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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
aktualisiert am: 16.10.2011 |
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zum Geschehen in unserer Gemeinde - ehrlich, direkt und unverblümt. |
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Auf ein Wort liebe Wardenburger! Und die Volksverblödung geht in unserem Land lustig weiter, wobei die Verantwortlichen, die diese Volksverblödung mit einer Gelassenheit verbreiten, und dies auch noch vollkommen skrupellos (!), davon ausgehen können, dass der deutsche "Michel" wirklich so verblödet ist, dass er nicht einmal bemerkt, was für ein Unsinn die Verantwortlichen dieser "Verblödungsmaschinerie" ihnen da tagtäglich am Frühstückstisch aufs Butterbrötchen schmieren. Dabei können sich die Verantwortlichen sicher sein, die für diese "Verblödungsmaschinerie" ihren Namen hergeben, dass ein erheblicher Großteil dieser angesprochenen "Michels", diesen Blödsinn auch noch mit lautem Getöse und Beifall honorieren! Es verblüfft einen als außenstehenden Betrachter immer wieder, wie vollkommen ungeniert die Verantwortlichen dieser "Verblödungsmaschinerie" verdummende Sachverhalte nicht nur veröffentlichen, sondern obendrein vor der gesamten Öffentlichkeit auch noch ihren Blödsinn mit einer Überzeugung vertreten, dass man am Ende ihrer Kommentierungen über ihren verbreiteten Schwachsinn den festen Glauben hat, dass sie selbst an ihren verbreiteten Unsinn glauben. Kein Scherz, liebe Leser! Und wir sind davon überzeugt, dass zahlreiche Leser unserer Seite, selber auch nicht dahinter kommen, wie manchmal vollkommen normale Sachverhalte mit einer gewissen Raffinesse von den Verantwortlichen dieser "Verblödungsmaschinerie" öffentlich vertreten werden die bei näherem Hinsehen, einen derartigen Schwachsinn darstellen, dass man sich ernsthaft fragt, wie weit ist man selbst dieser "Verblödungsmaschinerie" inzwischen verfallen, dass man selber um Haaresbreite nicht bemerkt, welchen Unsinn man hier von den Verantwortlichen fast für bare Münze abgenommen hätte. Hierfür gibt es zahlreiche Beispiele in der Presse, die aber auch in den übrigen Medien mit einer Selbstverständlichkeit verbreitet werden, dass man dem Irrglauben verfällt, dass das Gehörte oder im Fernsehen ausgestrahlte vollkommen normal ist, obwohl, wie bereits gesagt, es der größte Blödsinn des Jahrhundert ist. So konnten wir im Fernsehen bei laufender Kamera verfolgen, und dies sogar bei den Öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten (!), dass der Niedersächsische Umweltminister, Heinz Heinrich Sander (FDP), die Auffassung vertritt, dass die von Greenpeace gemessenen Strahlenwerte am Zaun des Atommülllagers in Gorleben in der Tat aus bisher noch unverständlichen Gründen (!?) zu hoch seien und das man dieser Gefahrensituation in der Form entgegengetreten ist, indem man die rund 100 eingelagerten Castor-Behälter von Außen der Lagerhalle mehr in die Mitte gerückt hat! Das ist doch einmal eine Maßnahme, liebe Leser! Die Strahlenwerte zu hoch, dann verrücken wir mal eben die Castorbehälter etwas weiter nach hinten in die Mitte. Auf so eine glorreiche Idee muss man erst einmal kommen, liebe Leser! Der NWZ Redakteur Marco Seng nennt diese glorreiche Maßnahme des Umweltministers Heinz Heinrich Sanders (FDP) in einem NWZ Bericht vom 08.09.2011: "Das Umstellen der Behälter sorgt für Irritationen." Wir nennen so etwas nicht "Irritationen", sondern ganz einfach "Volksverblödung" verursacht durch einen Umweltminister und "seinen" gutmütigen NWZ Redakteur! Aber wir haben an den Niedersächsischen Umweltminister Hans Heinrich Sanders (FDP) noch folgenden Verbesserungsvorschlag zu