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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 21.08.2010 Auf ein Wort liebe Wardenburger! Wir wussten es doch schon immer! Das deutsche Volk ist nicht nur blöde, sondern auch noch "begriffsstutzig" obendrein! Unsere Leser sind nun beleidigt? Warum? Wenn unser Bundespräsident Christian Wulff im ARD-Brennpunkt sagt, dass in Pakistan das ganze Ausmaß der Naturkatastrophe anfangs nicht "begriffen" wurde und die Deutschen nun dazu aufruft mehr Geld zu spenden, sind die deutschen Bürger in den Augen unseres Bundespräsidenten ganz offensichtlich zu blöde, um zu "begreifen", dass in Pakistan Not und Elend herrscht, weil eine Fläche, halb so groß wie Deutschland (!), komplett unter Wasser steht. Wir meinen, dass ist auch schwer zu verstehen!? So etwas kann man nur verstehen, wenn man Bundespräsident von Deutschland ist. Das normale "Fußvolk" ist viel zu dämlich, um zu "begreifen", was sich da in Pakistan für ein Elend abspielt, wenn dort ein Land absäuft, halb so groß wie Deutschland. Man muss schon sagen, als wir diese Worte unseres Bundespräsidenten hörten, da ging bei uns so richtig ein "Ruck" durch die Glieder, dass uns unser Staatsoberhaupt in kollektiver Haft nimmt und uns alle als "begriffsstutzige Dorfdeppen" öffentlich in aller Welt hinstellt. So baut also unser Bundespräsident Christian Wulff "Brücken" zwischen denen da Oben und uns da Unten! Für einen Bundespräsidenten dessen Macht ausschließlich das gesprochene Wort ist, muss man schon sagen, dass hier ein wahrer Meister der Sprachkunst am Werke war. Interessant ist auch, dass die Medien selbst, diese Botschaft des Bundespräsidenten brav abdruckten, aber keiner sich darüber mokiert, was sich der Bundespräsident Christian Wulff denn da wohl gegenüber seinen Bürger geleistet hat. Wo war der Aufschrei der Medien? Derartige Worte aus dem Munde eines Linken oder womöglich sogar aus der rechten Szene - ganz Deutschland und halb Europa hätten Kopf gestanden. Ein Knaller der Medien auch die Berichterstattung über den Abgang des Fußballspielers Mesut Özil von Werder Bremen. Vier Zeitungen haben wir gelesen und drei unterschiedliche Ablösesummen wurden veröffentlicht! Financial Times und die NWZ 15 Millionen, die FAZ brachte es auf 16 Millionen und Die Welt auf 18 Millionen Ablösesumme! Wer dann im Internet auf die Suche ging fand dann sogar die Ablösesumme von 20 Millionen. Alle wissen alles, nur keiner etwas Genaues. Den "Brüller" brachte einmal mehr die NWZ, worauf uns ein Leser aufmerksam machte. Mesut Özil mit hoch toupierter Fönfrisur! Was ist geschehen? Beim retuschieren des Bildes von Mesut Özil hat man vergessen eine hinter Mesut Özil abgebildeten Person dessen Haarpracht mit weg zu retuschieren. Nun kann man Mesut Özil nicht nur mit seiner eigenen Haarpracht auf der Sportseite der NWZ vom 18.08.2010 bewundern, sondern gleichzeitig auch noch den Skalp von einer dahinter stehenden Person. Zusammen ergibt das nun das Bild, als wenn Herr Özil über Nacht eine hoch toupierte Fönfrisur bekommen hat. Lacher allemal, peinlich auf jeden Fall für eine Zeitung die den Anspruch erhebt in unserer Region die Seriosität in Persona zu sein! Apropos Seriosität der NWZ! Natürlich gibt es Neues aus der Peterstrasse, aber auch vom Hunte Report in Verbindung mit der Posaune! Es ist aber auch immer so schwer, sich zu entscheiden, bei der Themenvielfalt die uns die NWZ Chefetage Woche für Woche so liefert, wo wir anfangen sollen und