Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

aktualisiert am:

16.04.2011

Hier finden Sie ab sofort jeden Montag oder später meine Kommentare
zum Geschehen in unserer Gemeinde - ehrlich, direkt und unverblümt.

Impressum | Kontakt |

Wir machen Urlaub Im Mai gehts weiter


Rückblick

 

10.04.2011

02.04.2011

26.03.2011

19.03.2011

12.03.2011

05.03.2011

25.02.2011

19.02.2011

05.02.2011

27.01.2011

22.01.2011

15.01.2011

17.12.2010

11.12.2010

04.12.2010

27.11.2010

20.11.2010

13.11.2010

05.11.2010

30.10.2010

23.10.2010

16.10.2010

09.10.2010

03.10.2010

24.09.2010

19.09.2010

11.09.2010

04.09.2010

29.08.2010

21.08.2010

14.08.2010

07.08.2010

31.07.2010

25.07.2010

17.07.2010

10.07.2010

03.07.2010

25.06.2010

18.06.2010

12.06.2010

05.06.2010

29.05.2010

22.05.2010

14.05.2010

07.05.2010

02.05.2010

27.03.2010

19.03.2010

13.03.2010

05.03.2010

26.02.2010

20.02.2010

12.02.2010

06.02.2010

30.01.2010

22.01.2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Uwe Brandhorst Wardenburg, den 15.04.2011
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Der Wardenburger Wirtschaftsförderungsverein sucht Mitglieder.

So war es zumindest in einem Zeitungsbericht der NWZ vom 14.04.2011 zu entnehmen.

Wenn man Mitglieder sucht, scheint man ganz offensichtlich zu wenige Mitglieder zu haben.

Nun, das kann schon einmal vorkommen, dass ein Verein zu wenige Mitglieder hat und deshalb über einen Zeitungsartikel sich auf die Suche nach neuen Mitgliedern begibt.

Für uns ist es allerdings schon bemerkenswert, dass es diesem Verein, sprich: der Wirtschaftsförderungsverein Wardenburg, überhaupt noch irgend etwas auffällt und sei es in diesem speziellen Fall, dass ihnen die Mitglieder fehlen.

Ansonsten scheint dieser Vereinsführung ganz offensichtlich nichts mehr aufzufallen, was in dieser Gemeinde denn sonst so fehlen könnte.

Das ist natürlich für diesen Verein auch recht schwer zu erkennen, wenn der geistige Horizont sich lediglich auf die Oldenburger Strasse in Wardenburg beschränkt und hier lediglich auch nur dadurch, dass die Vereinsführung des Wirtschaftsförderungsvereins darum bemüht ist, dass alljährliche Cityfest zu organisieren.

Aus diesem Grund ist die Namensgebung "Wirtschaftsförderungsverein" auch für Insider eher als belustigender Effekt zu werten, da man sich besser als "Wardenburger Straßenfest Komitee" umbenennen sollte.

Denn außer einem Cityfest zu organisieren, scheint dieser Verein nichts Weiteres auf die Beine stellen zu können.

Und dieses Cityfest ist auch nur ein Überbleibsel aus längst vergangen Zeiten mit dem sich das "Wardenburger Straßenfest Komitee" gerne alljährlich in der hiesigen lokalen Presse rühmt und zeigen soll, was für ein toller "Laden" sie doch zumindest in ihren eigenen Augen sind.

Offensichtlich scheinen das weit über 1000 andere ansässige Gewerbetreibende in dieser Gemeinde Wardenburg zumindest etwas anders zu sehen, indem sie es vorziehen, dem "Wardenburger Straßenfest Komitee" den Rücken zu kehren.

Denn, wer sein Aufgabengebiet nur auf die Oldenburger Strasse im Ortskern von Wardenburg beschränkt, muss sich nicht wundern, wenn die Betriebsinhaber außerhalb der Oldenburger Strasse sich einfach schlecht vertreten fühlen, von diesem "Wardenburger Straßenfest Komitee".

