Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 23.10.2009
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Es mag eine NWZ "Elite" gegeben haben, die glaubte, sie könnte in diesem Rechtsstaat machen was sie wollte, ohne auf Gesetz und Recht zu achten!

Es mag eine NWZ "Elite" gegeben haben, die glaubte, durch rechtswidrige Machenschaften sich ein Zeitungsmonopol aufbauen zu können, ohne das die Öffentlichkeit dahinter kommen würde!

Es mag eine NWZ "Elite" gegeben haben, die glaubte, dass sie dieses Unrecht gegenüber der Öffentlichkeit auf unbestimmte Zeit verheimlichen könnte, selbst in dem Augenblick, als sich bereits Beamte des Bundeskartellamtes und die Staatsanwaltschaft gegenseitig die Klinke des Haupteingangs zur NWZ in der Peterstrasse in die Hand gaben!

Wessen Geistes Kind muss diese vermeintliche NWZ "Elite" gewesen sein, fragen wir uns, die so einen Irrsinn tatsächlich glaubten und ganz offensichtlich nach wie vor glauben, weil sie ihr Fehlverhalten nicht öffentlich zugeben?

Das diese vermeintliche "Geistige Elite" der NWZ nach dieser Faktenlage nach wie vor den Ton in ihrem Hause angibt, mag der eine oder andere bewundern, jedoch ist dieser Tatbestand kein Ruhmesblatt für das einst untadelige Vorzeigeunternehmen der Stadt Oldenburg und dies weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Seit Mitte 2006 hat die Staatsanwaltschaft über 100 Aktenordner bei der NWZ in der Peterstrasse in Oldenburg beschlagnahmt und seit diesem Zeitpunkt muss diese vermeintliche NWZ "Elite" tatenlos mit ansehen, trotz Einschaltung teurer Rechtskanzleien, wie Steinhöfel und ihre Starrechtsanwaltes Höbelt, wie sie Woche für Woche öffentlich für dieses Rechtsvergehen nicht nur auf dieser Internetseite angeprangert werden.

Eine nach unserer persönlichen Auffassung niederschmetternde Zwischenbilanz für Köser, von Bothmer, Seelheim, Gathmann, Siedenbiedel, Nack & Co. die bei diesem rechtswidrigen Vergehen durch Verstöße gegen das Bundeskartellrechts entweder selbst aktiv beteiligt waren oder zumindest durch ihr Schweigen, nach unserer persönlichen Meinung, tatkräftig Mithilfe bei den Verstößen gegen das Bundeskartellrecht leisteten bzw. nach wie vor leisten, weil sie sich bis heute weigern, diesen Missstand öffentlich in ihren Zeitungen zuzugeben und die notwendigen Konsequenzen für ihr Fehlverhalten zu tragen, was nach unserem Empfinden schon längst überfällig gewesen wäre.

Eine einst seriöse Zeitung von ihren "Machern" soweit runtergekommen, dass sie tatenlos sich öffentlich den Vorwurf des mehrfachen Rechtsbruchs gegen das Bundeskartellrecht auf dieser Internetseite gefallen lassen müssen, sowie das Verschweigen gegenüber ihren Lesern dieses mehrfachen Rechtsvergehens durch "Köser, von Bothmer & Co.", wie wir meinen.

Über alles thronen die größten "Weggucker und Schweiger" in unserer Region, wie wir meinen, der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim und seine übrige Chefredaktion, Reichenbach, Exner, Schneider-Schelling, usw., die in täglichen Kommentaren gegenüber ihren Lesern, der Wirtschaft und der gesamten übrigen Gesellschaft dieses Rechtsstaates Anstand, Moral, Charakter, Rückgrat, sowie Zivilcourage einfordern.

Wie wollen diese vermeintlich "ehrenwerten Herrschaften" der NWZ Oberschicht das Recht auf Pressefreiheit gegenüber Dritten schützen und einfordern, wenn man selbst nach unserer persönlichen Meinung durch Gesetzesbruch bzw. durch Verschweigen dieses Rechtsbruchs gegenüber der Öffentlichkeit sich eine Monopolstellung aufgebaut hat, wodurch andere Verlage, durch Preisdumping, etc., überhaupt keine Chance mehr haben, sich im Markt zu etablieren und dadurch ihr Recht auf Pressefreiheit in unserer Region nicht mehr ausüben können?

Wie soll das funktionieren, Herr Köser, Herr Gathmann, Herr Siedenbiedel, Herr Seelheim, etc. die so sehr um das Wohl unserer Demokratie und das damit verbundene Recht der freien Meinungsäußerung besorgt sind, obwohl sie doch wissen müssten, dass ohne dieses Grundrecht der freien Meinungsäußerung es gar keine NWZ geben würde?

