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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 11.09.2010 Auf ein Wort liebe Wardenburger! Was ist die erste Tat, wenn Fabian Speckmann, Geschäftsführer des Hunte Reports, alias "Paulus", montags als erstes sein Büro betritt und an seinem Schreibtisch Platz nimmt? Die Posaune durchblättern und nach Anzeigen durchsehen. Anschließend seinen Terminkalender mit Telefonverzeichnis zücken und die Telefonnummern der Anzeigenkunden aus seinem Telefonregister streichen, die seit neustem in der Posaune werben, wo er bei den betreffenden Anzeigenkunden seit Wochen - im übertragenen Sinn - keinen Telefonanschluss zwecks Terminabsprache mehr bekommt! Gestrichen wurden: Saturn, MC Garden, Wöltje, Marschal, Hau Ruck, HDI Versicherungen und wer weiß, welches "Streichkonzert" Herr "Paulus" in der nächsten Woche erwartet? Was war der Gassenhauer der 70iger Jahre von Roberto Blanco? "Ein bisschen Spaß muss sein!" Kommen wir zu den ernsteren Angelegenheiten des täglichen Lebens. Am 10.09.2010 lief die Frist vor dem Hamburger Landgericht ab, wo noch Schriftsätze der jeweiligen Partei hätten eingereicht werden können, um zu den Zeugenaussagen Stellung zu beziehen. In Kurzfassung sind wir in Abstimmung mit unserer Rechtsvertretung zu folgender Schlussfolgerung gekommen: x Ausgangslage ist nun, ob diese Aussage von "Jens Ludger Nack dem Ersten", alias "Mister 53" auf seiner Geburtstagsfeier tatsächlich gefallen ist oder nicht? Herr "Jens Ludger Nack der Erste", alias "Mister 53" bestreitet, das überhaupt in dieser strittigen Angelegenheit auf seiner Geburtstagsfeier auch nur ein einziges Wort in dieser Hinsicht geäußert wurde, was "Mister "53" auch zusätzlich dadurch untermauert hat, indem er eine schriftliche eidesstattliche Erklärung vor Gericht eingereicht hat. Unsere beiden Zeugen haben vor Gericht exakt genau das Gegenteil von dem zu Protokoll gegeben, was der Zeuge Jens Ludger Nack vor dem Richtertisch in Hamburg gesagt hat, nämlich das diese strittige Äußerung sehr wohl von Herrn "Jens Ludger Nack dem Ersten", alias "Mister 53" auf seiner Geburtstagsfeier von ihm geäußert wurde. Die Frage stellt sich nun: "Wer hat vor dem Landgericht Hamburg gelogen, obwohl er über die Konsequenzen einer falschen Aussage vor Gericht vor seiner Zeugenaussage vom leitenden Richter belehrt wurde?" Genau diese Frage haben wir uns zusammen mit unserer Rechtsvertretung auch gestellt. Wenn einer sagt er hat es nicht gesagt, jedoch zwei unabhängig voneinander sagen er hat es doch gesagt und es keine Veranlassung für die beiden Zeugen gibt zu lügen, wer sagt wohl die Wahrheit und wer lügt, liebe Leser? Unser Urteil steht fest: "Für uns hat Herr "Jens Ludger Nack der Erste", alias "Mister 53" vor dem Landgericht Hamburg nach heutigem Sachstand die Unwahrheit gesagt hat." Würde sich der Verdacht bestätigen, dann hat Herr "Jens Ludger Nack der Erste", alias "Mister 53", nicht nur vor dem Landgericht Hamburg eine Falschaussage gemacht, obwohl er über die Konsequenzen einer Aussage die nicht der Wahrheit entspricht, vom Gericht hinreichend belehrt wurde, sondern, und das ist in unseren Augen noch viel schlimmer, Jens Ludger hat obendrein auch noch eine falsche eidesstattliche Erklärung vor Gericht abgegeben. Aus diesem Grund sind wir in unserem Schriftsatz vom 09.09.2010 für das Landgericht Hamburg zu dem Entschluss gekommen, dass der Zeuge Nack unter Verdacht steht, " ( ) dass er eine falsche eidesstattliche Erklärung abgegeben hat und falsches Zeugnis gelegt hat, als er behauptet hat, zu keinem Zeitpunkt über die strittigen Begrifflichkeiten auf seiner Geburtstagsfeier gesprochen zu haben ( )". Wir müssen die Leser hierüber nicht weiter aufklären, wenn sich dieser Verdacht bestätigen sollte, welche rechtlichen und auch beruflichen Konsequenzen dies für Jens Ludger nach sich ziehen würde. Über einen möglichen Imageschaden der NWZ Chefetage ganz zu schweigen, sofern man das Image dieses "NWZ Laden" nach den Vorkommnissen vor dem Bundeskartellamt, etc. überhaupt noch beschädigen kann. Es geht also in dieser gerichtlichen Auseinadersetzung um weitaus mehr, als um die "goldene Ananas", was vor 2 ½ Jahren gesagt wurde oder auch nicht. Für Jens Ludger geht es in diesem Rechtsstreit um alles oder nichts! Ab den 10.09.2010 