Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

aktualisiert am:

11.12.2011

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 08.12.2012 Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/845

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Es ist schon eine Ironie des Schicksals, das die NWZ Geschäftsführer um Ulrich Gathmann, Herbert Siedenbiedel und Jörg Hoffmann, sowie die Gräfin von Bothmer gemeinsam dem/der anonymen Briefschreiber/in die Staatsanwaltschaft ins Haus schicken wollten, weil der Inhalt des anonymen Briefes an die so "adelige" Gräfin von Bothmer lt. ihrer Aussage, wie auch der Aussagen ihrer "ehrenwerten" Geschäftsführer Gathmann, Siedenbiedel und Hoffmann gegenüber der Staatsanwaltschaft Oldenburg, ehrverletzend, sowie die Anschuldigungen des Sozialbetruges in Millionenhöhe, etc. lt. des anonymen Schreibens an die vermeintlich so "adelige" Gräfin von Bothmer vollkommen aus der Luft gegriffen seien, nun selbst damit rechnen müssen, dass bei ihnen demnächst die Staatsanwaltschaft vor der Tür steht.

Denn Fakt ist, dass die Staatsanwaltschaft Oldenburg dem Hauptzollamt angeordnet hat, gegen die NWZ - Zustellgesellschaft zu ermitteln, wegen des Verdachts der Schwarzarbeit und der zu geringfügig bezahlten Beschäftigungsverhältnisse.

"Und wissen Sie, was liebe Leser?"

"Wollen Sie es wirklich wissen, liebe Leser?"

Das Hauptzollamt ermittelt nun endlich und hat zumindest bei der ersten uns bekannten Person einen Termin angesetzt, um zu erfahren, ob die Vorwürfe gegen die NWZ -Zustellgesellschaft der Wahrheit entsprechen.

In Fachkreisen nennt man so ein "erhabenes Ereignis der besonderen Art" Rohrkrepierer, oder sie legten an, zielten und schossen sich dabei selbst in die Knie.

Man muss schon mit einer "außergewöhnlichen Intelligenz" gesegnet sein, wenn man weiß, dass man Leichen im Keller hat, die Staatsanwaltschaft sich ins Haus zu rufen und sie dazu höchst persönlich selbst auch noch dazu aufzufordern, doch einmal nach dem Rechten zu sehen!

"Und von diesen "außergewöhnlichen Intelligenzen" gibt es gleich vier Exemplare, die auch noch in führender Position der NWZ ihr Handwerk verrichten und obendrein auch noch in den gehobenen Gesellschaftsschichten unserer Region verkehren, wo sie obendrein auch noch mit besonderen Ehren empfangen werden, nicht wahr Frau Gräfin von und zu Bothmer, Herr Gathmann, Herr Siedenbiedel und Herr Hoffmann!"

"Wahrhaft, liebe Leser, ein Traum, der zugegeben auch uns in einer ganz besonderen Art und Weise in Verzückung versetzt!"

Dennoch bleibt die Frage, weshalb die Staatsanwaltschaft Oldenburg solange brauchte, diese Ermittlungen gegen die NWZ - Zustellgesellschaft in die Wege zu leiten, obwohl ihr beweiskräftige Unterlagen, sowie Adressen von Mitarbeitern der NWZ - Zustellgesellschaft seit mehreren Monaten vorlagen, die über die Anschuldigungen gegen die NWZ - Zustellgesellschaft Auskunft geben könnten?

Es ist nicht auszuschließen, dass hier wichtige Zeit verloren ging, wo NWZ Verantwortliche ihre "Unterlagen hätten auf Vordermann bringen können", sofern unsere Vermutungen sich als richtig herausstellen sollten!

Denn es ist schon merkwürdig, dass zwar von Seiten der Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen den/die anonyme Briefschreiber/in wegen den angeblich rufschädigenden Tatsachenbehauptungen in dem Schreiben ermittelt hat, die lt. dem Geschäftsführer der NWZ - Zustellgesellschaft der Unwahrheit entsprechen sollen, dass die NWZ - Zustellgesellschaft unter anderem Sozialbeiträge in Millionenhöhe hinterzogen haben soll, aber die Staatsanwaltschaft Oldenburg bisher in keiner Weise dahingehend ermittelt hat, ob unter anderem die Vorwürfe des Sozialbetrugs in Millionenhöhe durch die NWZ - Zustellgesellschaft, wie es in dem anonymen Schreiben behauptet wurde, tatsächlich der Wahrheit entsprechen könnten.

