Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

aktualisiert am:

24.07.2011

Hier finden Sie ab sofort jeden Montag oder später meine Kommentare
zum Geschehen in unserer Gemeinde - ehrlich, direkt und unverblümt.

Impressum | Kontakt |

 


Rückblick

 

16.07.2011

09.07.2011

02.07.2011

25.06.2011

18.06.2011

11.06.2011

03.06.2011

27.05.2011

20.05.2011

15.04.2011

10.04.2011

02.04.2011

26.03.2011

19.03.2011

12.03.2011

05.03.2011

25.02.2011

19.02.2011

05.02.2011

27.01.2011

22.01.2011

15.01.2011

17.12.2010

11.12.2010

04.12.2010

27.11.2010

20.11.2010

13.11.2010

05.11.2010

30.10.2010

23.10.2010

16.10.2010

09.10.2010

03.10.2010

24.09.2010

19.09.2010

11.09.2010

04.09.2010

29.08.2010

21.08.2010

14.08.2010

07.08.2010

31.07.2010

25.07.2010

17.07.2010

10.07.2010

03.07.2010

25.06.2010

18.06.2010

12.06.2010

05.06.2010

29.05.2010

22.05.2010

14.05.2010

07.05.2010

02.05.2010

27.03.2010

19.03.2010

13.03.2010

05.03.2010

26.02.2010

20.02.2010

12.02.2010

06.02.2010

30.01.2010

22.01.2010

 

 

 

 


Uwe Brandhorst Wardenburg, den 23.07.2011
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Nun, wenn man über den "kleinen Teich" hinweg schaut und sich die Ereignisse um den Medienskandal "Mordochs" auf der Insel vor Augen hält, was sich das britische Empire nennt, na da könnten wir Deutschen uns doch beruhigt zurücklehnen und den Tag einen lieben Tag sein lassen, oder liebe Leser?

Ist das wirklich so, liebe Leser?

Wie nah sind wir dran an den skandalösen Ereignissen in Britannien?

Oder ist das, was da auf der Insel passiert ist nur ein einzelnes Phänomen, was uns hier in Deutschland nicht passieren kann bzw. das diese Auswüchse von illegalen Recherchenmethoden führender Medienvertreter hier in unserer Region undenkbar wären?

Tja, liebe Leser, man glaubt ja gar nicht, wie nah wir hier an den skandalösen Ereignissen, zumindest in unserer norddeutschen Region, tatsächlich dran sind, wie wir sie aus England nun erfahren haben, wenn man nur etwas genauer hinschauen würde!

Gut, illegales abhören von Telefonaten wäre uns nicht bekannt, das dies eine Medienanstalt machen würde, aber alles andere?

"Wir bitten Sie, liebe Leser, sind Sie als treue Leser unserer Seite nach wie vor wirklich noch so naiv, dass Sie ernsthaft glauben, hier in unserer Region ist "Friede, Freude, Eierkuchen" in Sachen Medien und ihre Machenschaften angesagt?"

Schauen wir uns die Printmedien in unserer Region an und sie werden sich wundern, zu welchen Mitteln die vermeintlich ehrenwerten Medienmogule greifen, um ihre Macht und ihren Einfluss gegenüber der Politik zu sichern bzw. weiter auszubauen.

Wenn ein Konzern, wie die NWZ, nicht davor zurückschreckt illegal konkurrierende Zeitungsverlage aufzukaufen und dabei gegen bestehendes Bundeskartellrecht verstößt, dann sind das in unseren Augen kriminelle Methoden die in jeder Hinsicht den kriminellen Auswüchsen des Mordochs Konzerns nichts, aber auch gar nichts nachstehen.

