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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
aktualisiert am: 17.07.2011 |
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zum Geschehen in unserer Gemeinde - ehrlich, direkt und unverblümt. |
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Auf ein Wort liebe Wardenburger! Was zeichnet einen Redakteur aus, um bei der NWZ angestellt zu werden? Überdurchschnittlich gute Rechtschreibkenntnisse? Ach was! Ein besonderes Gespür für eine gute seriöse Story? Blödsinn! Fähigkeiten zur Recherche um Missstände, gleich welcher Art, zu erkennen und aufzudecken? Wo denken Sie hin! Überparteilichkeit und den nötigen Abstand zur Politik bzw. zur örtlichen Verwaltung? I wo! Gutes Benehmen und Auftreten? Nein! Mehr Schein als Sein ist das Motto der NWZ Philosophie! Ehrlichkeit und das nötige Rückgrad auch gegenüber seinen direkten Vorgesetzten um Unstimmigkeiten auch im eigenen Verlag durchzustehen? Schon gar nicht? Journalistisches Handeln im Sinne des Gesetzes? Was für ein Egotrip soll das denn sein? Berichten nach den selbst auferlegten Kriterien im Sinne des journalistischen Ehrenkodexes? Nun hört es aber auf! Alles Geschwafel von irgendwelchen Tagträumen die noch nicht kapiert haben, wie die Welt funktioniert zumindest nicht im "Reich" der NWZ! Die einzige Gabe die ein guter Redakteur der NWZ beherrschen muss ist
Fahrpläne lesen zu können! Nein, ehrlich! Die einzigen Einstellungskriterien die ein guter NWZ Redakteur mitbringen muss ist Fahrpläne lesen zu können um einen Zug oder einen Bus besteigen zu können um anschließend von "A" nach "B" zu kommen! Und Ausdauer muss dieser "hoch qualifizierte" Bewerber mitbringen! Ausdauer! Ausdauer! Ausdauer! Und nochmals Ausdauer! Ohne Ausdauer läuft bei der NWZ überhaupt nichts! Ja, Sitzfleisch! Sitzfleisch wäre auch nicht schlecht, wenn das der Qualifikant mitbringen würde! Denn was ein guter NWZ Redakteur sein will der muss sitzen können. Lange sitzen können und wenn es geht noch länger! Sitzen! Sitzen! Und noch einmal ganz einfach undenkbar lange sitzen können! Nicht das Sitzen im Knast, was dem ein oder anderen aus der NWZ Führungsetage nach den rechtswidrigen Verfehlungen mit dem Bundeskartellrecht und dem anschließenden "Schweigegelübde" über Jahre in der NWZ Chefredaktion , zumindest nach unserem persönlichen Empfinden, hätte durchaus gut zu Gesicht gestanden, sondern das Sitzen im Zugabteil bzw. auf den Busbänken! Ja, wirklich liebe Leser! Wer was in der NWZ werden will, muss nur lange genug sitzen können! Warum? Dann lesen Sie einmal die NWZ vom 11.Juni 2011. In einem Artikel "NWZ Intern" wird der NWZ Lokalredakteur Christian Korte besonders dafür öffentlich belobigt, weil er ein Wochenende in Frankreich verbrachte, wo die Gemeinde Hatten ihr 30-jähriges Bestehen mit der Partnerschaftsgemeinde Auvers-le-Hamon in Frankreich feierte. Dazu fuhr dieser hoch gelobte Redakteur der NWZ 2.000 Kilometer mit dem Zug und dem Bus von der Gemeinde Hatten in Deutschland zur Partnerschaftsgemeinde Auvers-le-Hamon in Frankreich hin und wieder zurück! Eine grandiose Leistung die in der Tat seines Gleichen sucht und auch die Rechtfertigung mit sich bringt hierfür öffentlich belobigt zu werden. 2.000 Kilometer auf dem Allerwertesten, was im Klartext 34 Stunden im Bus und Zug sitzen bedeutete, sind natürlich eine besondere Herausforderung für jeden Redakteur die nicht jedem gegeben ist zumindest nicht jedem "Hinterteil". Ganze 50 Hatter Bürger, einschließlich der Bürgermeisterin und sonstige Vertreter aus dem Gemeinderat und der Verwaltungsspitze fühlten sich verpflichtet diesem Jubiläum nach Frankreich zu folgen und sich dieser Tortur zu unterwerfen. Der Großteil der Hatter Bevölkerung zog es offensichtlich vor ihren zart besaiteten "Allerwertesten" zu schonen und blieben zu Haus in der 14.455 Seelengemeinde Hatten. Viel hatte der NWZ Redakteur Christian Korte nach seinem "2.000 Kilometer Ritt" auf dem "Allerwertesten" auch nicht zu berichten gehabt, außer dass drei Bäumchen gepflanzt wurden und man feucht, fröhlich, frei mit den Mitbewohnern der Partnerschaftsgemeinde in Frankreich feierte. Ganz so toll kann auch diese Partnerschaftsfreundschaft zur Gemeinde Auvers-le-Hamon nicht sein, was man im Übrigen auch in anderen Gemeinden mit ähnlichen Partnerschaftsgemeinden beobachten kann, weil das 30-jährige Bestehen dieser "Erfolgsfreundschaft" zwischen Hatten und Auvers-le-Hamon erst nach 31 Jahren ihres Bestehen gefeiert wurde! Ein kleiner Fehler am Rande! Man feierte eine 30-jährige Partnerschaft erst nach 31 Jahren! Ups! Und dafür saust, bzw. besser gesagt: bummelt, ein NWZ Redakteur 2.000 Kilometer von Deutschland nach Frankreich und zurück, strapaziert seinen Allerwertesten 34 Stunden im Bus und Zug, um anschließend auf seiner Lokalseite zu berichten, dass man in Frankreich eine Partnerschaft gefeiert hat mit einer Baumpflanzaktion die leider 1 Jahr zu spät kam. Toll! Einfach: Toll! Und für so einen "journalistischen Sondermüll" wird der NWZ Redakteur Christian Korte auch noch besonders in der NWZ geehrt, weil er 2.000 Kilometer seinen "Allerwertesten" in Mitleidenschaft gezogen hatte nur damit die Hatter Bürger lesen, das drei Bäumchen gepflanzt wurden und alle sich so gut verstanden, dass eine Kommunikation zwischen Franzosen und Hattern zwar sprachlich nicht möglich war, weil keiner die andere Sprache beherrschte, aber man sich zu guter Letzt mit Händen und Füssen doch wusste irgendwie zu verständigen! Grandios! Nun wissen die Hatter auch, wofür sie 1.20 Euro täglich für ihre heiß geliebte NWZ ausgeben. Damit der Lokalredakteur Christian Korte seine Arbeitszeit damit verbringt, indem er 2.000 Kilometer im Bus und Zug absitzt, um über ein 30-jähriges Besten einer Partnerfreundschaft zwischen zwei Gemeinden mit 1-jähriger Verspätung zu berichten! Tja, liebe Leser, es war schon immer etwas Besonderes ein Mitarbeiter der NWZ zu sein und sei es nur dahingehend nicht viel in der Birne zu haben, aber dafür grenzenloses Sitzfleisch zu besitzen! Euer Uwe Brandhorst P.S.: Sämtlichen Äußerungen,
Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind
persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
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| Zitat | Napoleon
der I. sagte einmal: " Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. " |
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