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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
aktualisiert am: 18.09.2011 |
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zum Geschehen in unserer Gemeinde - ehrlich, direkt und unverblümt. |
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Auf ein Wort liebe Wardenburger! Gewogen, gewogen, gewogen und am Ende doch für zu leicht befunden! Auf diese Kurzformel kann man den Wahlkampf vom Wardenburger Bürgermeisterkandidaten Frank Freese festmachen. Wer, wie Herr Freese, sich dazu entschließt als Bürgermeisterkandidat in der Gemeinde Wardenburg anzutreten, von dem sollte man eigentlich erwarten, dass er weiß, was er da für eine Aufgabe übernimmt. Offensichtlich hat es nach der Bürgermeisterwahl nun den Anschein, dass Herr Freese sich nicht nur mit dieser Kandidatur vollkommen überschätzt hat, sondern obendrein Kopf-, Plan- und Konzeptlos in das "Abendteuer" Bürgermeisterwahlkampf mehr oder weniger selbstverschuldet reingerutscht ist. Anders ist dieses niederschmetternde Ergebnis nicht zu erklären. Nur rund jede fünfte Stimme entfiel auf den Bürgermeisterkandidaten Frank Freese (1.589 Wählerstimmen) oder drastischer gesagt: "77,68 Prozent der abgegebenen Stimmen (7.475 Wählerstimmen) entfielen auf seine Gegenkandidatin Martina Noske (5.532 Wählerstimmen)!" "Wer sich öffentlich selbst entblößen will, kann dies mit Sicherheit einfacher bewerkstelligen, Herr Freese!" Was hier abgelaufen ist, grenzt schon an Arbeitsverweigerung, wie wir glauben! Denn ein offensiv geführter Wahlkampf, der nötig getan hätte, um die Amtsinhaberin Martina Noske aus dem Bürgermeistersessel zu fegen, hätte anders aussehen müssen, als das was uns hier der Herausforderer für das Bürgermeisteramt, Frank Freese, seinen Wählern angeboten hat. Von Anfang an bis zum bitteren Ende hatte man, als aufmerksamer Beobachter dieses Kommunalwahlkampfes, nie das Gefühl gehabt, dass Herr Freese über ein Konzept verfügte, noch, und das ist das bedauerliche, dass er jemals angefangen hat, überhaupt mit seinem Wahlkampf zu beginnen! Im Klartext: "Der Bürgermeisterkandidat Frank Freese hat seinen Wahlkampf zu keinem Zeitpunkt begonnen!" Denn für was stand der Bürgermeisterkandidat Frank Freese eigentlich? Was wollte Herr Freese im Falle einer Wahl zum Bürgermeister in der Gemeinde Wardenburg zukünftig konkret bewegen bzw. besser machen, als die amtierende Bürgermeisterin Martina Noske in der Finanz-, Wirtschafts- und Verwaltungspolitik, sowie in der Familienpolitik? Antwort Frank Freese: Ein abgewandeltes Guidomobil beklebt mit dem Konterfei eines lächelnden Herrn Freese wurde von Wardenburg nach Tungeln umplatziert! Was für überdurchschnittliche Qualitäten zeichnete einen Bürgermeisterkandidaten Frank Freese gegenüber seiner Kontrahentin Martina Noske aus, dass er sich gegenüber seiner Mitbewerberin in besonderen Maße so sehr ausgezeichnet hätte, dass es besser für das Wohl der Gemeinde Wardenburg gewesen wäre ihn zu wählen, als die amtierende Amtsinhaberin Martina Noske? Antwort Frank Freese: Ein abgewandeltes Guidomobil mit dem Konterfei eines lächelnden Herrn Freese wurde von Tungeln nach Hundsmühlen umplatziert! Was hat die amtierende Bürgermeisterin Martina Noske während ihrer Amtszeit schlecht gemacht und würde ein möglicher Bürgermeister Frank Freese besser machen im Falle seiner Wahl ins Bürgermeisteramt? Antwort Frank Freese: Ein abgewandeltes Guidomobil mit dem Konterfei eines lächelnden Herrn Freese wurde von Hundsmühlen zurück