Wo, liebe Leser, ist der Unterschied, wenn führende Mitarbeiter des Murdochs Konzerns zur Steigerung ihrer Auflage, auf der einen Seite Polizisten bestochen haben, um an "Top News" auf ihrer Titelseite zu gelangen und auf der anderen Seite der führende Kopf der NWZ als Miteigentümer dieser Zeitung, Reinhard Köser, sich beim Bundeskartellamt vorab seinerzeit erkundigte, ob er eine Zeitung hätte aufkaufen dürfen, was das Bundeskartellamt ihm damals ausdrücklich (!) untersagt hatte, aber Herr Köser trotzdem, hinter dem Rücken der Kartellwächter, den konkurrierenden Verlag aufkaufte, um seine Auflage zu steigern, wofür Herr Köser vom Bundeskartellamt mit einer Geldbusse in Höhe von 200.000 Euro betraft wurde?

Wo, liebe Leser, ist der Unterschied?

Der eine ist kriminell, weil er seine Zeitungsauflage dadurch steigerte, indem er illegal Informanten abhörte bzw. Informanten bestach und der andere ist in unseren Augen ebenso kriminell, weil er seine Auflage dadurch steigern wollte, indem er ganze konkurrierende Zeitungsverlage am Bundeskartellamt vorbei aufkaufte und dies auch noch unter der Maßgabe, dass Herr Köser wusste, dass es ihm ausdrücklich vom Bundeskartellamt auf Grund einer eigenen Anfrage (!) untersagt wurde, konkurrierende Zeitungsverlage aufzukaufen, sich aber bewusst über das Kartellrecht hinwegsetzte, indem Herr Köser als Verlagsmiteigentümer trotzdem einen konkurrierenden Verlag nach dem anderen in unserer Region aufkaufte.

Wo, liebe Leser, ist der Unterschied?

Wenn man dann noch bedenkt, liebe Leser, dass der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim und seine übrige Chefredaktion diesen Skandal über Jahre hinweg ihren Lesern gegenüber bisher verschwiegen haben, dann kann sich das britische Empire eigentlich noch glücklich schätzen gegenüber uns Norddeutsche, weil Murdoch & Co. zumindest ihre illegal erworbenen Informationen veröffentlicht hatten, aber "Gathmann, Siedenbiedel, Köser, Seelheim & Co." die kriminellen Auswüchse in ihrem Konzern gegenüber ihren Lesern bis heute verschwiegen haben.

Ins Bild passt da auch das jüngste Ereignis mangelnden Schuldbewusstseins der NWZ Führungsetage gegenüber ihren Kritikern, was mir persönlich, als maßgeblich Verantwortlicher dieser Internetseite, widerfahren ist!

Als Beschuldigter wurde ich von der Staatsanwaltschaft vorgeladen, weil ich angeblich ein anonymes Schreiben an die NWZ Miteigentümerin der NWZ, Gräfin Gisela von Bothmer, verfasst haben soll, indem der Citypost unterstellt wurde, dass die Citypost, die zum NWZ Konzern gehört, ihre Mitarbeiter nicht korrekt bezahlen würde und bei der Abrechnung von Sozialbeiträgen betrogen haben soll, was die NWZ Geschäftsleitung in einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft bestritten hat und Anzeige gegen Unbekannt gestellt hat, mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass die NWZ sich immer nach Gesetz und Recht verhalten würde, was auch zahlreiche Kontrollen der verschiedenen Behörden im Hause der NWZ belegen würden, die bisher ohne Beanstandungen abgelaufen seien sollen.

In wieweit die Vorwürfe des anonymen Verfassers dieses Schreibens mit dem Titel "Wildwest in Nordwest" der Wahrheit entsprechen oder der Tatbestand der Verleumdung vorliegen wird die Staatsanwaltschaft noch ermitteln.

Hierzu steht uns kein Urteil zu, weil uns beweiskräftige Unterlagen weder in die eine Richtung noch in die andere Richtung fehlen.

Aber was noch nicht ist, könnte ja noch kommen!

Interessierte Leser, besonders die NWZ Chefetage, sollten die nächste Ausgabe nicht verpassen!

