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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
aktualisiert am: 12.09.2011 |
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Auf ein Wort liebe Wardenburger! Es ist schon paradox, dass die "adelige" Gräfin Gisela von Bothmer den Inhalt eines anonymen Briefes zum Anlass nahm über die NWZ Geschäftsführung die Staatsanwaltschaft einzuschalten, weil nach ihrer Auffassung in dem anonymen Brief der NWZ Konzern zu Unrecht beschuldigt wird, dass sie Steuern und Sozialversicherungsbeiträge hinterziehen würden, was den Tatbestand der Rufschädigung bzw. Verleumdung gegenüber des NWZ Konzerns erfüllen würde. Auf der anderen Seite bedienen wir jedoch exakt diesen Verdacht des Steuer- und des Sozialversicherungsbetrugs durch den NWZ Konzern mit beweiskräftigen Originalkopien, der durch den anonymen Brief angedeutet wurde, bereits seit mehreren Wochen, wie wir meinen, jedoch bis heute erreichte uns keine Anzeige! Warum nicht? Wenn die "adelige" Gräfin Gisela von Bothmer sich so sehr in ihrer Ehre gekränkt sah durch die Anschuldigungen die in dem anonymen Brief angedeutet wurden, wieso lässt sie es anderseits nun zu, dass die Vorwürfe hier im Internet, gerichtlich ungeahndet bleiben, die vom Prinzip her in die gleiche Richtung zielen? Dies auch vor dem Hintergrund, dass wir in unserer vorletzten Ausgabe öffentlich (!) darauf hingewiesen haben, dass wir durchaus bereit wären in einer öffentlichen Auseinadersetzung Rede und Antwort zu stehen! Es drängt sich für uns der Verdacht auf, dass die "adelige" Gräfin Gisela von Bothmer nun vielleicht begriffen hat, was da tatsächlich in ihrem Unternehmen hinter ihrem Rücken für "nette Spielchen" auf dem Rücken ihrer Arbeitnehmer sich abspielen und sie nun nicht den Schneid hat, sowie die Verantwortlichen aus der NWZ Geschäftsleitung die für dieses unwürdige Desaster ihre Zustimmung erteilten, sich öffentlich zu stellen! Ohnehin wäre es heute reichlich fraglich, ob eine Anklage gegen den anonymen Briefschreiber von Erfolg gekrönt wäre, sofern der anonyme Briefschreiber sich zu erkennen geben würde bzw. durch irgendwelche Umstände enttarnt werden würde, bei den Informationen die bereits heute bekannt sind nicht zuletzt auch über diese Internetveröffentlichung. Es dürfte auch von Seiten der NWZ Verantwortlichen reichlich naiv gewesen sein, wer auf die dämliche Idee kam, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, wenn man als Wissender aus der NWZ Chefetage die Information hatte, dass die Anschuldigungen in dem anonymen Brief durchaus ihre Richtigkeit haben. Denn welchen Staub diese gesamte "Aktion" inzwischen aufgewühlt hat, dürfte auch den NWZ Verantwortlichen nicht verborgen geblieben sein, was mit Sicherheit nicht deren Beabsichtigung war, dass sie nun so negativ ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten sind. Darüber hinaus ist weiter von Seiten der NWZ Geschäftsführung zu befürchten, dass zahlreiche ehemalige Mitarbeiter des NWZ Konzerns sich zu Wort melden würden, sofern es zu einer öffentlichen Aussprache kommen würde oder sogar zu einem Prozess. In diesem Zusammenhang hat sich bei uns ein weiterer ehemaliger Mitarbeiter des NWZ Konzerns gemeldet, der im Schlepptau weitere ehemalige Mitarbeiter als Zeugen benennen könnte, die im Falle eines Prozesses die Machenschaften bei der Citipost bestätigen würden, was den Verdacht über den Abschluss von "Kettenarbeitsverträgen" angeht und den damit verbundenen Steuer- und Sozialbetrug. Wir glauben, dass vor diesem Hintergrund die NWZ Verantwortlichen jede