Über drei Jahre und noch immer kein Ende in Sicht!

Ungerechtigkeiten muss man sich nicht gefallen lassen, wie wir meinen, sondern es ist die Pflicht eines jeden Bürgers in einem demokratisch gewählten Staat, sie öffentlich sichtbar zu machen.

Und dafür stehen wir ein!

Immer wieder den Finger in die Wunde legen, damit ja nicht vergessen wird, wer uns von Seiten der NWZ was für Moralpredigten hält!

Überspitzung und Provokation können dabei ein Mittel sein, um die notwendige Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erzeugen, wobei wir immer bemüht sind, dass Recht einzuhalten, auch wenn es uns dann oder wann durch Unwissenheit manchmal nicht immer gelingt und wir über den Tellerrand hinweg schießen.

Dies ist bedauerlich, aber wo viel geschrieben wird, unterläuft auch uns hier und da einmal ein Fehler.

Im Gegensatz zu der NWZ "Elite" sind wir uns jedoch nicht dafür zu schade, einen derartigen Fehler einzugestehen und ggf. zu korrigieren.

Dies hält uns jedoch nicht davon ab, egal wie viele Klagen man uns von Seiten der NWZ versucht ins Haus zu schicken, weiter zu machen und die Rechtswidrigkeiten der NWZ Chefetage öffentlich publik zu machen und diese Rechtsvergehen öffentlich in Erinnerung zu halten, wie wir es empfinden.

Denn diese NWZ "Elite" ist nach unserer Meinung mit ihrem Vorhaben bereits zu dem Zeitpunkt gescheitert, als sie gedanklich den Rechtsbruch am Bundeskartellrecht in ihrem Hause tatenlos bzw. stillschweigend akzeptierten.

Wenn es jemals eine moralische Instanz in der NWZ Chefetage gegeben hat, dann ist sie exakt in diesem aufgezeigten Augenblick zu Grabe getragen worden, wie wir meinen!

Die Verantwortlichen der NWZ wissen dies und es wird erst dann Ruhe geben, wenn sie öffentlich für ihr Fehlverhalten Stellung beziehen und anschließend die persönlichen Konsequenzen ziehen.

Ansonsten geht es weiter und der öffentliche Ruf der NWZ wird weiter ruiniert, soweit man es überhaupt noch kann, wie wir glauben!

Was gibt es ansonsten Neues aus der Verlegerbranche in unserer Region?

Die Posaune bläst zum Schlussspurt und erscheint pünktlich, wie bereits von uns vor einigen Wochen angekündigt, am Montag den 26.10.2009.

Obwohl sie noch nicht verteilt wurde, liegt sie uns bereits vor!

Ansprechend auf einem Papier mit hohem Weißanteil und damit hoher Papierqualität erscheint die erste Ausgabe der Posaune in einem Outfit, was Kenner der Szene durchaus in Erstaunen versetzt.

Denn hier ist in der Tat durchaus eine Zeitung entstanden, die den Anspruch mit Recht erheben kann: Wir sind anders, als die Anderen!

Wenn die Verteilung auch noch klappt und man weiterhin textlich die Leser bei Laune halten kann, wird die Posaune durchaus ihre Marktberechtigung haben, zumal mit elf Anzeigenkunden, die zum Teil sogar langfristig durch Vertragsabschlüsse gebunden werden konnten, wie aus gut informierten Quellen zu erfahren war, man nun nicht die ganz große Konkurrenz zur NWZ darstellen dürfte.

Die Verantwortlichen der Posaune scheinen mit ihrer ersten Ausgabe sehr zufrieden zu sein nicht nur was die inhaltliche Aufmachung angeht, sondern auch was die betriebswirtschaftliche Seite angeht.

Dies war man im Übrigen auch seinerzeit bei der Oldenburger Allgemeinen, die bekanntlich ein dreiviertel Jahr später nach ihrem Erscheinen mit Pauken und Trompeten den Bach heruntergegangen ist, trotz solcher "Kapazitäten", wie einen Herrn Frank Willers vom Spiegel Verlag, einen Gesellschafter mit dem wohlklingenden Namen Ashampoo und zu guter Letzt einen Herrn Frank Lachmann vom mail-express, der wohl nicht ganz unfreiwillig als VFB Präsident abdankte, sofern wir richtig informiert wurden und sich komplett aus dem Vorstand des VFB zurückzog. Offene Rechnungen an Schüler, die die Oldenburger Allgemeine verteilten, waren wohl doch keine werbewirksame Visitenkarte, um als VFB Präsident wiedergewählt zu werden bzw. zumindest ein Amt im VFB Vorstand nach wie vor bekleiden zu können!

