Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 09.10.2010
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

"(…) Zu Hause zu sein in diesem Land, das heißt, unsere Verfassung und die in ihr festgeschriebenen Werte zu achten und zu schützen: zuallererst die Würde eines jeden Menschen, die Meinungsfreiheit, die Glaubens- und Gewissensfreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Sich an unsere gemeinsamen Regeln zu halten und unsere Art zu leben zu akzeptieren. Wer das nicht tut, wer unser Land verachtet, muss mit entschlossener Gegenwehr rechnen - das gilt für Fundamentalisten ebenso wie für rechte oder linke Extremisten.
Wir erwarten zu Recht, dass jeder sich nach seinen Fähigkeiten einbringt in unser Gemeinwesen. Wir verschließen nicht die Augen vor denjenigen, die unser Gemeinsinn missbrauchen. "Unser Sozialstaat ist kein Selbstbedienungsladen ohne Gegenleistungsverpflichtung", so schlicht und richtig hat es die Berliner Jugendrichterin Kirstin Heisig ausgedrückt. Und weiter: "Wenn die Menschen staatlich alimentiert werden, darf die Gemeinschaft erwarten, dass die Kinder wenigstens in die Schule geschickt werden, damit sie einen anderen Weg einschlagen und in ihrem späteren Leben auf eigenen Beinen stehen." (…)".

"Liebe Leser, wer von Ihnen hat Zweifel an diesen Worten von Thilo Sarrazin, wie wir es aus seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" entnommen haben und hier unseren Lesern als Kernaussage seiner Veröffentlichung zur Diskussion stellen?"

Keiner?

Zugegeben kernige Aussagen von Herrn Sarrazin, wenn wir aus diesem Auszug Schlagworte/-sätze zitieren, wie:

Wer unser Land verachtet, muss mit entschlossener Gegenwehr rechnen.

Wir verschließen nicht unsere Augen vor denjenigen, die unseren Gemeinsinn missbrauchen.

Kein Selbstbedienungsladen ohne Gegenleistungsverpflichtung.

Wenn Menschen staatlich alimentiert werden, darf die Gemeinschaft erwarten, dass die Kinder wenigstens in die Schule geschickt werden.

Starke Worte eines Mannes der Mut bewiesen hat, solche Aussagen öffentlich zu äußern.

"Kein Wunder, dass Herr Sarrazin bei solchen Aussagen in die "rechte Ecke" gedrückt wird und als Rassist öffentlich an den Pranger gestellt wird, oder liebe Leser?"

Gut, wir denken genauso wie Herr Sarrazin, sind wir deshalb "politisch Rechts" und "Rassisten"?

Wenn wir zurückdenken, als Herr Sarrazin sein Buch veröffentlichte, waren wir in den Augen für viele Medienvertreter, sowie für erfolgreich integrierte Zuwanderer, etc. und Politiker aller Parteien, Rassisten und wurden politisch Rechts zugeordnet, sofern wir auch nur ansatzweise die Integrationsthesen von Herrn Sarrazin mit vertreten haben.

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel!

Unsere Leser empfinden dies als Skandal, dass man bei solchen Aussagen so von allen Seiten in eine bestimmte politische Ecke gedrückt wird, obwohl diese veröffentlichten Thesen durchaus unsere Zustimmung finden?

Es ist ein Skandal, liebe Leser!

Aber nicht aus dem Grund, den unsere Leser nun meinen zu glauben!

Der Skandal ist, dass diese Aussagen, die wir eingangs unserer heutigen Veröffentlichung zitiert haben, nicht Thilo Sarrazin gesagt hat bzw. in seinem Buch veröffentlicht hatte, sondern unser Bundespräsident Christian Wulff öffentlich in seiner Rede am Tag der Deutschen Einheit in Bremen aussprach!

"Hand aufs Herz liebe Leser, haben Sie nicht die ganze Zeit beim Lesen unserer heutigen Veröffentlichung nicht auch fest daran geglaubt, dass wir hier nicht unseren Bundespräsidenten zitierten, sondern aus dem Buch von Herrn Sarrazin?"

Wir sind der festen Überzeugung, dass die weitaus überwiegende Mehrheit unserer Leser die ganze Zeit uns auf den Leim gegangen sind und glaubten, dass Herr Sarrazin diese Sätze zu Beginn unserer heutigen Veröffentlichung tatsächlich so in seinem Buch veröffentlicht hat.

Eine Aussage eines Bundespräsidenten ist zum verwechseln ähnlich, wie die Kernaussage eines Herrn Sarrazin, der unter anderem wegen dieser Äußerungen von dem gleichen Bundespräsidenten indirekt dazu aufgefordert wurde, seinen Sessel im Bundesbankvorstand zu räumen, weil seine Aussagen angeblich das Image der Bundesbank und Deutschland im Inn- und Ausland beschädigen würde!