nach Wardenburg umplatziert! Was hat ein Herr Freese während seiner Ratszeit politisch besser gemacht, als die amtierende Amtsinhaberin Martina Noske und welche politischen Erfolge konnte Herr Freese auf seiner Habenseite als Gemeindepolitiker für sich verbuchen? Antwort Frank Freese: Das umgewandelte Guidomobil mit dem Konterfei eines lächelnden Herrn Freese setzte sich von Wardenburg nach Littel in Bewegung. Was hatte der Herausforderer um das Bürgermeisteramt Frank Freese als nicht Verwaltungsfachmann der Verwaltungsfachfrau Martina Noske, als amtierende Bürgermeisterin von Wardenburg, entgegenzusetzen? Antwort Frank Freese: Das umgewandelte Guidomobil mit dem Konterfei eines lächelnden Herrn Freese setzte sich von Littel wieder in Richtung Tungeln. Wie hätte es der Bürgermeisterkandidat Frank Freese bei einer möglichen Wahl zum Bürgermeister zeitlich vereinbart, wenn er gleichzeitig als Selbständiger ein Unternehmen zu führen hat? Antwort Frank Freese: Das umgewandelte Guidomobil mit dem Konterfei eines lächelnden Frank Freese fuhr von Tungeln erneut zurück nach Wardenburg. Wir könnten das umgewandelte Guidomobil mit dem Konterfei eines lächelnden Herrn Freese noch beliebig oft durch die Gemeinde fahren lassen, aber Antworten auf unsere Fragen werden wir nicht bekommen! Weder von ihm noch aus der lokalen Presse, die bekanntlich mehr über
Hundekotbehälter berichtet, sowie grasende Schafe auf dem Huntedeich,
als über die aktuelle Kommunalpolitik vor Ort die jeden Wähler
eigentlich interessieren müsste,
sollte man zumindest als
Verfechter der Demokratie glauben! Stattdessen angestaubte, platte Wahlkampfaussagen die schon so abgegriffen waren, dass sie eigentlich gar nicht mehr wahr waren. Wahlaussagen wie " Zukunft gestalten, Förderung des Ehrenamtes, Erhalt und Ausbau des hohen Wohn- und Erholungswertes unserer gemeinde, Zukunftsfähige Konzepte zur Gemeindeentwicklung und Wirtschaftsförderung, Förderung der Senioren", etc. haben so einen Bart der reicht von hier bis dort hinaus. Wer ernsthaft glaubte mit solchen Wahlaussagen könne er potentielle Wähler hinter den Ofen herlocken, der glaubt auch, dass die Erde eine Scheibe ist. "Da hätte schon etwas "Butter bei die Fische" gehört, Herr Bürgermeisterkandidat Frank Freese!" Die Aussage vom Bürgermeisterkandidaten Frank Freese, dass die amtierende Bürgermeisterin Martina Noske in der lokalen Presse überproportional präsentiert sei, wogegen er als Herausforderer keine Chancen hat, weil die NWZ ihn nicht in dem Maße unterstützen würde, wie sie es bei der Bürgermeisterin Martina Noske macht, ist zwar wahr, aber keine Neuigkeit, die ein Bürgermeisterkandidat vor seiner Kandidatur nicht wusste! Wenn man bei der Abwägung, ob man für das Bürgermeisteramt kandidieren will, oder auch nicht, sollte man eine Antwort parat haben, wie man ein solches Manko ausgleichen könnte. Notfalls, so unsere Antwort an den Bürgermeisterkandidaten Frank Freese, als er uns seine Argumentation über eine zu hohe Präsenz seiner Gegenkandidatin, Martina Noske, in der lokalen Presse mitteilte und dies noch während der Wahlkampfzeit (!), muss man sich eben die Presse "kaufen", indem man rechzeitig Plätze auf der Wardenburger Lokalseite sich durch Anzeigenplätze sichert, um nicht nur in der Öffentlichkeit präsent zu sein, sondern obendrein auch noch die Möglichkeit gehabt hätte seine Art zukünftiger Politik zum Wohle der Wardenburger Bürger vorzustellen. Hat man hierzu nicht das nötige "Kleingeld", sollte man erst gar nicht kandidieren! "Wer