Fakt ist aber auf jeden Fall, dass das mit dem einwandfreien Leumund der NWZ, von wegen immer nach Gesetz und Recht, wie es die NWZ Geschäftsleitung gegenüber der Staatsanwaltschaft in ihrem Anschreiben an die Staatsanwaltschaft zum Ausdruck brachte, wie zumindest ich es empfunden hatte, als mir das anonyme Schreiben bei der Staatsanwaltschaft zum Durchlesen vorgelegt wurde, nicht so korrekt war, wie ich meine, wenn ich bedenke, wie die NWZ um "Köser & Co." sich über Gesetz und Recht rigoros hinweg setzte, beim Zukauf von konkurrierenden Zeitungsverlagen!

Es ist schon ein Ding aus dem Tollhaus, das die "adelige Gräfin", Gisela von Bothmer, sich darüber "echauffiert", dass man ihr unterstellt, dass sie als Miteigentümerin der NWZ einem Unternehmen angehört, die ihre Mitarbeiter nicht korrekt abrechnen bzw. bei der Abrechnung von Sozialbeiträgen betrügen würden, jedoch gleichzeitig in ihrem Unternehmen es zumindest wohlwollend duldet, dass dort Mitarbeiter in führenden Positionen nach wie vor sitzen, die zumindest, nach unserem bisherigen Kenntnisstand, davon Kenntnis hatten, dass illegale Zukäufe von konkurrierenden Zeitungsverlagen in ihrem Konzern stattgefunden hatten.

Es ist auch schwer vorstellbar für uns, dass Miteigentümer der NWZ, wie die Gräfin Gisela von Bothmer, nach unserer persönlichen Einschätzung, von derartigen rechtswidrigen Zukäufen ihres Unternehmens, die mit einem dementsprechenden Finanzvolumen automatisch verbunden sind, nichts gewusst haben will.

Wenn man dann noch bedenkt, dass die "adelige Gräfin" zumindest heute davon wissen müsste, dass in ihrem Haus, nach unserer persönlichen Einschätzung, kriminell gearbeitet wurde, was zumindest die illegalen Zukäufe von Zeitungsverlagen angeht und dies bis heute für die handelnden Personen keine maßgelblichen Auswirkungen innerhalb ihres Unternehmen hatte, bekommt die Anzeige an die Staatsanwaltschaft wegen Verleumdung falsch aufgestellter Behauptungen über einen Abrechnungsbetrug bei Gehaltszahlungen an die Citypost Mitarbeiter und Sozialbeiträgen eine ganz pikante Note, wie wir meinen.

Da regt sich eine "adelige Gräfin" über ein anonymes Schreiben auf mit angeblich falschen Behauptungen, was auch noch an sie persönlich adressiert war und ansonsten auch keine Beachtung gefunden hätte, sofern Gräfin Gisela von Bothmer nicht über die NWZ Geschäftsleitung die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hätte, aber empfindet es offensichtlich als vollkommen normal, wenn in ihrem Konzern 1,7 Millionen Euro Bußgelder an das Bundeskartellamt gezahlt wurden, wegen rechtswidrigen Zukäufen von konkurrierenden Zeitungsverlagen, eine Abordnung von Beamten in Begeleitung der Staatsanwaltschaft die NWZ in der Peterstrasse in Oldenburg aufsuchte und über 100 Aktenordner beschlagnahmten, dessen Drahtzieher dieser illegalen Zukäufe am Bundeskartellamt vorbei nach wie vor in den Führungsetagen der NWZ Chefredaktion ungeniert über die Flure der NWZ Zentrale schlendern darf und diese illegalen Zustände gegenüber den Lesern der NWZ über Jahre hinweg verschwiegen werden, aber man selbst Missstände andere Unternehmen auf der Titelseite der NWZ tadelt und mit entsprechenden Kommentierungen in heuchlerischer Art und Weise öffentlich rügt.