Wie schnell sich doch die Zeiten ändern und wie ein Bundespräsident innerhalb von wenigen Wochen vom Saulus zum Paulus wurde.

"Sorry, liebe Leser, dass wir Sie so aufs Glatteis geführt haben, aber wir wollten mit diesem kleinen "Täuschungsmanöver" dem Leser einmal verdeutlichen, wie himmelhoch jauchzend
die Medien, Politiker, und Teile der Öffentlichkeit reagieren, wenn etwas unser Bundespräsident sagt und welche Entrüstung bei den gleichen Gesellschaftsgruppen herrscht, wenn die selbigen Aussagen aus dem Munde eines Herrn Sarrazin kommen würden."

War die Rede des Bundespräsidenten Christian Wulff nun eine große Rede, wie sie von breiten Teilen des Establishments erwartet wurde und der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim es in seinem Kommentar behauptete?

Wohl kaum, wie wir meinen!

Der Tag der Deutschen Einheit ist in erster Linie ein Tag der Deutschen und nicht ein Tag, worüber man über unsere Integrationspolitik von Zuwandern, Asylbewerbern, etc. öffentlich in einer Rede seine Anmerkungen macht.

Damit wir nicht in die "rechte Ecke" gedrückt werden, weisen wir vorsorglich darauf hin, dass uns die Integrationspolitik durchaus am Herzen liegt, aber an diesem Tag darf die Integrationspolitik nicht zum Hauptthema des Tages unserer Wiedervereinigung werden.

Im Schulunterricht hätte unter so einem Aufsatz die Benotung mit folgender Kommentierung gestanden:

"Christian Du hast das Thema verfehlt, daher nur eine Sechs. Setzen!"

In diese Rede zum 20 Jahrestag der Deutschen Einheit hätte gehört:

40 Jahre zwei deutsche Staaten

Mauerbau und Mauerfall

Republikflucht mit über hundert Toten an der deutschen Mauer

Unrechtsregime in der DDR

Stasistaat und Bespitzelung von DDR Bürgern

Ungarisch-österreichische Grenzöffnung

Montagsdemonstrationen an der Nikolaikirche in Leipzig mit dem Protestruf: "Wir sind das Volk".

Gründung der ersten Oppositionsbewegung "Neues Forum" in der DDR durch Bärbel Bohley.

Massenflucht

Schabowski: "Privatreisen können ohne Beanstandung beantragt werden. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergänge der DDR zur BRD erfolgen. Sofort und unverzüglich."

Helmut Kohl, Hans Diedrich Genscher und Lothar de Maiziére die gemeinsam das enge Zeitfenster, was ihnen verblieb, nutzten, um mit Michail Gorbatschow und mit den übrigen Vertretern der Siegermächte die Wiedervereinigung vertraglich unter Dach und Fach brachten.

Die Einführung der D-Mark in Ostdeutschland die unter anderem später der Preis waren für die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten an die EU Staaten insbesondere Frankreich, wodurch der Euro erst kommen konnte.

Der Aufbau der Wirtschaftskraft in Ostdeutschland durch westdeutsches Know-how und Ansiedlung von westdeutschen Unternehmen in Ostdeutschland und damit verbundene hohe Investitionskosten.

Solidarbeitrag von 156 Milliarden Euro bis heute an Ostdeutschland und weitere garantierte Zahlungen bis 2019.

Usw.

Dies sind lediglich ein Teil von Aussagen die in einer Rede von dem Bundespräsidenten gehört hätten zum 20 Jahrestag der deutschen Einheit am 03.10.2010 in Bremen und auch zum Teil genannt wurden, jedoch nicht ob der Islam als Teil unserer deutschen Leitkultur bezeichnet werden sollte, wie es unser Bundespräsident Christian Wulff in seiner Rede zur deutschen Einheit gesagt hat.

Der Ausspruch des Bundespräsidenten Christian Wulff in seiner Rede, dass der Islam zu Deutschland gehört und nun nach der Rede des Bundespräsidenten zum Tag der deutschen Einheit (!) das beherrschende Thema in der Öffentlichkeit ist, dürfte auch dem Letzten klar machen, dass die Rede des Bundespräsidenten die falschen Inhalte hatte und somit hat der Bundespräsidenten in seiner Rede die falschen Schwerpunkte gesetzt.

Den Islam gleichberechtigt neben dem Christentum und dem Judentum zu stellen, wie es unser Bundespräsident Christian Wulff in seiner Rede zum Tag der deutschen Einheit getan hat, ist mit unserer Kultur nicht in Einklang zu bringen und entspricht nicht dem Gedankengut einer überwiegenden Mehrheit unserer Gesellschaft.