Das die NWZ kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Rechtsbruch ist steht außer Frage, wenn man zumindest sich den Verstoß vor Augen hält, als die NWZ unter Führung ihres Miteigentümers Reinhard Kösers widerrechtlich einen Zeitungsverlag nach dem anderen, am Bundeskartellamt vorbei, aufkauften und hierfür unter anderem mit einer Geldbusse in Millioneneurohöhe von den Kartellwächtern bestraft wurde,

Und wer auf einer Gehaltsabrechnung Fahrradreparaturkosten in Abzug bringt, obwohl der Gehaltsempfänger ausschließlicher Nutzer eines gestellten Firmenfahrzeuges ist, handelt zumindest nach unserem Rechtsverständnis ebenfalls rechtswidrig.

Das es bei der NWZ nicht mit rechten Dingen zugeht, dürfte auch in der Tatsache begründet sein, dass zumindest ein Mitarbeiter der NWZ - Zustellgesellschaft bis zu 400 Stunden im Monat gearbeitet hat und hierfür ein Stundenlohn von rund 3,00 Euro erhalten hat, was klar einen Rechtsbruch gegen das Arbeitsrecht darstellt, sofern wir richtig von exponierter Stelle informiert wurden.

Also Gründe und Anhaltspunkte genug für eine Staatsanwaltschaft, wie wir glauben, den vermeintlich unbegründeten Verdächtigungen von dem/der anonymen Briefschreiber/in nachzugehen, ob nicht doch mehr an den inhaltlichen Aussagen des anonymen Schreibens an die NWZ Miteigentümerin Gräfin von Bothmer dran ist.

Ist die NWZ auf Grund ihrer Macht und damit verbunden auch durch ihre Stellung in unserer Region für Jedermann unantastbar, … auch für die Staatsanwaltschaft Oldenburg?

In diesem Zusammenhang passt auch ein an uns anonym zugestelltes Schreiben, sofern der Inhalt dieses Schreiben der Wahrheit entspricht.

Demnach soll der Verfasser dieses Schreibens der Geschäftsführer Edzard Gerhard vom Gerhard Verlag höchstpersönlich sein, der bekanntlich mit seiner Zeitung "Neue Zeitung" in kürzester Zeit eine beachtliche Auflage erreicht hat und seit gut einem Jahr, durch den Aufkauf der Posaune, auch im Haus - und Hofgebiet der NWZ direkt vor dessen Haustür seine Zeitung verteilt, was in einschlägigen Kreisen als Majestätsbeleidigung für die NWZ Führungselite um "Köser, Gathmann, Siedenbiedel, Seelheim, Nack & Co." gelten soll.

In diesem Schreiben, dessen Verfasser, wie bereits erwähnt, Herr Edzard Gerhard sein soll, wird Bezug auf Ruf schädigende Äußerungen von Herr Jens Nack, Geschäftsführer der Nordwest Wochenzeitungen GmbH & Co. KG, gegenüber dem Gerhard Verlag genommen.

Wir erinnern uns, liebe Leser:

Jens Nack, alias Mister 53, der bekanntlich vor dem Landgericht Hamburg zwar nicht sein Alter wusste, aber dafür dem Gericht ausführlich berichten konnte, dass er auf seiner Geburtstagsfeier zu seinem Fünfzigsten einen Motorradhelm mit einem Irokesenschnitt-Aufkleber von seinen Geburtstagsgästen geschenkt bekommen hatte.

Und dieser besagte Herr Jens Nack, alias Mister 53 und einmaliger Träger des Motorradhelms mit einem Irokesenschnitt - Aufkleber, soll in der jüngsten Zeit viele Kunden der Neuen Zeitung vom Gerhard Verlag persönlich aufgesucht haben, wo er den Anzeigen- sowie Beilagenkunden Preise unterbreitet haben soll, sofern das erwähnte Schreiben inhaltlich der Wahrheit entspricht, die weit unter dem Anzeigen-Tarif der NWW liegen sollen mit den begleiteten Worten, dass

" … die Neue Zeitung demnächst, spätestens bis zum Jahresende eingestellt wird ...".