"Wo, Frau Gräfin Gisela von Bothmer, fragen wir Sie in aller Öffentlichkeit, ist hier die Verhältnismäßigkeit?"

Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle gesagt, dass ich dieses anonyme Schreiben an die Gräfin nicht verfasst habe, was ich auch gegenüber der Staatsanwaltschaft so zu Protokoll gegeben habe.


Näheres demnächst mehr auf dieser Internetseite, weil ich über meine Rechtsanwälte die Akte von der Staatsanwaltschaft angefordert habe und hierüber unsere Leser auf dem Laufenden halten werde.

Kommen wir jedoch zurück auf den Vergleich Murdoch und die Printmedien hier in unserer Region.

Mit "kriminelle Energie" können wir da doch schon recht gut mit "Murdoch & Co." mithalten.

Auch das "heuchlerische Verhalten" des Murdochs Konzern gegenüber seinen Lesern für Recht und Gesetz ein zustehen, was sie selbst als Verantwortliche mit Füssen getreten haben, stehen unsere NWZ Verantwortlichen in keinem Deut weniger nach, wie wir meinen.

Und was die zu nahe Nähe zwischen Politikern und Verwaltungsmitarbeitern auf der einen Seite und den Medienvertretern auf der anderen Seite betrifft, was man beim "Murdoch Skandal" den beteiligten Akteuren vorwirft, stehen auch wir hier in Niedersachsen nichts nach, wie wir meinen.

Denn, wenn das niedersächsische Landesmediengesetz dahingehend zugunsten der Printmedien mit den Stimmen der Landesregierung, bestehend aus der CDU - und der FDP Fraktion, verändert wurde, dass es Zeitungsverlegern nun seit kurzem ermöglicht private Lokalsender mit einer 100-prozentigen Beteiligung betreiben zu können, indem die Zeitungsverleger zwar nur bis zu 49 Prozent eines Lokalsenders lt. Landesmediengesetz an Beteiligung halten dürfen, jedoch es vollkommen legal ist, wenn die restlichen 51 Prozent z.B. der Ehegatte oder ein sonstiger naher Verwandter eines Verlegers übertragen bekommt.

Eine "Win-win Strategie" von der sowohl die Politik, wie auch die Medien profitieren.

Gute Presse für die Landesregierung, im Gegenzug dazu, großzügige Auslegung des Landesmediengesetzes zugunsten von Zeitungsverlagen, wie wir glauben.

Noch mehr Macht für die Printmedien, wodurch die Politiker immer mehr dem Wohlwollen der Printmedien mit ihrer Berichterstattung, zukünftig auch über das Lokalfernsehen, ausgeliefert sind.

Schöne Grüße an dieser Stelle von Rupert Murdoch & Co., sowie der "Downing Street Number 10"!

Vollkommene "Harmonie" kann der Leser zwischen Politik, Verwaltung und Medien im Landkreis Oldenburg verfolgen.

Eigene Recherche über Missstände in einer Gemeinde durch die lokale Presse: Fehlanzeige!

Kritische Anmerkungen der lokalen Presse gegenüber der Politik und der Verwaltung: Fehlanzeige!

Dafür erhalten die Leser der NWZ ausreichend Informationen über das Aufstellen von Hundekotbehälter auf dem Huntedeich, dass junge Angler frische Hamburger lieben und das NWZ Lokalredakteure gerne über 2000 Kilometer mit dem Bus 34 Stunden lang über die Dörfer juckeln, um an einer 30 jährigen Partnerschaftsgemeindefeier in Frankreich teilnehmen zu können, die aber erst mit einjähriger Verspätung im 31 Jahr gefeiert wurde (siehe letzten Internetbericht).

Für uns fehlt eigentlich nur noch, dass die NWZ Telefone abhört!

Ansonsten ist für unseren Geschmack Rupert Murdoch schon längst in unserer Region angekommen!

Euer

Uwe Brandhorst

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.

Zitat Napoleon der I. sagte einmal:
" Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. "