So ist es einfach ein Unding, dass das "Wardenburger Straßenfest Komitee" Geld, Zeit und sonstige Unterstützungen einzig und allein den Betrieben an der Oldenburger Strasse zum Nulltarif in den Allerwertesten bläst, nicht zu vergessen das "Blasorchester" aus der Gemeindeverwaltung im Wardenburger Rathaus (!), aber die übrigen festlichen Veranstaltungen in der Gemeinde Wardenburg, wie z.B. das Rheinstraßenfest, das Frühlings- und Herbstfest von den teilnehmenden Firmen nicht nur alleine organisiert werden, sondern auch noch bis auf den letzten Cent ihre Veranstaltung, ohne nennenswerte Mithilfe der Verwaltungsspitze aus dem Rathaus, selbst bezahlen.

Dies ist in den Augen dieser teilnehmenden Firmen auch in Ordnung so, denn schließlich und endlich sind sie ja auch die Nutznießer dieser festlichen Aktivitäten.

"Aber bitte schön, liebes "Wardenburger Straßenfest Komitee", wieso bekommen die Betriebe an der Oldenburger Straße immer wieder eine Extrawurst gebraten und alle anderen schauen in die Röhre?"

Ist es da ein Wunder, dass viele Betriebsinhaber außerhalb der Oldenburger Straße bei diesem Missverhältnis es besser vorziehen dem "Wardenburger Straßenfest Komitee" fernzubleiben, als auch noch mit Beiträgen Betriebe an der Oldenburger Straße mitzufinanzieren, wie es nun auf der Jahreshauptversammlung des "Wardenburger Straßenfest Komitees" zur Sprache kam?

Man muss doch mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein, unter diesen unwürdigen Umständen in dieses "Festkomitee" auch nur einen Fuß reinzusetzen, damit anschließend mit den eigenen Mitgliedsbeiträge im schlimmsten Fall sogar noch die eigene Konkurrenz finanziell gefördert wird!

Das diese "geistige Erleuchtung" erst jetzt einigen Mitgliedern des "Wardenburger Straßenfest Komitees" aufgegangen ist und nun mit Austritten drohen, wie es der lokalen Presse zu entnehmen war, verwundert einen schon!

Bei einigen Betriebsinhabern die nach wie vor im "Wardenburger Straßenfest Komitee" als Beitrags zahlende Mitglieder geführt werden, scheint es wohl etwas länger zu dauern, bis es "Klick" macht!

Wer nun meint als Leser, dass dies nun der armselige Höhepunkt an Entgleisung war, was sich dieses "Wardenburger Straßenfest Komitee" bisher geleistet hat, der sollte nicht unterschätzen, wie tief man als Vereinsführung sinken kann, wenn man von nichts Ahnung hat, aber davon ganz offensichtlich sehr viel!

Über 20 Jahre veranstaltet das Gewerbegebiet Südost erfolgreich ein Frühlingsfest mit hohem Engagement und entsprechenden finanziellen Mitteln.

Dies scheint wohl auch das "Wardenburger Straßenfest Komitee" mitbekommen zu haben.

Weil man ganz offensichtlich von Seiten des "Wardenburger Straßenfest Komitees" wohl der Auffassung war, dass den ansässigen Betrieben an der Oldenburger Straße zu wenig Unterstützung zukommt, plante man nun kurzerhand ein weiteres Fest.

Für dieses Fest wurde von Seiten des "Wardenburger Straßenfest Komitees" auch schon bald ein "origineller" und recht "einfallsreicher" Name aus der Taufe gehoben und der lautet, wie sollte es anders sein, "Frühlings-Markt".

Als Werbefarben wählten die "Schlauberger" aus dem "Wardenburger Straßenfest Komitee" eine grüne Hintergrundfarbe mit gelben, geschwungenen Schriftzeichen.

Und dreimal liebe Leser, dürfen wir alle raten, mit welchen Werbefarben das "Frühlingsfest" im Gewerbegebiet Südost seine Veranstaltung seit über 20 Jahren bewirbt?