Verschiedene Kunden sollen den Gerhard Verlag darüber informiert haben und das Herr Nack, alias Mister 53 mit Irokesenschnitt - Aufkleber, diese Preisgarantie solange gegeben haben soll,

" … solange die Neue Zeitung am Markt ist …"!

Lt. Herrn Edzard Gerhard, der dieses Schreiben verfasst haben soll, dürfte mit diesen Aussagen des Herrn Nack, alias Mister 53 mit Irokesenschnitt - Aufkleber, die " (…) Grenzen des Wettbewerbs, wie es die Wirtschaftsordnung in Deutschland (also auch für Oldenburg gültig) in Gesetzen und Verordnungen vorsieht, damit weit und unzulässig überschritten worden sein (…)", sofern die angesprochenen Aussagen von "Mister 53 mit Irokesenschnitt - Aufkleber" tatsächlich so gesagt wurden, wie es das an uns anonym zugespielte Schreiben vermitteln will.

Weiter heißt es in dem anonym zugespielten Schreiben von Herrn Edzard Gerhard:

" (…) das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) untersagt diese und ähnliche Aktivitäten um einen freien Marktzutritt neuer Anbieter zu ermöglichen:

§1 Verbot Wettbewerbs beschränkender Vereinbarungen
Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und
aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder
Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten.

§19 Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung

(1) Die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung durch ein oder mehrere Unternehmen ist verboten.
(2) Ein Unternehmen ist marktbeherrschend, soweit es als Anbieter oder Nachfrager einer bestimmten Art von Waren oder gewerblichen Leistungen auf dem sachlich und räumlich relevanten Markt
1. ohne Wettbewerber ist oder keinem wesentlichen Wettbewerber ausgesetzt ist oder
2. eine im Verhältnis zu seinen Wettbewerbern überragende Marktstellung hat; hierbei
sind insbesondere sein Marktanteil, seine Finanzkraft, sein Zugang zu den
Beschaffungs- oder Absatzmärkten, Verflechtungen mit anderen Unternehmen,
rechtliche oder tatsächliche Schranken für Marktzutritt anderer Unternehmen,
der tatsächliche oder potentielle Wettbewerb durch innerhalb oder außerhalb
des Geltungsbereichs dieses Gesetzes ansässige Unternehmen, die Fähigkeit,
sein Angebot oder seine Nachfrage auf andere Waren oder gewerbliche Leistungen
umzustellen, sowie die Möglichkeit der Marktgegenseite, auf andere Unternehmen
auszuweichen, zu berücksichtigen.

§ 20 Diskriminierungsverbot, Verbot unbilliger Behinderung

(1) Marktbeherrschende Unternehmen, Vereinigungen von miteinander im Wettbewerb
stehenden Unternehmen im Sinne der §§ 2, 3 und 28 Abs. 1 und Unternehmen, die
Preise nach § 28 Abs. 2 oder § 30 Abs. 1 Satz 1 binden, dürfen ein anderes
Unternehmen in einem Geschäftsverkehr, der gleichartigen Unternehmen üblicher-
weise zugänglich ist, weder unmittelbar noch mittelbar behindern oder gegenüber
gleichartigen Unternehmen ohne sachlich gerechtfertigten Grund unmittelbar oder
mittelbar unterschiedlich behandeln.
(…)."

Sofern der Inhalt dieses an uns anonym zugestellten Schreibens der Wahrheit entsprechen sollte, hat demnach lt. Herrn Edzard Gerhard den Geschäftsführer der Nordwestzeitungen GmbH & Co. KG, Jens Nack, alias Mr. 53 mit dem Irokesenschnittauf - Aufkleber gleich mehrfach gegen bestehendes Recht verstoßen.

Damit würde sich der Kreis erneut wieder schließen!

Denn wer zweifelt ernsthaft daran, dass die bisher uns bekannten zum Teil sogar rechtswidrigen Machenschaften der NWZ, denen, nach unserer Meinung, Recht und Gesetz am Allerwertesten vorbeigeht, nicht auch, wie hier von dem Verleger Herrn Edzard Gerhard beschrieben, alle Mittel recht sein dürften, egal ob Gesetz und Recht missachtet werden oder auch nicht, um lästige Wettbewerber vom Markt zu drängen.