Auseinandersetzung in dieser unrühmlichen Angelegenheit scheuen und versuchen diese "Datenpanne" auszusitzen. Zu dumm nur, dass wir hiervon "Wind" bekommen haben, "Dank" der anonymen Anzeige bei der Staatsanwaltschaft durch die "adelige" Gräfin Gisela von Bothmer und ihren "Topberatern" aus der NWZ Geschäftsführung (!?), die nun wohl alle Hände voll zu tun haben, um die selbst gelegten Brände zu löschen. Das wir eine andere Philosophie verfolgen, dürfte nicht nur dem Leser dieser Internetseite klar sein. Eins dürfte auf jeden Fall klar sein, dass wir auch weiterhin ordentlich Holz nachlegen werden, damit dieser Brand möglichst zu einem breiten Flächenbrand innerhalb des NWZ Konzerns sich ausbreiten kann. Interessant in diesem Zusammenhang auch die neuste Neuigkeit, sofern unsere Information uns korrekt zugetragen wurde, dass immer mehr Zusteller der Citipost ihre Arbeit hingeschmissen haben sollen, weil ihre Gehaltsforderungen nicht mit ihren Gehaltsüberweisungsbeträgen übereinstimmten. Lt. uns vorliegenden Informationen haben zahlreiche Zusteller der Citipost zusätzlich Gebiete übernommen indem zurzeit keine Zusteller tätig sind, wegen Personalmangel. So sollen, sofern wir korrekt informiert wurden, zwar die Aushilfszusteller in den Gebieten ohne Zusteller zur besten Zufriedenheit der Citipost Verantwortlichen ihre Arbeit erledigt haben, aber für ihre zusätzlichen Zustelldienste kein zusätzliches Gehalt erhalten haben. Einige scheinen nun endgültig von den Citipost Verantwortlichen die Nase voll zu haben und haben die Konsequenzen gezogen indem sie kündigten. Für die verbleibenden Citipost Mitarbeiter verbleibt nun die bedauerliche Aufgabe, dass sie immer mehr Arbeit aufgebrummt bekommen, aber für dieses Entgegenkommen gegenüber den Citipost Verantwortlichen nun auch noch hinter ihrem zustehenden Geld hinterherlaufen müssen. Frei nach dem Motto: Mehr Arbeit und mehr Stress, aber dafür keine zusätzliche Bezahlung! Warum nicht ? Wer es mag! Die Staatsanwaltschaft hat auch mich nun angeschrieben, um mir mitzuteilen, dass sie das Ermittlungsverfahren gegen mich eingestellt hat, wegen des Verdachts der Verleumdung. Eigentlich schade! Denn was für ein Prozess wäre da wohl auf die "adelige" Gräfin Gisela von Bothmer sowie den Verantwortlichen der NWZ Konzernleitung zugekommen, bei den Informationen die uns bis heute bereits vorliegen? Und dies vor dem Hintergrund, so vermuten wir, dass wir bisher nur die Spitze des Eisberges kennen! Denn bisher ist unklar geblieben, in wieweit die Staatsanwaltschaft von Amts wegen tätig werden muss bzw. hoffentlich von sich aus tätig wurde, um den Verdacht nachzugehen, ob innerhalb des NWZ Konzerns nun tatsächlich Mitarbeiter in so genannten "Kettenarbeitsverhältnissen" beschäftigt sind, oder vielleicht auch waren (?), was bekanntlich illegal wäre. Da wir entsprechende Namen an die Staatsanwaltschaft weitergegeben haben, die nach unserer Auffassung über mögliche illegale Beschäftigungsverhältnisse innerhalb des NWZ Konzerns Auskünfte geben könnten, müsste die Staatsanwaltschaft eigentlich diesen Hinweisen ebenso nachgehen, wie auch die Finanzbehörde und die Betriebsprüfer der Krankenkassen. "Kettenarbeitsverträge" sind illegale Beschäftigungsverhältnisse bei denen zwar auf dem "Papier" die Arbeit von unterschiedlichen Arbeitnehmern (Familienangehörigen und "guten" Bekannten) in der Theorie verrichtet wird, aber tatsächlich in der Realität ein und derselbe Arbeitnehmer im gleichen Unternehmen durchgehend die Arbeit erledigt. Durch diese Art von illegaler Beschäftigung