machen, wie man zukünftig erhöhten Strahlenwerten am Zaun des Gorlebenatommülllagers mit wenig Aufwand, also ohne mühevolles umstellen von rund 100 Castorbehältern, Abhilfe schaffen könnte! Am Zaun des Atommülllagers in Gorleben werden große, gut lesbare Hinweisschilder angebracht, worauf Besucher hingewiesen werden, dass man sich unbedenklich bis auf x-Meter dem Zaun unbedenklich nähern könne, ohne dabei gesundheitsschädigend verstrahlt zu werden. Um nicht immer wieder neue Hinweisschilder anfertigen und neu am Zaun aufhängen zu müssen, sofern die Strahlendosis sich erneut am Zaun des Atommülllagers in Gorleben erneut erhöhen würde, wäre es ratsam, die Meterzahl, die Auskunft darüber geben soll, wie weit man als Besucher vom Zaun des Endlagers für Atommüll am besten entfernt bleiben sollte, um nicht gesundheitsgefährdend verstrahlt zu werden, mit einem Magnettäfelchen zu versehen, den die Betreiber des Atommüllzwischenlagers problemlos durch ein neues Magnettäfelchen mit neuen Angaben über den Mindestabstand zum Zaun vom Atommülllager in Gorleben ersetzen könnten, sofern sich die Strahlenwerte am Zaun erneut erhöhen sollten, dessen Gründe bisher lt. dem Niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sanders (FDP) bisher ja noch vollkommen unbekannt sein sollen! Spart eine menge Zeit und ein Haufen Geld, wenn man bedenkt, wie mühselig das Umstellen von rund 100 Castorbehältern gewesen sein muss, was unser Niedersächsischer Umweltminister Herr Sanders veranlasste, um die erhöhten Strahlenwerte am Zaun des Atommüllzwischenlagers in Gorleben wieder in den Griff zu bekommen. Wenn man dann noch bedenkt, dass man irgendwann die rund 100 Castorbehälter nicht mehr in der Lagerhalle von vorne in die Mitte bis nach hinten weiterrücken kann, weil bekanntlich jede Lagerhalle irgendwann einmal ein Ende hat (!) und somit ein Lagerneubau von Nöten wäre, um die Castorbehälter noch weiter nach hinten rücken zu können, was Millionen Euro an Steuergeldern verschlingen würde, wäre unsere Alternative mit dem Hinweisschild und dem flexiblen Austausch von kleinen Magnettäfelchen, die im Übrigen nur ein paar Euro kosten würden, ein echter Hit, um die erhöhten Strahlenwerte am Zaun des Gorlebenzwischenlagers in den Griff zu bekommen, damit auch zukünftig kein Besucher am Zaun des Atommülllagers in Gorleben unnötig verstrahlt wird. Zugegeben, problematisch wird unsere Alternative mit dem Hinweisschild und den Magnettäfelchen für den Personenkreis, die nicht lesen können oder blind sind. Aber wie sagt es der Volksmund so schön: "Ein bisschen Schwund ist überall!" Allerdings fällt uns bei dieser Gelegenheit ein, könnte man dieses Problem auch in den Griff bekommen, indem man ein Endlostonband über ein Megaphon nach Außen laufen lassen würde, die laut und deutlich auf die Strahlengefahr am Zaun des Zwischenlagers in Gorleben darauf hinweisen würden, in wie weit man sich dem Zaun nicht nähern sollte, um nicht gesundheitsgefährdend verstrahlt zu werden. Für den Strom, damit das Tonband zusammen mit dem Megaphon auch dauerhaft in Betrieb sein könnte, bräuchte man sich bei den Anzahl von Castorbehältern und den Strahlenaufkommen auch keine sorgen machen. Ein kleiner Transformator an einen der zahllosen Castoren angeschlossen und "klick" Saft ist da! "Na also, liebe Leser, wo ein Wille, da ist auch ein Weg!" Passend zu diesem Thema auch ein Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 14.10.2011. In diesem Bericht der FAZ geht es unter anderem darum, dass im Schacht Bartensleben bei Morsleben - wenige Kilometer von der Grenze zu Niedersachsen - Atommüllfässer untergebracht wurden mit Genehmigung des Bundesamts für Strahlenschutz, die meinten, " ( ) dass