Der Bundespräsident ist einmal mehr mit einer seiner öffentlichen Äußerungen im vollen Galopp am Volk vorbeigeprescht und ins nächste Fettnäpfchen getrabt.

Klar das der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Herr Aiman Mayzek, zur Rede des Bundespräsidenten meinte, dass die Rede des Bundespräsidenten am Tag der deutschen Einheit ein deutliches und wichtiges Signal gewesen wäre, was allerdings schon hätte früher kommen müssen.

Wenn der Vorsitzende des Zentralrat der Muslime doch seine Religionsfreiheit hier vor Ort auch in der gleichen Deutlichkeit etwas "eher" in den Ländern öffentlich einfordern würde, wo der Islam beheimatet ist.

Und wo wir gerade dabei sind, sollte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, bevor er hier seine Kritik öffentlich zur Schau stellt, erst einmal in den Ländern, in denen der Islam zu Hause ist, dafür sorgen, dass Zwangsehen abgeschafft werden, die Gleichberechtigung von Mann und Frau eingeführt wird, öffentliche Steinigungen abgeschafft werden und auch andere Religionen neben dem Islam in diesen Ländern zugelassen werden mit den damit verbundenen Bau der entsprechenden Gotteshäusern!

Solange er dies nicht öffentlich in den islamischen Ländern einfordert, sollte er sich mit seiner Kritik gleich welcher Form hier in Deutschland zurückhalten, wie wir meinen!

Kritik auch an den Bundespräsidenten Christian Wulff bezüglich seiner Äußerung, dass die Ostdeutschen den allergrößten Teil des Umbruchs "geschultert" haben, aber vergaß, welche hohen finanziellen Aufwendungen vor allem 60 Millionen westdeutschen Bürger seit 20 Jahren gegenüber den 20 Millionen ostdeutschen Bürgern leisten!

Dreiviertel der 156 Milliarden Euro an Solidarbeiträgen an Ostdeutschland wurden von den Westdeutschen "geschultert".

Ein Aderlass der den Westdeutschen nicht leicht fällt und bis 2019 noch geleistet wird, aber auch seine Spuren in Westdeutschland über die Jahre hinterlassen hat.

Wer als Bundespräsident aller Deutschen gelten will, sollte diese Leistung der Westdeutschen nicht so einfach unter den Tisch fallen lassen!

Das der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim trotzdem zu dem Ergebnis kommt, dass der Bundespräsident Christian Wulff eine große Rede gehalten hat und den Bundespräsidenten mit seiner "Islamthese" sogar auf eine Stufe mit einer Aussage von John F. Kennedy stellt - "Frage nicht, was der Staat für dich tun kann, frage, was du für den Staat tun kannst" -, zeigt einmal mehr, wie einseitig und zugleich scheinheilig Herr Seelheim öffentlich in seiner Zeitung zu Gunsten der CDU Parteien- und Personenkult betreibt, egal wie viel Unsinn die Vertreter der christlichen Union öffentlich verbreiten.

Das darüber hinaus der NWZ Redakteur Gunnars Reichenbachs, wie im Übrigen auch alle anderen Medien, auf einmal die Hilferufe von Lehrern aus sozialen Brennpunkten vernehmen, vor allem aus Ballungszentren mit hohem Migrantenanteil, wonach deutsche Schüler als Minderheit in den Schulklassen von ausländischen Mitschülern gemobbt werden und ihnen sowie den Lehrkräften selbst Gewalt angedroht wird, ist ein Versäumnis unter anderem der Medien, dass sie sich dieser Problematik an deutschen Schulen über Jahre nicht angenommen haben.

Denn zum Beispiel Neukölln mit 307 000 Einwohner aus 163 Nationen ist nicht ein Problem der jüngsten Vergangenheit was über Nacht entstanden ist, sondern über Jahrzehnte sukzessive als sozialer Brennpunkt gewachsen ist.

Und das der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschowsky von Neukölln nicht müde war, diese Integrationsproblematik nicht nur in seinem Bezirk gegenüber der Politik und den Medien öffentlich auszusprechen, jedoch über Jahre kein Gehör fand, dürfte angesichts des Staus quo in diesen Ballungszentren mit hohem Migrantenanteil auf der Hand liegen!

Herr Gunnars Reichenbachs irrt, wenn Berliner Lehrer das Tabu über Gewalt an Schulen zwischen deutschen Schülern und ausländischen Mitschülern gebrochen haben sollen und derartige brisante Analysen erst jetzt an die Öffentlichkeit kommen.

Es ist das Buch von Herrn Thilo Sarrazin gewesen, das die Integrationsdebatte überhaupt erst ins öffentliche Blickfeld geraten ist und nun alle betroffenen Gesellschaftsschichten endlich die Chance sehen und den Mut haben über diese Missstände öffentlich zu berichten.