sparen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber Lohnsteuer- und Sozialversicherungsbeiträge. Der Tatbestand des Steuerbetrugs, sowie der Hinterziehung von Sozialbeiträgen, so wie es der oder die illegale/r Briefschreiber/in in ihrem Schreiben an die "adelige" Gräfin Gisela von Bothmer, als Miteigentümerin des NWZ Konzerns, angedeutet hatte, wäre somit bewiesen. Damit es klar gestellt ist, es handelt sich bei diesen illegalen "Kettenarbeitsverträgen" nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern es entsteht ein für die Volkswirtschaft nicht unerheblicher Schaden. Denn durch die Hinterziehung von Sozial- und Lohnsteuerbeiträgen werden die Personalkosten innerhalb eines Unternehmens mit einer entsprechenden Anzahl von Mitarbeitern um ein Vielfaches gesenkt. Konkurrierende Unternehmen die korrekt ihre Mitarbeiter bezahlen können nicht mehr am Markt mit ihren Produkten oder Dienstleitungen preislich mithalten und verschwinden über kurz oder lang aus dem Wirtschaftsleben.
Mail-Express musste seine Briefzustellungsfirma schließen, wodurch
die Citipost, neben der Deutschen Bundespost, der einzige private Briefzusteller
in unserer Region ist. Sozialkürzungen sind ebenso die Folge, sowie die Ausbeutung der Arbeitnehmer bei den Arbeitszeiten. Wie es dennoch möglich ist, dass die Citipost bei diesen skandalösen Arbeitsmethoden nach wie vor Briefe von Gerichten, Banken, wie auch der OLB, die im Übrigen sogar Briefkästen der Citipost in ihren Schalterräumlichkeiten aufgestellt haben (!), als auch bei den Kommunen austragen, bleibt uns ein Rätsel! Das soziale Mitgefühl gegenüber dem "kleinen Mann" wird doch gerade in diesen öffentlichen Einrichtungen so gerne werbewirksam propagiert! Doch nur alles Fassade oder ein riesengroßes Feigenblatt? Dass die Firma "Windhorst", als Briefverteiler in der Wesermarsch nun auch ein Opfer der Machenschaften der Citipost geworden sein soll, weil ihnen Verteilungsaufträge von der Citipost abgejagt wurden, wie man uns aus erster Adresse des Unternehmen Windhorst mitteilte, sehen wir nicht nur mit einem weinenden Auge! Denn ist es nicht die Firma "Windhorst" mit ihren Mitarbeitern gewesen die noch vor ein paar Monaten sich mit Protestplakaten in den Händen vor den Werkstoren der Firma Mail-Express aufstellte, dass sie ihre Gehälter nicht bekommen würden, weil die Firma Mail-Express der Firma Windhorst angeblich noch Gelder aus offenen Rechungen schuldig gewesen seien und ließen sich pressewirksam von einem "rein zufällig" anwesenden Lokalredakteur der NWZ ablichten, wie es am nächsten Tag in der NWZ mit Bild und Text nachzulesen bzw. zu bewundern war? Die Firma "Windhorst" damals ein braver Erfüllungsgehilfe des NWZ Konzerns, weil sie mit dieser Presseberichterstattung Mail-Express den Gnadenstoß gaben, wie wir glauben. Und nun sind sie selbst ein Opfer der Citipost! Es sollen noch Zeichen und Wunder geschehen. "Wenn Dummheit die Augen verblitzen würde, dann dürften seit Kurzem in der Wesermarsch eine menge Briefzusteller, einschließlich Geschäftsleitung (!), reichlich blind über die nassen Wiesen irren!" Wie das Leben doch so manchmal ganz unverhofft einem in die Karten spielt
und diesmal, wie wir meinen, auch noch in ausgleichender Gerechtigkeit! Uwe Brandhorst P.S.: Sämtlichen Äußerungen,
Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind
persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
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| Zitat | Napoleon
der I. sagte einmal: " Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. " |
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