Trotzdem ist man guter Laune bei der Posaune und es scheint bisher alles rund zu laufen, wie man aus gut informierten Kreisen hören konnte und was wir bisher heute alles definitiv in Erfahrung bringen konnten, aber noch nicht veröffentlichen wollen, damit die Posaune genügend Klangvolumen am kommenden Montag aufbauen kann, um die Stadtmauern von Oldenburg ins Wanken zu bekommen!

Warten wir es ab und wünschen der Mannschaft um Jan Janssen immer noch ein paar Lungenblässchen mehr Luft in den Lungenflügeln, wenn es schwierig wird, damit sie auch in diesen schwierigen Zeiten, die mit Sicherheit auf sie zukommen werden - schöne Grüße an dieser Stelle auch an die NWZ Chefetage (!) - allzeit einen ordentlichen, kräftigen, aber auch wohlklingenden Ton aus ihrer Posaune erklingen lassen können!

Wir drücken Euch die Daumen und hoffen, dass ihr Erfolg habt, damit andere Verlage ebenfalls Mut fassen, sich mit ihren Zeitungen neben der NWZ zu etablieren.

Und was macht die NWZ?

Die Verantwortlichen hüllen sich in Schweigen und sollen sich nach unseren bisher vorliegenden Informationen noch einige Erkundigungen über den Posaune Verleger, Jan Janssen, eingeholt haben.

Des Weiteren soll sich die NWZ, sofern unsere Information korrekt ist, die Namensrechte für "Oldenburg Kompakt" und "Ammerland Kompakt" gesichert haben.

Wer sich Namen sichert, will auch eine Zeitung herausbringen!

Warum?

Da fällt mir blitzartig nichts zu ein!

Aber in diesem Zusammenhang muss ich an folgende rein hypothetische Konstellation denken:

Eine Zeitung ist seit Jahrzehnten in ihrer Region uneingeschränkter Marktführer und somit ein Monopolist.

Wir nennen diese Zeitung einmal XYZ.

Im folgenden Fallbeispiel kommt eine Zeitung auf dem Markt die in Konkurrenz zur XYZ Zeitung steht.

Die XYZ Verantwortlichen stehen nun vor dem Problem, die Anzeigenpreise mit ihren über Jahre am Markt etablierten Zeitungen zu senken, um das Konkurrenzblatt wirtschaftlich in die Knie zu zwingen, aber nach erfolgreicher Marktverdrängung des Konkurrenzblattes die Anzeigenpreise gegenüber ihren Anzeigenkunden für ihre eigenen Zeitungen glaubhaft wieder nach oben bringen zu können, damit sie selbst wieder Rendite in ihrer Bilanz ausweisen können.

Problem erkannt!

Nur wie löst man es?

Ganz einfach!

Man bringt als marktbeherrschende Zeitung kurzfristig eine weitere Zeitung auf den Markt, die nur dazu dient, abwanderungswilligen Anzeigenkunden ein zusätzliches Bonbon zu offerieren, indem man diesen Anzeigenkunden eine weitere Anzeige, die sie in den herkömmlichen Zeitungen bereits geschaltet hatten, noch einmal die gleiche Anzeige unter der Woche zusätzlich für einen Spottpreis in der neuen Zeitung zu schalten. Ggf. muss auch einmal eine Gutschrift her!

Das gleiche Spielchen kann man auch mit Werbebeilagen spielen, was im Einzelnen von uns aus jedoch nicht näher hier in dieser Veröffentlichung erörtert wird, weil jeder meiner Leser sich denken kann, wie dieses Spiel gespielt wird!

Das konkurrierende Blatt zur XYZ Zeitung, was sich im Markt etablieren möchte, steht nun vor dem Problem neue Anzeigenkunden zu bekommen und dies auch noch unter dem Aspekt, wirtschaftlich zu kalkulieren.

Steigt man in den Preiskampf ein, senkt man von Seiten der XYZ Zeitung die Anzeigenpreise weiter nach unten und wirtschaftet auf absehbarer Zeit unrentabel.

Senkt man von Seiten der neuen Zeitung, die in Konkurrenz zur XYZ Zeitung steht, nicht die Anzeigenpreise, erhält man keine Anzeigenkunden und geht über diesen Weg kurz oder lang in den Ruin!

Egal, wie man sich nun dreht oder wendet, am Ende ist man als konkurrierender Verlag zur XYZ Zeitung immer unterlegen.