heißt es. "Rien ne va plus!" Nichts geht mehr! Die Kugel rollt! Abgesehen davon fragt man sich in der Verlegerbranche unserer Region inzwischen auch, wenn der eine Geschäftführer mit dem Namen Fabian Speckmann, alias "Paulus", so eine geschäftliche Pleite für den Hunte Report eingefahren hat, dass lt. dem Haus- und Hofrechtsanwalt Otto Korte Dumpingpreise bei den Anzeigenpreisen von Nöten waren, um am Ende ein drohendes Finanzloch im siebenstelligen Bereich nach unserem heutigen Kenntnisstand in irgend einer Form noch stopfen zu können und auf der anderen Seite sich ein Geschäftsführer befindet, mit dem Namen Jens Ludger Nack, der vor einem Landgericht in Hamburg von einem "Irokesenschnittaufkleber" herum schwadroniert, sowie unter Verdacht steht eine Falschaussage vor einem Landgericht abgegeben zu haben, welche Qualität sitzt denn da in der vermeintlichen Führungsetage des NWZ Konzerns? Der eine, mit dem Namen Fabian Speckmann, alias "Paulus", hat seinen Laden gepflegt und mit einer gewissen Eleganz vor die Wand gefahren und der andere, mit dem Namen "Jens Ludger der Erste", alias "Mister 53", mit "Irokesenschnittaufkleber" weiß noch nicht einmal wie alt er ist, mimt vor Gericht in Sachen Hunte Report und Stiftungsgründung den Ahnungslosen, obwohl dies die Spatzen zum damaligen Zeitpunkt seit geraumer Zeit bereits von den Dächern pfiffen, aber beide werden in der NWZ Cheftage als die Top-Geschäftsführer gehandelt. Solche Führungspersönlichkeiten braucht dieses Land, damit es wieder aufwärts geht. Interessant auch die immer wiederkehrenden, fast schon gebetsmühlenartigen Bekundungen der "NWZ Eliteetage", dass man diese Internetseite gar nicht liest. Wenn überhaupt nur noch höchstens eine Handvoll von Personen aus der NWZ Chefetage, so beteuert es die Führungsriege der NWZ gegenüber Dritten. Das glauben wir sofort! Deshalb zitierte der Haus- und Hofrechtsanwalt der NWZ, Otto Korte, erst jüngst in einem Schriftsatz gegenüber dem Amtsgericht Oldenburg aus diesem Internetportal. Darüber hinaus wissen die betreffenden "NWZ Herren" in der Tat nichts, wie sie immer wieder gegenüber Dritten beteuern, wissen jedoch im näheren Gespräch über Details aus diesem Internetportal bestens bescheid! Klar liest die NWZ Chefetage diese Internetseite immer wieder aufs Neue und wenn die "NWZ Herrschaften" wissen wollen, wann sie auf diese Seite zugreifen, geben wir dieser "erlauchten NWZ - Elite" auch noch den Tag und die genaue Uhrzeit wenn es sein muss! Unsere Informanten berichten uns haargenau, wann und wie die jeweilige Veröffentlichung die NWZ Chefetage erreicht hat und wie sehr sie getroffen wurden. Jüngstes Beispiel war die Vorankündigung von unserer Seite, dass wir vor Monaten schon wussten, dass Herr Lausch zur Posaune gehen würde! Da hätten die Leser auf der NWZ Chefetage einmal "Mäuschen" sein sollen. Können unsere Leser sich vorstellen, wenn man in einem Erdloch ohne Ausgang voll gepfropft mit Ratten ganz langsam eine Klapperschlange runterlässt, was da für ein Chaos in der Grube herrscht? Im Verhältnis zu dem Chaos auf der "NWZ Kommandobrücke" - was wissen die, was wir nicht wissen, aber wissen müssten -, war die Rattengrube mit der Klapperschlange noch ein geordneter Haufen. Im Übrigen wissen wir auch, dass der Geschäftsführer des Hunte Reports, Fabian Speckmann, alias "Paulus", über die jüngsten Veröffentlichungen, wo sein Name gefallen ist, überhaupt nicht amüsiert ist. Sieht natürlich für "Paulus" auch alles ein bisschen doof aus, was da nun alles ans Tageslicht befördert wurde. Wenn man dann noch obendrein etwas eitel ist, trifft einen eine solche öffentliche Demontage umso schlimmer, zumal wenn man nichts hat, was man dagegen setzen könnte. Wie sagt man bei Sarrazin so schön: "Wo er Recht hat, hat er eben Recht! Und was glauben die Leser, wie begeistert Jens Ludger ist, dass sein zweiter Vorname "Ludger" nun in aller Munde ist? Unsere Leser wissen es nicht? "Fragen Sie doch einmal Jens Ludger, wenn Sie ihn sehen, wie stolz er auf seinen zweiten Namen ist. Ludger!" Wie heißt Jens Ludger eigentlich noch mit Nachnamen? Luck, Nuck, Nick, Tuck ? Wissen wir auch nicht mehr. Wir nennen ihn eben liebevoll unseren "Jens Ludger der Erste", alias "Mister 53", oder?
Uwe Brandhorst
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