darüber hinaus am Freitag vor dem Wahlsonntag, am 11.09.2011, seine letzte "Wahlkampfanzeige" in der lokalen Presse schaltete (!), dessen Größe für sich gesehen schon die gesamte Erbärmlichkeit über den geführten Wahlkampf als Herausforderer (!) eindrucksvoll für jeden NWZ Leser unter Beweis stellte, muss sich nicht wundern, wenn er am Ende die Ernte einfährt, die er verdient hat, Herr Bürgermeisterkandidat Frank Freese." Von der Inhaltlichen Aussage dieser Wahlkampfanzeige (" na klar auch wir wählen") wollen wir erst gar nicht sprechen! Der "Verdienst" für den geführten Wahlkampf von Herrn Freese: 1.550 Stimmen von insgesamt 7.785 abgegebenen Stimmen. Fünf Tage vor dem Wahlsonntag, am 11.09.2011erklärte der Bürgermeisterkandidat Herr Frank Freese uns gegenüber, dass es am Wahlsonntag zwischen der amtierenden Bürgermeisterin Martina Noske und ihn ein Kopf an Kopf Rennen geben würde. Mit dieser Einschätzung hatte der Bürgermeisterkandidat Frank Freese jeden Bezug zur Basis und zur Realität komplett verloren, sofern der Bürgermeisterkandidat sie überhaupt jemals hatte. Eine öffentliche Demontage eines Bürgermeisterkandidaten der auszog um den Bürgermeistersessel zu erobern und dabei kläglich scheiterte, wenn nicht sogar sich vor der gesamten Öffentlichkeit bis auf die Knochen blamierte. Dabei wäre es so leicht gewesen diese Bürgermeisterin Martina Noske aus den Angeln zu heben. Eine Bürgermeisterin in dessen Verantwortung fast ein ganzes Hallenbaddach einstürzte - Bad Reichenhall lässt schön grüßen, liebe Wardenburger !?-, in dessen Amtszeit die Haushaltsverschuldung von rund 6 Millionen Euro auf 10 Millionen Euro (plus rund 60 %!) anstieg, sich dem Verdacht der persönlichen Begünstigung durch eine Verwaltungsempfehlung aussetzte, sich privat von Anliegerkosten befreien zu lassen, darüber hinaus trotz Qualifikation im Verwaltungsrecht über mehrere Jahre falsche Abwassergebührenbescheide, in unseren Augen sogar wissentlich (!), in alle Wardenburger Haushalte verschickte und dadurch den Bürgern rund 1 Million Euro zuviel an Abwassergebühren abzockte, wie wir meinen, sowie in 5 Jahren in einem 1,76 Millionen Euro teuren Gewerbegebiet lediglich ein lumpiges Gewerbegrundstück verkaufte, sich ein Denkmal setzte durch den Bau eines Kindergartens für 20 Kinder (!) an der Friedrichstrasse für 1.422.500 Millionen Euro, sowie das Anlegen eines Grundstückes neben dem Rathaus für lumpige 210.000,00 Euro etc., etc., etc.. Argumente über Argumente, sogar von uns im Internet lange genug eingestellt und der Bürgermeisterkandidat Frank Freese faselte auf der Podiumsdiskussion im Wardenburger Hof von einem Windkraftanlagengebiet am Rande der Gemeinde Wardenburg indem ursprünglich sieben Windräder aufgestellt werden sollten und nun nur noch sechs Windanlagen aufgestellt sind und von einer Biogasanlage eines CDU Mitgliedes die doppelt so groß gebaut wurde, als sie ursprünglich genehmigt wurde. Wen interessiert das? Belanglose Themen die vielleicht wenige Einzelne in unserer Gemeinde interessieren, jedoch bei der breiten Masse der Wardenburger Bürger auf geringes Interesse trifft. Wer angesichts solcher Steilvorlagen, wie wir sie unter anderem im Internet veröffentlicht hatten, was im Übrigen nur die Spitze des Eisberges ist, von Windkrafträdern und Biogasanlagen im Wahlkampf herumlamentiert, hat das Thema weder erkannt, noch ein Feingefühl dafür, wie man erfolgreich einen Wahlkampf führt, dessen Themen die Bürger nicht nur interessieren, sondern sie auch obendrein zu den Wahlurnen hätte animiert, um einen dringend notwendigen Wechsel für Wardenburg herbeizuführen. Wer jedoch den Konflikt zu seinem politischen Gegner scheut, kann auch nicht aufzeigen, wo zwischen der amtierenden Bürgermeisterin Martina Noske und ihm, als Herausforderer, der politische Unterschied liegt! Aber was soll´s! Wähler, die eine amtierende Bürgermeisterin im Amt bestätigen, der ein Hallenbaddach fast über den Kopf zusammenbrach und die den Bürgern unrechtmäßig, wie wir meinen, rund 1 Million Euro zuviel an Abwassergebühren abzockte die haben nichts anderes verdient, als eine Bürgermeisterin mit dem Namen Martina Noske, die nun, sogar mit Wählerauftrag (!), weitere fünf Jahre ihr Unwesen in unserer Gemeinde treiben darf. Dummheit hat am Wahlsonntag einmal mehr gesiegt. "Bravo, ihr Wardenburger!" Aber wir befinden uns ja in guter Gesellschaft. Denn auch die Wähler aus Varel, zumindest diejenigen die den Ex-Bundeslandwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke in den Gemeinderat wählten, müssen sich ernsthaft fragen, wes Geistes Kind sie wohl sind, wenn sie jemanden ihr Vertrauen schenken, der seine Silberhochzeit sich mit 8.000,00 Euro vom Oldenburgisch Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) sponsern ließ und darüber hinaus, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt, wegen des Verdachts, weil Herr Funke sich ohne Genehmigung des OOWV - Vorstandes seine "ehrenamtliche Vergütung" erhöhen ließ. Auch bei diesem Personenkreis sollte man die Intelligenz ernsthaft hinterfragen, ob sie ausreicht, gefahrlos am täglichen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, ohne das sie eine Gefahr für Dritte darstellen. Ganz unschuldig an diesem Wahleklat, dass die Partei von Herrn Funke gleich mit 5 Sitzen in den Gemeinderat in Varel einzog ist die NWZ um den Chefredakteur Rolf Seelheim auch nicht. Denn wie man so einem, wie Herrn Funke, dem die Staatsanwaltschaft auf den Hacken hängt und auch keine Skrupel hatte sich aus öffentlichen Töpfen zu bedienen, um sich seine Silberhochzeit zu finanzieren, mit überproportionalen Berichten in der Lokalzeitung im Vorfeld der Kommunalwahl berücksichtigte und dies sogar auf der Titelseite (!?), der hat diesem Scharlatan eine mediale Aufmerksamkeit zum Nulltarif verschafft, dass auch der letzte potentielle Dorftrottel in Varel, der Herrn Funke möglicherweise in den Gemeinderat wählen könnte, nun bescheid wusste, Dank der NWZ (!), dass sich diese "ostfriesische Moralinstanz der ganz besonderen Art" für den Vareler Gemeinderat hat aufstellen lassen. Aber wen wundert es, was die NWZ da alles für "politische Moralinstanzen" in ihrer Zeitung Platz verschafft mit denen wir noch nicht einmal an einem Tisch sitzen wollten. Geschenkt, dass die "Abwassergebührenabzockerin in Millionenhöhe und die Bruchbudenkönigin von Wardenburg", Martina Noske, nach ihrem Sieg über das Bürgermeisteramt gegen ihren Herausforderer, Leichtmatrose Frank Freese, gleich neben den Landespolitikern David Mc Allister und Olaf Lies auf der Titelseite der NWZ landete. Bürgermeisterin von "Kleinkleckersdorf" die sich von den Anliegerkosten befreien lassen wollte, neben dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten. Passt doch! Insofern verwundert es auch nicht, dass nach unserer Meinung der Lügenbaron von Wardenburg, Detlef Sonnenberg ebenfalls auf der Wardenburger Lokalseite als "SPD Stimmenfänger" besonders in den Himmel gelobt wurde. Wir erinnern uns, dass es Herr Sonnenberg (SPD) vor Jahren war, der die Unabhängigen