"Na, liebe Leser, kommen Sie darauf?"

Wir wollen unsere Leser nicht auf die lange Folterbank spannen!

Richtig! Auch mit dem exakten gleichen Grün Ton im Hintergrund und mit dem gleichen geschwungenen, gelben Schriftbild und zu allem Überfluss auch noch fast mit den identischen Namen zum fast den gleichen Zeitpunkt: Einmal "Frühlingsfest" am 03.04.2011 und einmal "Frühlings-Markt" am 17.04.2011.

Zwei Veranstaltungen mit fast den gleichen Namen und mit den gleichen Werbetafeln.

Dümmer geht's nimmer!

Die Verunsicherung bei den Besucher der verschiedenen Festlichkeiten dürfte vorprogrammiert sein … allerdings nicht beim 1. Vorsitzenden des "Wardenburger Straßenfest Komitees", Guido Gast, der diese Vorgehen seines "Festausschusses" für vollkommen legitim und in Ordnung fand!

Verwundert es da einen, das dieses "Wardenburger Straßenfest Komitee" über Jahre im eigenen Saft daher dümpelt?

Wohl kaum, wie wir meinen.

Aber, was soll's. Uns überrascht schon lange nichts mehr bei den Verantwortlichen dieses "Festkomitees"

Denn diesem "Wardenburger Straßenfest Komitee" ist es jahrelang auch nicht aufgefallen, dass ein Hinweisschild ins Gewerbegebiet Südost langsam aber Sicher zuwuchs, weil der Landkreis Oldenburg clevererweise vor dem Hinweisschild hoch wachsende Büsche gepflanzt hatte.

Anstelle nun darauf zu bestehen, dass die Büsche endlich wegkommen, begnügte man sich von Seiten des "Wardenburger Straßenfest Komitees" mit dem Landkreis Oldenburg dahingehend, die Büsche von Zeit zu Zeit bis auf den Erdboden runter zuschneiden. Steuergeldvernichtung der besonderen Art aber ganz anders (!?), oder Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen auf Staatskosten, damit die Arbeitslosenstatistik am Monatsende wieder fein anzuschauen ist!

Erwähnenswert an dieser Stelle auch das "Engagement" des "Wardenburger Straßenfest Komitees" bei der Ansiedlung von Betrieben im Gewerbegebiet Rothenschlatt, wo eine mehrere Millionen Euro Investition leise vor sich hinschlummert und über Jahre nichts passiert, außer dass sich jeden Abend auf endlosen Ackerflächen die Hasen und die Mäuse freundlich Gute Nacht sagen und sich im Frühjahr diese kleinen possierlichen Nagetiere, wie jedes Jahr aufs Neue, schon auf den Spätherbst freuen, wenn dort, wo eigentlich Betriebe mit vielen neuen Arbeitsplätzen und zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen entstehen sollten, im seichten Wind sich die Gerstenhalme mit vollen Ähren als vorzügliche Nahrungsquelle, wie im Schlaraffenland, hin- und herwehen.

Betretenes Schweigen zeichnet auch in diesem Fall das "Wardenburger Straßenfest Komitee" aus, die auf Grund ihres eng begrenzten Wirkungsgrades, Oldenburger Strasse einmal rauf und einmal runter (!), wohl noch gar nicht bemerkt haben, dass in wenigen Kilometer Entfernung ein Gewerbetrieb nach dem anderen eröffnet hatte und in Wardenburg selbst an der Hauptverkehrsstrasse über Jahre Leerstände zu beklagen sind.

Damit noch nicht genug würde ein Blick ins Internet an entsprechender Stelle schon genügen und das "Wardenburger Straßenfest Komitee" würde bemerken, dass in dem Gewerbegebiet Südost, sowie im Gewerbegebiet Astrup zahlreiche Gewerbeimmobilien billig zum Verkauf angeboten werden.