Absolut unverständlich müssen allerdings diejenigen Anzeigenkunden sein, die sich für ein paar Euro weniger von diesem Herrn Nack, alias Mr. 53 mit dem Irokesenschnitt - Aufkleber kaufen lassen und den Anzeigenberatern der Neuen Zeitung den Laufpass geben, wenn es um die Vergabe von Anzeigenaufträgen geht.

Denn nur der Neuen Zeitung ist es zu verdanken, dass die Anzeigenpreise in unserer Region für Anzeigenkunden sich nach unten in Bewegung gesetzt haben.

Und dieser Preisvorteil, von denen einige Anzeigenunternehmen zurzeit profitieren, dürfte spätesten in dem Augenblick wohl ein jähes Ende finden, sofern die Neue Zeitung mangels Anzeigenaufträgen tatsächlich eingestellt werden sollte, woran im Hause des Gerhard-Verlages allerdings zurzeit keiner auch nur im Entferntesten daran denkt zum Leidwesen von Herrn Nack, alias Mr. 53 mit dem Irokesenschnitt - Aufkleber der dieses "Ereignis", so hat es zumindest den Anschein, sofern man seine Aussage ernst nimmt und der Wahrheit entspricht, dass die Neue Zeitung spätestens bis zum Jahresende eingestellt werden soll, sehnsüchtig herbei wünscht, oder sollte man besser sagen: herbeiträumt?

Anzeigen zu Dumpingpreisen weit unter Tarif der NWW und darüber hinaus Ruf schädigende Äußerungen eines Geschäftsführers der NWZ Wochenzeitungen, sind starke Anschuldigungen des Verlegers Edzard Gerhard gegenüber der NWZ Führung, sofern das anonyme Schreiben inhaltlich echt ist.

"Wenn hieran etwas Wahres dran sein sollte, Herr Edzard Gerhard, woran wir keinen Zweifel haben, sollten Sie sich auch um entsprechende beweiskräftige Aussagen von Anzeigenkunden bemühen, die derartige verleumderische Aussagen des Herrn Nack, alias Mr. 53 mit Irokesenschnitt - Aufkleber, belegen, um sie als Beweismittel vor Gericht vorbringen zu können, damit diesem Herrn Nack, alias 53 mit dem Irokesenschnittaufkleber endlich das Handwerk gelegt werden kann und er für immer und ewig in seiner Branche aus dem Verkehr gezogen wird."

Für diejenigen Anzeigenkunden die sich als ehrbare Kaufleute halten und denen Herr Nack, alias Mister 53 mit Irokesenschnitt - Aufkleber, solche Rufschädigenden Verkaufsargumente bei seinem Anzeigenverkaufsgesprächen entgegengebracht hat, dürfte es nur eine Entscheidung geben:

"Rausschmiss und Anzeigenabschluss bei der Neuen Zeitung!"

"Aber, liebe Leser, wo gibt es noch in unserer heutigen Zeit "ehrbare Kaufleute"?"

Profitdenken steht vor der Moral, obwohl gerade diese besagte Führungselite Moral und Charakterstärke gerade von ihren Mitarbeitern zum Wohle ihres Unternehmens nach Innen, wie auch nach Außen immer wieder sehr gerne werbewirksam propagieren!

Die Verlogenheit findet überall in unserer Gesellschaft ihre Abnehmer unter tosendem Beifall beobachtender Beisteher, die ernsthaft von sich selbst glauben und diese erbärmliche Einstellung auch noch nach Außen offensiv vertreten (!),, teilnahmslos zu sein, obwohl sie mitten im Geschehen stehen und die maßgeblichen Entscheidungsträger sein könnten, um aktiv ins Geschehen verändernd für die Zukunft, sogar auf Dauer (!), eingreifen könnten!

Aber wie bereits gesagt: "Ehrbare Kaufleute nennen sich viele, aber nur wenige von ihnen werden ihrem Namen noch gerecht!"

Euer

Uwe Brandhorst

 

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.

Zitat Napoleon der I. sagte einmal:
" Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. "