Es sei denn man hat eine pfiffige Idee und/oder eine genügend große Kriegskasse und darüber hinaus ein äußerst langen Atem.

Nachdem die Zeitung XYZ den konkurrierenden Verlag mit seiner neuen Zeitung erfolgreich vom Markt verdrängt hat, stirbt auch gleichzeitig die von der XYZ Zeitung neu ins Leben gerufene eigene Zeitung, die mit Dumpingpreisen im Anzeigenbereich am Markt jedes Überleben eines Mitbewerbers unmöglich machte.

Die etablierte Zeitung XYZ kann weiterhin ihre überhöhten Anzeigenpreise als Monopolist von ihren Anzeigenkunden fordern, ohne jemals ein Glaubwürdigkeitsproblem bei den Preisen gegenüber ihren Kunden im nachhinein zu bekommen, obwohl es ein Preiskrieg im Anzeigenbereich im Vorfeld zwischen der XYZ Zeitung mit ihrer neuen Zeitung und dem konkurrierenden Verlag gegeben hat.

Auf eine derartige Blitzidee muss man erst einmal kommen!

Dieser Fall ist frei konstruiert. Ähnlichkeiten aus dem täglichen Leben wären rein zufällig und sollte jeder Leser blitzartig als absurd aus seinem Gedächtnis streichen.

Was gibt es ansonsten Neues?

Der Gerhard Verlag soll nach unseren Informationen eine neue Zeitung im Raum Friesoythe bis an den Cloppenburger Raum hin, planen.

Diese neue Wochenzeitung soll nach unseren bisherigen Informationen in den nächsten zwei Wochen auf dem Markt kommen.

Neues auch vom Hunte Report.

Im Jahr 2008 soll der Hunte Report noch einen Gewinn ausgewiesen haben und somit die Kriterien für eine Stiftung erfüllt haben, was voraussetzt, dass für den Erhalt einer Stiftung auch eine zu verteilende Masse - sprich: Gewinn - überhaupt vorhanden ist.

Dies soll in diesem Jahr ganz anders sein, sofern unsere Informationen richtig sind!

Ein dickes Minus soll wie ein Damoklesschwert über den Hunte Report hängen, sofern unsere Informationen korrekt sind.

Dies scheint in der NWZ Chefetage nach unseren bisherigen Informationen auch niemanden besonders aufzuregen, da man ohnehin mit dem Geschäftsgebaren des Hunte Reports Geschäftsführers, Fabian Speckmann, nicht so zufrieden sein soll, auf Grund seiner angeblichen geschäftlichen Alleingänge.

Wenn es denn so wäre, wäre es im Sinne der Auflagen des Bundeskartellamtes, dass der Hunte Report sich von der NWZ freigeschwommen hat.

Allerdings fällt es einem schwer dies zu glauben als Kenner der Szene, wenn man die wirtschaftlichen Abhängigkeiten des Hunte Reports - Verteilung und Druck der Zeitung wird nach wie vor durch die zum NWZ Konzern gehörenden Firmen WE-Druck und VDS umgesetzt - sich vor Augen hält, sowie die Zusammensetzung des Stiftungsrates, deren Stiftungsmitglieder mehr oder weniger "gute Bekannte" der NWZ Eigentümerfamilien "Köser, von Bothmer & Co." sein sollen, wie es sich nach unserem bisherigen heutigen Kenntnisstand darstellt.

Aber wie oft war der Hunte Report schon totgesagt und erfreut sich nach wie vor bester Gesundheit.

Ob es diesmal anders sein wir?

Haben die Namenssicherungen der NWZ hiermit etwas zu tun?

Zum Jahresanfang 2010 wissen wir spätestens mehr!

Sollte sich der Hunte Report Geschäftsführer Fabian Speckmann tatsächlich von der NWZ abgenabelt haben, wäre dies allerdings für die hiesige Zeitungsbranche ein mittleres Weltwunder.

Ein richtiges Weltwunder setzt allerdings voraus, dass Herr Speckmann und der Stiftungsrat des Hunte Reports sich vom WE-Druck und der VDS endgültig verabschieden würden.

Sollte tatsächliches Interesse in dieser Richtung Seitens der eben genannten Personen bestehen, empfehlen wir Kontakt zu Herrn Jan Janssen von der Posaune aufzunehmen.

Hier vorsorglich schon einmal die Kontaktadressen:

Telefonnummer. 0441-800 885 - 14
Faxnummer: 0441-800 885 - 29
www.posaune-online.de

Es wäre einfach zu schön, um wahr zu sein!

Euer

Uwe

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