was die Leser wohl am meisten interessieren könnte. Fangen wir einmal an über das Bundeskartellamt in Verbindung mit der NWZ zu berichten. Wie bereits mitgeteilt, was inzwischen auch nach unserem bisherigen Kenntnisstand Herr Jens Ludger Nack gegenüber einen Dritten bestätigt haben soll, dass, wie wir es bereits vor drei Wochen mitgeteilt hatten, die NWZ zu einer Stellungnahme über die Anzeigenpreisexplosion von 175 % in ihrem Hause vom Bundeskartellamt dazu aufgefordert wurde, diese Preisexplosion gegenüber den Kartellwächtern einmal schriftlich zu erklären. Alleine das Herr Jens Ludger Nack dies auf Anfrage gegenüber einen Dritten als korrekte Veröffentlichung von uns bestätigen musste, ist schon peinlich genug, sofern unsere Informationen richtig sind. Ebenso peinlich dürfte es sein, dass die "bösen Buben" aus der Peterstrasse schon wieder im Blickpunkt der Kartellwächter stehen und dies auch noch obendrein, wie sollte es auch anders sein (!), in negativer Hinsicht. Die seriöse NWZ um "Gathmann, Siedenbiedel, Jens Ludger Nack, Köser, von Bothmer & Co." müssen in einem Vorverfahren des Bundeskartellamtes Rede und Antwort stehen, als Monopolist wegen des Verdachts des Missbrauchs der Preisgestaltung, sofern wir richtig recherchiert haben. Inzwischen haben unsere "bösen Buben" aus der Peterstrasse in Oldenburg auch schon dem Bundeskartellamt geantwortet, wie man uns aus sicherer Quelle mitteilte. Nach unseren Recherchen hat die seriöse NWZ die Anzeigenpreise nur aus dem Grund in diese astronomische Höhe von 175 % angehoben, weil man sonst den drohenden Bankrott für den gesamten NWZ Konzern befürchten müsse, so die NWZ Verantwortlichen nach unserm bisherigen Kenntnisstand, wenn man so schlecht wirtschaften würde, wie es der Hunte Report in der Vergangenheit getan haben soll. Da kommen einem ja fast schon die Tränen! Die NWZ Chefetage um "Gathmann, Siedenbiedel, Köser, Seelheim, Jens Ludger Nack & Co." am Bettelstock! Nun wird auch ein Schuh daraus, weshalb "Köser, Gathmann, Siedenbiedel, Seelheim & Jens Ludger Nack" mich auf 1.000,00 Euro Schmerzensgeld, erst vor dem Landgericht und dann vor dem Oberlandgericht Hamburg, verklagt hatten, was sie bekanntlich mit Pauken und Trompeten vor beiden Instanzen verloren hatten: "Denen geht es richtig dreckig, liebe Leser! Die haben nix mehr zu beißen und versuchen über diesen Weg ihren Lebensunterhalt zu bestreiten!" Wir sollten ein Spendenkonto einrichten für die Not leidende Elite der NWZ Chefetage! "Es tut uns so leid "Herr Gathmann, Herr Siedenbiedel, Herr Seelheim, Herr Köser & Herr Jens Ludger Nack" das wir Ihnen Ihre 1.000,00 Euro Schmerzensgeld genommen haben, womit sie sich dann hätten einige Wochen über Wasser halten können. Hätten wir das gewusst, welches Elend in der NWZ Chefetage herrscht, wir hätten aus reiner Nächstenliebe die Prozesse in Hamburg mit voller Absicht verloren. Hätten wir es nur gewusst! Warum hat man uns nicht mit einem einzigen Wort informiert? Nur ein einziges Wort hätte genügt! Wir fühlen uns so schuldig "Herr Gathmann, Herr Siedenbiedel, Herr Köser, Herr Seelheim & Herr Jens Ludger Nack", dass Sie nun Hunger leiden müssen. Wir sind voller Demut!" Bei allem Ernst muss ein wenig Spaß noch immer erlaubt sein, liebe Leser. Und es macht so ein Spaß diese "bösen Buben" so richtig öffentlich hoch zu nehmen. Das können die Leser uns ruhig glauben, dass wir beim Verfassen derartiger Berichte voll auf unsere Kosten kommen, was den Spaßfaktor angeht. Zurück