durch den Bau von Barrieren gegen eindringendes Wasser und die Verfüllung von Salzbeton eine Langzeitsicherung für eine Millionen Jahre gegeben sei ( )", obwohl Gutachten aus dem Jahre 1979, 1991 und dem Jahr 1994 Gegenteiliges belegten. Das störte die damalige Bundesumweltministerin, mit dem "klangvollen Namen", Angela Merkel nicht und bemerkte, es gebe "keine Sicherheitsdefizite" und 1994 wurde der Schacht Bartensleben für Atommülleinlagerungen wieder geöffnet. Dumm nur, dass man schon nach kurzer Zeit die Einlagerung von Atommüllfässern in Morsleben beenden musste und man nur die unterste der insgesamt 4 Hauptsohlen mit Atommüllfässern bestücken konnte, weil mehrmals schwere Salzbrocken von der Decke stürzten! Das zum Thema "Langzeitsicherung für etwa 1 Million Jahre" und der Merkel Äußerung, es gebe "keine Sicherheitsdefizite"! Von 2003 an wurde Salzbeton in Hohlräume in 27 Schächte im stark durchlöcherten Zentralbereich verfüllt, den das Bundesamt als "Schwachstelle" des Endlagers bezeichnete, wie es die FAZ berichtete. Weiter berichtete die FAZ, dass die Gesamtkosten auf gut zwei Milliarden Euro geschätzt werden - fast doppelt so viel wie die größte private Einzelinvestition der vergangenen Jahre in Sachsen-Anhalt, ein Braunkohlekraftwerk in Profen. Den größten Teil der Kosten trägt der Steuerzahler; Kernkraftbetreiber hatten für die Einlagerung zwischen 1994 und 1998 138 Millionen Euro bezahlt. Das erklärt unter anderem nun auch die hohen Gewinne der Energiekonzerne, die trotzdem den Hals nicht voll kriegen können und ihre Energiepreise regelmäßig, sogar bis in den zweistelligen Bereich (!), ungeniert anheben, was wiederum bei dem deutschen "Michel" richtig Freude aufkommen lässt! Damit nicht genug, liebe Leser! Wenn man die Begründung der Gutachter sich vor Augen hält, wieso der Schacht Bartensleben bei Morsleben nicht geeignet sei, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus und die Volksverblödung bekommt für uns eine vollkommen neue Qualität in Bezug auf das Atommüllendlager in Asse: "DDR Gutachter vom Deutschen Brennstoffinstitut im sächsischen Freiburg warnten bereits 1979 vor einer wahrscheinlich "fehlenden ausreichenden Standsicherheit".
Von welcher "ausreichenden Standfestigkeit" sind die Niedersächsischen Ministerpräsidenten um Albrecht, Schröder, Wulf, usw. wohl ausgegangen, als sie diese "Art" von Einlagerung von Atommüllfässern in Asse genehmigten, wie es die Leser dieser Internetveröffentlichung aus dem obigen Bild unmissverständlich erkennen können, die nun aufwendig im zweistelligen Milliardenbereich wieder ausgelagert werden müssen, weil das Grundwasser nun droht durch strahlenverseuchtes Oberflächenwasser, das durch die Decke des Salzstockwerkes gesickert ist, zu verunreinigen? Sollten Außerirdische nach dem Aussterben der Menschheit auf unseren Planeten einen deutschen "Michel" als Fossil entdecken, wird wahrscheinlich folgende "Randnotiz" auf unsere Spezies in die Analen der Weltallgeschichte eingehen: "Spezies, wahrscheinlich aus der Gattung Mensch, überwiegend geistig verblödet, geführt durch wenige, hochintelligente Rudelführer, die ihre Untertanen erbarmungslos ausgebeutet hatten und nach dem die Ausgebeuteten erkannten, welchen Scharlatanen sie aufgesessen waren, sich gegenseitig zum Wohle des Weltalls komplett erlegten!" Euer Uwe Brandhorst P.S.: Sämtlichen Äußerungen,
Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind
persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
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| Zitat | Napoleon
der I. sagte einmal: " Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. " |
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