dazu aufforderte nicht seinen Parteikollegen Eckhardt Hildebrandt, ebenfalls SPD, bei der konstituierenden Sitzung für den Gemeinderat darum bat, nicht zum Bürgermeister mit zu wählen. Es sollte wegen Parteischädigendem Verhalten gegen Herrn Sonnenberg ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet werden, was Herr Sonnenberg über Jahre hinweg bestritt. Lügen haben bekanntlich kurze Beine und als der damalige Bürgermeisterkandidat Eckhardt Hildebrandt aus der SPD ausgeschlossen wurde, kam die Wahrheit in einer öffentlichen Ratssitzung ans Licht. In einer öffentlichen Erklärung von Herrn Hildebrandt im Beisein von Herrn Sonnenberg bestätigte Herr Hildebrandt das Partei schädigende Verhalten von Herrn Sonnenberg und das gegen Herrn Sonnenberg ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet werden sollte, was Herr Sonnenberg, wie bereits gesagt, über Jahre hinweg bestritten hatte. Und so was bekommt 1.640 Stimmen und wird für diese Leistung auf der Lokalseite der NWZ besonders belobigt. Aber Gleiches gesellt sich bekanntlich ja zu Gleichem! Noske, als "Abwassergebührenabzockerin in Millionenhöhe und Bruchbudenkönigin in Wardenburg" die obendrein im Privaten noch einmal so ganz nebenbei sich von den Anliegerkosten befreien lassen wollte, Funke als "Moralinstanz" dem die Staatsanwaltschaft im Nacken hängt und sich seine Silberhochzeit über den Oldenburgisch Ostfriesischen Wasserverband sponsern ließ, der Lügenbaron von Wardenburg, Detlef Sonnenberg, der jahrelang bestritt, dass er die Unabhängigen dazu aufforderte seinen Parteikollegen Eckhardt Hildebrandt nicht zum Bürgermeister mit zu wählen und zu guter Letzt ebenfalls leugnete, dass gegen ihn ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet werden sollte. In diese Reihe der "schwarzen Schafe" passt elegant auch die NWZ Obrigkeit, die bekanntlich widerrechtlich am Bundeskartellamt vorbei, und dies sogar wissentlich (!), einen Zeitungsverlag nach dem anderen aufkaufte und seit einigen Wochen unter Verdacht stehen, Lohnsteuer- und Sozialbeitragsbetrug begangen zu haben, auf einer Gehaltsabrechnung Fahrradkosten abrechnete, obwohl der Gehaltsempfänger einen Firmenwagen gestellt bekommen hat. Von den menschenunwürdigen Bezahlungen ihrer Mitarbeiter, wie wir meinen, wollen wir erst gar nicht reden! Moral, Anstand, Charakter und Rückgrad zeigen sind in der heutigen Zeit verstaubt Tugenden auf dessen Einhaltung nur dann mit dem erhobenen Zeigefinger mahnend drauf hingewiesen wird, wenn solche "moralischen Instanzen", wie z.B. die NWZ Obrigkeit, Funke, Noske und Sonnenberg Dritte auf ihr Fehlverhalten hinweisen können, um in der breiten Öffentlichkeit den fälschlichen Eindruck zu erwecken, dass sie die alleinigen Hüter für die Einhaltung der preußischen Tugenden sind die sie selbst nachweislich, sogar zum Teil mehrfach (!), in ihrer eigenen Vergangenheit gebrochen haben. Und das Volk ist so dumm, siehe jüngste Kommunalwahl 2011 in Niedersachsen, und geht diesen Bauernfängern auf den Leim! Jüngste OECD Studie: Deutschland fehlt es an Hochqualifizierten Ergänzung von unserer Seite:
schon seit Jahrzehnten, liebe
Wissenschaftler! - Uwe Brandhorst -
P.S.: Sämtlichen Äußerungen,
Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind
persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
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| Zitat | Napoleon
der I. sagte einmal: " Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. " |
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