zum Thema. Das Bundeskartellamt schien mit der Antwort der NWZ Chefetage nicht so begeistert zu sein, wie man es wohl ganz gerne in der NWZ Chefetage gesehen hätte. Fakt ist, dass das Bundeskartellamt nun eine zweite Anfrage an die "bösen Buben" in der Peterstrasse in Oldenburg stellte. Nun will das Bundeskartellamt wissen, bei welchen Kunden der Hunte Report denn nun noch seine Preise erhöht haben will, neben dem Beispiel was den Kartellwächtern nun vorliegt? Darüber hinaus will das Bundeskartellamt die Anzeigenpreise der NWZ bundesweit mit den Preisen anderer Verleger vergleichen. Nach unseren bisher vorliegenden Informationen dürfte die NWZ Chefetage um "Gathmann, Siedenbiedel, Köser, von Bothmer & Co." mit ihren Anzeigenpreisen eine einmalige Spitzenposition im oberen Preissegment einnehmen. Erklärend wird es wohl kaum sein, dass die Preisanhebungen nicht nur beim Hunte Report in vollen Zügen durch die NWZ Chefetage umgesetzt wird, sondern auch bei der NWZ Tageszeitung, sowie bei der SonntagsZeitung, wenn man uns korrekt informiert hat. Denn wenn der Hunte Report lt. eigener Aussage der NWZ Chefetage, ruinös gewirtschaftet haben soll, dann müssen dies demnach ja wohl auch die übrigen Anzeigenblätter des NWZ Konzerns. Wieso sonst die Anhebungen der Anzeigenpreise auch in diesen Zeitungen, sofern wir richtig mit unseren Informationen liegen? Sobald sämtliche Fragen an die NWZ beantwortet wurden, etc. wird im Bundeskartellamt darüber entschieden, ob ein Hauptverfahren gegen die NWZ vom Bundeskartellamt eröffnet wird. Selbstverständlich bleiben wir am Ball, liebe Leser und werden weiter darüber berichten. Positive Imagewerbung, liebe NWZ Kniffelbrüder aus der Peterstrasse in Oldenburg, sieht in unseren Augen bekanntlich anders aus. Aber wie heißt es so schön: Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich bekanntlich recht ungeniert! Apropos ruinös gewirtschaftet! Es ist schon einmalig in der deutschen Wirtschaft, dass ein Geschäftsführer, mit dem Namen Fabian Speckmann, alias "Paulus", den Hunte Report lt. Aussage der NWZ in den Ruin getrieben haben soll, sofern wir richtig informiert wurden, man ihn als Geschäftsführer aber nach wie vor in Amt und Würden hält. Wieso alias "Paulus"? Ganz einfach. Wenn Herr Speckmann als alter und neuer Geschäftsführer des Hunte Reports noch vor der Übernahme des Hunte Reports durch die NWZ damit rumkokettierte, dass er es nicht nötig hätte unter einer NWZ Führung zu arbeiten, da seine Frau ebenfalls berufstätig sei und über ein entsprechendes Einkommen verfüge und darüber hinaus am Führungsstil der NWZ dann und wann auch selber Kritik äußerte, nach unserem bisherigen Informationsstand, werten wir seine jetzige Anstellung unter einer NWZ Führung nun dahingehend, dass er vom Saulus zum "Paulus" in unseren Augen wurde! Dies immer unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die NWZ Chefetage ihm einen "Anstandswauwau" zur Seite stellte. Gemeint ist natürlich der stellvertretende Geschäftsführer des Hunte Reports Jens Ludger Nack, alias "Mister 53", der NWZ Repräsentant der nicht weiß, dass er 52 Jahre alt ist, aber vor dem Landgericht Hamburg nach langer Überlegung zu dem Ergebnis kam, dass er 53 Jahre alt sei. "Charakter, Rückrad, Stil und couragiertes Verhalten sieht in unseren Augen anders aus, Herr Speckmann, auch im Hinblick dessen, dass Sie in unseren Augen bei einem Anzeigenabschluss wortbrüchig geworden sind und sich am widerlichen Geschäftsgehabe der NWZ Chefetage, wie wir es empfinden, nun maßgeblich mit beteiligen müssen, wie es den Anschein hat, um ihre Loyalität gegenüber Ihren neuen Brötchengebern eindrucksvoll unter Beweis zu stellen, wie wir meinen!" "Vorerst abschließend zu diesem Thema möchten wir bemerken, dass es für uns ein Genuss sein wird, egal wie der Prozess vor dem Amtsgericht Oldenburg ausgehen wird, wie Sie, Herr Fabian Speckmann, vor Gericht auf der Zeugenbank Platz nehmen müssen und um einmal mehr mit ansehen zu können, wie Sie in unseren Augen, vom Saulus zum "Paulus" werden." Zu diesem Thema zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr, liebe Leser! Es scheint für Herrn Speckmann, alias "Paulus", im Übrigen keine gute Woche zu sein. Verzweifelt versucht Herr Speckmann, alias "Paulus", einen Termin bei einem großen Kunden aus der Medienbranche zu erhalten. Zu dumm nur, dass Herr Speckmann, alias "Paulus", trotz Versendung zahlreicher E-Mails, Telefonaten, etc. keinen Termin bei diesem Schwergewicht aus der Anzeigenbranche erhält. "Woran mag es liegen, Herr Speckmann, alias "Paulus"?" Tja, die Wege des Herrn sind manchmal unergründlich, wie es uns die Geschichte schon mehrfach gelehrt hat. "Wir empfehlen in solchen Fällen, greifen Sie, Herr Fabian Speckmann, alias "Paulus", ganz einfach zur nächsten Ausgabe der Posaune. Dort werden Sie die Antwort finden!" Zur Aufklärung an die Leser, sei an dieser Stelle gesagt, dass die Posaune einen fetten Beilagenkunden dem Hunte Report abgejagt hat, der für die Posaune nicht nur ein Prestigegewinn sein wird, sondern unter Umständen auch ein Türöffner für andere potentielle Anzeigenkunden sein könnte, in der Posaune zukünftig zu werben, um die unverschämten Anzeigenpreiserhöhungen des NWZ Konzerns aus dem Wege zu gehen. Die Kündigung dieses Anzeigenkunden soll nach unseren bisherigen Kenntnisstand dem Hunte Report seit einigen Wochen vorliegen. Seit diesem Zeitpunkt versucht nun Herr Fabian Speckmann, alias "Paulus", verzweifelt den abtrünnigen Beilagenkunden an die Strippe zu bekommen, sofern wir richtig informiert sind, um ihn für den Hunte Report zurück zu gewinnen. Nach unseren bisherigen Informationen soll die Posaune weitere Eisen im Feuer haben und dem Hunte Report, wie auch der SonntagsZeitung potenzielle Anzeigenkunden versuchen abzujagen und dabei weitere Erfolge gelandet haben bzw. viel versprechende Gespräche mit entsprechenden Ansprechpartnern der jeweiligen Werbeabteilungen von führenden Firmen aus unserer Region geführt haben. "Falls Sie also, Herr Fabian Speckmann, alias "Paulus", demnächst wieder einmal keine Verbindung zu einen ihrer jetzigen Anzeigenkunden erhalten, dürfte die Begründung auf der Hand liegen!" Ein Schelm der da glaubt, dass dies die ersten Auswirkungen eines gewissen Herrn Lausch sein könnten, der bekanntlich als ehemaliger, jahrelanger Mitarbeiter und Geschäftsführer des Hunte Reports seine Kontakte hat spielen lassen. Und was sagt Jens Ludger Nack dazu, als Geschäftsführer zahlreicher Anzeigenblätter des NWZ Konzerns? Ihm soll die Zornesröte ins Gesicht gestiegen sein, sofern wir richtig informiert wurden und bereits angekündigt haben, über den Hunte Report nun die Anzeigenpreise wieder zu senken, um die Posaune in die Knie zu zwingen. Sollte diese Ankündigung der Wahrheit entsprechen und auch umgesetzt werden, stellen sich für uns zwei Fragen: 1.) Wie erklärt man das dem Bundeskartellamt, dem man doch die 175 % Anzeigenpreiserhöhung damit begründet haben soll, sofern unsere Informationen korrekt sind, dass man unter diesen Preisen lt. Preisliste ruinös wirtschaften würde? "Gathmann, Siedenbiedel, Köser, Seelheim & Jens Ludger Nack" noch doch am Bettelstock? 