigen Rechtskanzleien" es wert war" sie zu zahlen, wenn wir im Umkehrschluss nun dafür solche phantastischen Sätze vollkommen legal öffentlich formulieren dürfen!"

Zurück zum Thema!

Wo waren wir stehen geblieben?

Ach, ja!

Verstoß gegen § 8 Abs. 2 des Niedersächsischen Pressegesetzes, wonach im Impressum eines jeden Verlages der verantwortliche Redakteur namentlich genannt werden muss, was weder im Impressum des Hunte Reports noch in der SonntagsZeitung vorzufinden war.

Und nun, oh Wunder, liebe Leser, was in der Mittwochsausgabe des Hunte Reports noch nicht vorzufinden war, fand man am Sonntag, sowohl in dem Hunte Report, wie auch in der Sonntagszeitung!

Den verantwortlichen Redakteur im Sinne des Pressegesetzes (v.i.S.d.P.) mit Vor- und Zunamen!

Was für ein Traum!

Oder sollte man besser sagen: Was für ein Zufall?

Denn wenn man bedenkt, dass nach unseren heutigen Informationen die NWZ Obrigkeit, allen voran unser Lieblingsfreund NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim (!), immer bei passender Gelegenheit beteuert, dass man alles im Hause der NWZ liest, nur nicht diese Kolumne, dann muss es schon ein Zufall gewesen sein, oder vielleicht eine geistige Eingebung von dem "Herrn" dort oben, dass ausgerechnet eine Woche nach unserem Hinweis die fehlerhaften Impressen nach dem Pressegesetz abgeändert wurden.

Natürlich glauben wir "Rolf Seelheim & Co.", dass die NWZ Obrigkeit unsere Seite im Internet nicht liest.

Genauso glauben wir dem Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), dass die Protokollierungen über seine Äußerung falsch waren, dass über den dreimonatigen Ausstieg aus der Atomindustrie - Stichwirt: Atommoratorium -, angesichts der anstehenden Landtagswahlen "(…) Entscheidungen nicht immer rational seien (…)".

"Kein Zweifel wir glauben Euch, Rainer und Rolf!"

Wer seinen Lesern die rechtswidrigen Aufkäufe von konkurrierenden Zeitungsverlagen durch die NWZ mit den daraus resultierenden Durchsuchungen, sowie der Beschlagnahmung von über 100 Aktenordner durch die Staatsanwaltschaft und Beamten des Bundeskartellamtes im Hause der NWZ an der Peterstrasse in Oldenburg, wo auch "Rolfi" sein Büro hat (!), seinen Lesern über Jahre hinweg verschweigt, dem glauben wir auch, dass er diese Seite nicht liest!

Und so schließt sich der Kreis wieder, wenn wir an den ersten Satz unserer heutigen Kolumne uns nochmals erinnern: "Was nicht ist, kann nicht sein, ist es aber dennoch!"

Nun haben es alle Leser verstanden!

Ach, JA: "Who is the winner of the next job as editor?"

"And the winner is …, ein Tusch, Herr Kapellmeister, … "Paulus", alias Fabian Speckmann!"

Aufgestiegen in den Olymp der ehrwürdigen geistigen NWZ Elite eines Herrn Siedenbiedel und Mister 53, alias Jens Nack.

Der Mann, der nach unseren Informationen unter der Zeit als der Hunte Report noch eigenständig war, eigentlich eher kündigen wollte, als unter der Fuchtel der NWZ Obrigkeit dienen zu müssen!

Wir erinnern uns allzu gerne an seine Formulierung, sofern wir uns nicht falsch erinnern, dass seine Frau, lt. eigener Aussage von "Paulus", genügend Geld nach Hause bringt und er, Fabian Speckmann, diesen Job gar nicht nötig hätte, sich soweit herabzulassen auf das Niveau einer NWZ!

Die Ikone in der hiesigen Presselandschaft, "Paulus", alias Fabian Speckmann, der Mann der für Rückgrat und Selbstbewusstsein in jeder Lebenslage steht, wo ein Mann noch ein Mann ist und ein Wort noch ein Wort zählt!

Allerdings als Geschäftsführer des Hunte Reports entmachtet und durch wen ersetzt?

Na, den kennen wir doch alle schon!

Richtig, Herbert … Herbert Siedenbiedel!

Wie andere Briefmarken sammeln, sammelt "Herby" zusammen mit "Mister 53" Geschäftsführerposten.

Wir glauben, dass die Beiden, "Herby" und "Mister 53", gar nicht mehr wissen, wo sie als Geschäftsführer überall herum wurschteln!

Wie soll man das auch noch behalten, bei soviel Postenschieberei!

So ist es "Herby" vielleicht noch gar nicht aufgefallen, dass er am 09.03.2011 noch Geschäftsführer beim Hunte Report war, was er am 20.03.2011 nun nicht mehr ist.

Ach, die Welt ist doch so schlecht!

Portugal Pleite, "Herby" macht bald Kurzarbeit und oberendrein ist Knut auch noch tot!

Wo soll das nur noch alles enden?

Euer

Uwe Brandhorst

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.



 

Zitat Napoleon der I. sagte einmal:
" Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. "