Ohne Thilo Sarrazin würden die sozialen Brennpunkte an deutschen Schulen und in den Ballungszentren nach wie vor zwar breiten Teilen der Öffentlichkeit bekannt sein, aber nicht im öffentlichen Medieninteresse stehen.

Die NWZ Redakteure sollte daher aufhören, Thilo Sarrazin als einen Spinner abzutun, der unter anderem lt. Herrn Gunnars Reichenbachs lediglich in seinem Buch nur "wild mit Tabellen hantiert" haben soll, sondern die Kernaussage des Herrn Sarrazin den Platz in ihren Zeitungen einräumen, den er verdient hat:

"Herr Sarrazin hat mit seinem Buch die sozialen Brennpunkt mit hohen Migrantenanteil über Nacht ins Blickfeld der Öffentlichkeit gebracht, wozu Politik und die Medien über Jahrzehnte nicht in der Lage waren bzw. die missliche Integrationsproblematik systematisch heruntergespielt haben, als kleines Problemchen in den Hinterhöfen unserer Großstädte."

Zurückkommend auf die Rede des Bundespräsidenten Christian Wulff ist Kritik durchaus berechtigt und sollte vom NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim nicht dahingehend abgewertet werden, dass Kritiker angeblich die Worte des Bundespräsidenten in seiner Rede zum Tag der deutschen Einheit "nach politischen Belieben aus dem Zusammenhang gerissen hätten und teils bewusst unvollständig zitiert hätten, (…) was jedoch beispielhaft für eine verlotterte politische Debattenkultur in Deutschland stehen würde".

Was soll man an der Verhaltensweise des jetzigen Bundespräsidenten aus dem "Zusammenhang reißen" oder "bewusst unvollständig zitieren"?

Vielleicht den Urlaub, als der Bundespräsidenten das Angebot eines umstrittenen Unternehmers in einem Feriendomizil annahm?

Oder ist es vielleicht seine Vorverurteilung und Aufforderung als Bundespräsident an den Bundesbankvorstand Herrn Sarrazin zu entlassen, wegen der Veröffentlichung seines Buches und der damit ausgelösten Integrationsdebatte in der Öffentlichkeit, was angeblich das Image der Bundesbank und Deutschlands im In- und Ausland beschädigen sollte?

Aber vielleicht meinte der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim auch, dass der Bundespräsident Christian Wulff in seiner Rede zur deutschen Einheit neben den Christen- und Judentum der Islam nun doch nicht zu Deutschland gehört, weil alle Kritiker und breite Teile der Öffentlichkeit den Bundespräsidenten vollkommen falsch verstanden haben, außer Herr Seelheim (!) der hierin den Kritikern unterstellt ein "bewusst unvollständiges Zitat des Bundespräsidenten, was komplett aus dem Zusammenhang gerissen wurde" in der Öffentlichkeit "verlottert" wiedergegeben zu haben.

In 100 Tagen Amtszeit drei klassische Fehltritte des Bundespräsidenten die man nach unserer Auffassung gar nicht aus dem Zusammenhang reißen kann, wie es der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim den Kritikern des Bundespräsidenten unterstellt.

Der Bundespräsident steht nicht unter "Artenschutz" und wenn sich ein Bundespräsident öffentlich falsch verhält ist es das Grundrecht eines jeden Einzelnen auch öffentlich kritisieren zu dürfen!

Diesen Kritikern eine "verlotterte politische Debattenkultur" zu unterstellen sagt ausgerechnet ein NWZ Chefredakteur mit dem Namen Rolf Seelheim, der für eine "verlotterte Pressekultur" in unserer Region mit verantwortlich ist, dessen Verlagseigentümer rechtswidrig konkurrierende Zeitungsverlage am Bundeskartellamt vorbei aufkauften um die Meinungsvielfalt in unserem Umfeld massiv zu unterwandern, aber als Chefredakteur diesen Skandal bis heute gegenüber seinen Lesern verschwieg!

"Herr Chefredakteur Rolf Seelheim in unsern Augen sind Sie dermaßen verblendet und legen ein Scheuklappendenken an den Tag, dass Sie die Fehltritte weder in Ihrem eigenen Haus noch in den Parteien sehen, die insbesondere rechts von der Mitte stehen."

"Wann räumen Sie und Ihre übrigen Gesinnungsgenossen um "Köser, Gathmann, Siedenbiedel, von Bothmer & Co." die Sessel im NWZ Konzern, was angesichts der inzwischen in unseren Augen zahllosen Fehltritte längst überfällig wäre?"

Euer

Uwe Brandhorst

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.


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