"Ob hier wohl etwas mit unserer Gewerbepolitik nicht stimmt, liebes "Wardenburger Straßenfest Komitee"?"

Eine Überlegung wäre es doch zumindest einmal wert darüber nachzudenken und seinen geistigen Horizont dahingehend zu erweitern, dass ein Wirtschaftsförderungsverein kein Festkomitee ist, sondern, wie es der Name bereits sagt, ein Verein, der Rahmenbedingungen schafft, um die Wirtschaft in einer Gemeinde voranzutreiben bzw. zu fördern.

Aber wenn das "Wardenburger Straßenfest Komitee" freiwillig einer Werbesatzung im Ortskern von Wardenburg zustimmte, die die Außenwerbung in Zentimetergenauen Abmessungen (!) von Buchstaben für Betriebe festlegt, oder zu Veränderungen von Bebauungsplänen schweigt, die für die ansässigen Gewerbebetriebe nur Nachteile bedeuten und gegen deren Willen vom Gemeinderat erlassen wurden, unter der Befürwortung der ach so gewerbefreundlichen Bürgermeisterin Martina Noske, muss man sich nicht wundern, wenn keiner dieses "Festkomitee" so richtig ernst nimmt und schon gar nicht Mitglied dieses Vereins werden möchte, die ohnehin nur Augen für die Oldenburger Strasse haben.

Wenn man dann noch mit einem berechtigten Anliegen an das "Wardenburger Straßenfest Komitee" herantritt und sich darüber beschwert, dass vor dem Hinweisschild im Gewerbegebiet Südost rechtswidrig (!) ein verrosteter Ackerwagen, mit einer amateurhaft erstellten Plane als Hinweis für ein Theaterstück den Blickfang über Wochen zum Hinweisschild versperrte und verschandelte, sowie eine Gefahrenstelle wegen fehlender Sicht in den einmündenden Verkehr darstellte, und man schon aus diesem wichtigen Grund um Abhilfe beim ersten Vorsitzenden des "Festkomitees", Guido Gast, bat, die dummerhaftige Antwort bekam, dass das "Festkomitee" nicht polizeiliche Aufgaben übernehmen würde, weiß man als Betroffener, welchen Stellenwert man als Betriebsinhaber außerhalb der Oldenburger Strasse innerhalb des "Wardenburger Straßenfest Komitees" "genießt".

Das gleiche traurige Schauspiel kann man im Übrigen auch wieder im Herbst bewundern, wenn alle etablierten Parteien zu den Kommunalwahlen ihre Plakate am Kreisel aufstellen und für den Ausbau der Wirtschaft Wahlkampf machen und um sichere Verkehrswege für Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer werben, aber gleichzeitig mit ihren Wahlplakaten alle genannten Verkehrsteilnehmer nachweislich gefährden und obendrein auch noch das Hinweisschild ins Gewerbegebiet Südost verdecken, so dass kaufwillige Kunden blind durch die Wardenburger Landschaft irren.

Und da sitzen diese "Helden" auf ihren Stühlen in ihrer Jahreshauptversammlung, wundern sich, weshalb keiner kommt und warum sie keinen Mitgliederzuwachs seit Jahren zu verzeichnen hatten.

Tja, liebe Leser, und wenn diese "Wirtschaftsexperten" diese Zeilen lesen, glauben sie es uns, dann sind sie auch noch eher beleidigt, weil wir einmal mehr, das gesagt haben, was schon längst hätte einmal klar und deutlich gesagt werden müssen, als sich einmal selbst an die eigene Nase zu packen, wie viel Wahres denn an dieser heutigen Kolumne wohl tatsächlich steckt.

Das die Wardenburger NWZ Lokalredaktion dieses traurige Kapitel Wardenburger Wirtschaftspolitik mit dem Wörtchen "Reizthema" abhandelt, sagt eigentlich alles, wie lasch diese Thema in der Lokalpresse gewichtet wird.