2.) Wie reagieren die treuen Anzeigenkunden des NWZ Konzerns darauf, dass nach den unverschämten Anzeigenpreiserhöhungen bis zu 175 % nun wieder die Preise gesenkt werden sollen? Seriöse Geschäftspolitik sieht in unseren Augen anders aus, Herr Jens Ludger Nack! Der Kalauer der Woche zuletzt! Vor dem Landgericht Hamburg war bekanntlich Herr Jens Ludger Nack als Repräsentant des NWZ Konzerns (!) in Jeansbüx, Dreitagebart und zerknittertem Jackett erschienen. Bekanntlich, was zur Allgemeinbildung eines jeden Bürgers gehört, hat man als Zeuge die Pflicht Fragen der jeweiligen Prozessteilnehmer wahrheitsgemäß zu beantworten. Dies war dem NWZ Konzern Repräsentanten Jens Ludger Nack offensichtlich gänzlich unbekannt! Auf jeden Fall fragte Herr Jens Ludger Nack den leitenden Richter des Landgerichts Hamburgs, ob es überhaupt erlaubt sei als Zeuge eine Frage zu stellen und wenn dies so wäre, ob er eine Frage stellen könne? Der leitende Richter des Landgerichts Hamburgs klärte Herrn Jens Ludger Nack als Repräsentant des NWZ Konzerns mit Dreitagebart, Jeansbüx und zerknittertem Jackett darüber auf, dass dies nicht gestattet sei, aber wen Herr Jens Ludger Nack denn überhaupt eine Frage stellen wollte? Darauf hin erwiderte Herr Jens Ludger Nack in seiner Jeansbüx, dem Dreitagebart und zerknittertem Jackett, dass er gerne Herrn Brandhorst und seinen beiden Zeugen eine Frage stellen wollte. Dies lehnte der leitende Richter ab und gab ihm den "aufklärenden" Hinweis, dass man Fragen auch auf dem Gerichtsflur den jeweiligen Personen stellen könnte. Da saß nun Herr Jens Ludger Nack mit seiner unbeantworteten Frage als Repräsentant des NWZ Konzerns in seiner Jeansbüx, zerknittertem Jackett und Dreitagebart vor dem Richtertisch und musste sich vor allen Teilnehmern dieses Prozesses eine überaus galant ausgeführte Abfuhr des leitenden Richters eines Hamburger Landgerichtes kostenfrei abholen. Es hat uns viel Mühe gekostet nicht schon im Gerichtssaal lauthals loszulachen, was wir dann, unter stark unterdrückten Lachmuskelschmerzen, vor dem Gerichtsgebäude auf dem Parkplatz nachholten. "Aber Herr Jens Ludger Nack gerne stehen wir für Fragen jeder Art für Sie zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich schriftlich an unsere Adresse, weil wir meinen, dass alle etwas zu Lachen haben sollten, wenn wir Ihre Frage beantworten und anschließend im Internet veröffentlichen. Bei dieser Gelegenheit sollten Sie es nicht versäumen einer meiner Zeugen die Frage zu beantworten, aus welchem Grund sie von Ihnen entlassen wurde, was sie ihr die Antwort seit gut zwei Jahren schuldig geblieben sein sollen!" Und was gibt es in der nächsten Ausgabe? Die Antwort auf die Frage, ob es eine Stiftung geben kann ohne Stiftungsgewinn, weil der Laden aus dem der Stiftungsgewinn erwirtschaftet wird, wegen fehlender Liquidität kurz vor der Pleite stand? Lustige Frage, nicht wahr liebe Leser, dessen Beantwortung mit Sicherheit ebenso lustig, wie auch interessant sein wird, wie so vieles was wir hier Woche für Woche, zum Leidwesen der "NWZ Elite", veröffentlichen! Euer Uwe Brandhorst P.S.: Sämtlichen Äußerungen,
Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind
persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
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