Jahrelange Versäumnisse der NWZ Lokalredaktion, um den Lokalredakteur Werner Fademrecht und seinem Vorgänger Stephan Onnen, haben die einstige Vorzeigegemeinde des Landkreis Oldenburgs so sehr ins Abseits gestellt, dass selbst Sandkrug inzwischen um Längen in der Gewerbepolitik an uns vorbei gezogen ist.

Die Rats- und verantwortlichen Verwaltungsgremien um "Noske, Speckmann & Co." wurden und werden nach wie vor von der lokalen Presse verhätschelt und vertätschelt bis zum geht nicht mehr, was dazu geführt hat, das dieses laxe Handling aller Beteiligten eine Gewerbepolitik an den Tag gebracht hat, dessen Auswirkungen heute zum Teil Leerstände von Gewerbeflächen an exponierter Stelle (!) über Jahre bedeutet, sowie Verkauf von zahlreichen Gewerbeimmobilien zu Spotpreisen und brachliegenden Gewerbeflächen in Gewerbegebieten in denen über Jahre mehrere Millionen Eurobeträge an Steuergeldern nutzlos versenkt wurden.

Fazit: In dieser Gemeinde ist unter dieser Führung kein Blumenpott mehr zu gewinnen.

Der vorzeitige Ostergruß zuletzt!

Unser Bundespräsident Christian Wulff wurde bekanntlich mit Eiern beworfen.

Natürlich ist diese Aktion eines Staatsoberhauptes, trotz aller Kritik an dieser Person des Bundespräsidenten, die wir durchaus mittragen können, absolut unwürdig.

Aber ebenso unwürdig ist es in unseren Augen auch, wenn unser "hoch verehrter" NWZ Chefredakteur, Rolf Seelheim, in einer Kommentierung den erhobenen Zeigefinger raushängen lässt und die Justiz dazu auffordert, härter gegen solche Bürger vorzugehen, die mit solchen Aktionen sich straffällig verhalten haben, damit sie als Wiederholungstäter in Zukunft entsprechend vorgewarnt sind, welche Strafe sie zukünftig zu erwarten hätten, wenn sie wiederholt mit solchen Aktionen straffällig werden sollten.

Dies aus dem Munde eines Mannes, der die Straffälligkeit seines Verlegers, Reinhard Köser und Konsorten, beim rechtswidrigen Aufkauf von konkurrierenden Zeitungsverlagen durch die NWZ gegenüber seinen Lesern über Jahre hinweg verschwiegen hat, ist ungefähr so zu bewerten, als wenn die Mafia in Sizilien die italienische Gerichtsbarkeit dazu auffordert, doch härter gegen Gesetzesbrecher vorzugehen, wie wir meinen.

Wir glauben, dass diese Kommentierung von unserem "hoch verehrten" Chefredakteur, Rolf Seelheim, kein verfrühtes Osterei an seine Leser war, schon gar nicht das berühmte Ei des Kolumbus, sondern wohl eher eins dieser üblichen faulen Eier, die Herr Seelheim seinen Lesern all zu gerne auf Seite vier der NWZ ins Nest legen wollte.

Wie schön, dass es diese Kolumne gibt, die rechtzeitig die Leser vor solchen faulen Eiern aus dem Hause der NWZ warnt.

In diesem Sinne, allen Lesern ein schönes Osterfest und wir werden wie jedes Jahr auch in die Osterferien uns vorerst einmal abmelden und rechtzeitig zu gegebener Zeit wieder uns zurückmelden in gewohnter Form und hoffentlich wieder mit spannenden Kommentierungen über die Politik, die Wirtschaft und natürlich zu unserem Hauptanliegen und Dauerbrenner: Die NWZ und ihre Eskapaden um "Gathmann, Siedenbiedel, Köser, Rolfi, Mister 53, alias Jens Nack, Paulus, alias Fabian Speckmann & Co."!

Euer

Uwe Brandhorst

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.




Zitat Napoleon der I. sagte einmal:
" Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. "