Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

Ab sofort können Sie sich die Ausgaben ausdrucken und bequem im Sessel lesen. Allerdings ist dies nur ohne hinterlegte Links möglich.
Zum Ausdruck hier

Zurück

Uwe Brandhorst Wardenburg, den 07.11.2009
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Damit keine Missverständnisse aufkommen, möchten wir gerne darauf hinweisen, dass wir grundsätzlich nichts gegen Unternehmen haben, die eine Monopolstellung mit ihren Produkten haben.

Wir leben nun einmal in einem Land mit einer freien Marktwirtschaft und da gibt es eben solche wirtschaftlichen Gegebenheiten.

Wer sich an Recht und Gesetz hält und sich über diesen legalen Weg so eine wirtschaftliche Position für sein Unternehmen aufgebaut hat und diese rechtlich erworbene Monopolstellung gegenüber Dritten mit legalen Mitteln verteidigt, dem gebührt nicht nur Respekt und Anerkennung für seine Leistung, sondern sollte obendrein auch die Möglichkeit haben, sich so eine Marktposition für sein Unternehmen zu erarbeiten.

Allerdings setzt dies auch voraus, wenn man so eine Alleinstellung im Markt mit seinem Produkt besitzt, hiermit auch verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft damit umzugehen.

Und daran hapert es bei vielen Unternehmen, die ein derartig marktbeherrschendes Produkt besitzen.

Die Gier nach noch mehr ist größer, als die Vernunft sich mit dem zufrieden zu geben, was man erreicht hat.

Vielleicht von unserer Seite etwas naiv gedacht im Zeitalter der Globalisierung und dem damit verbundenen Verdrängungswettbewerb, aber etwas Wunschdenken sollte doch auch einmal an dieser Stelle möglich sein.

Es gibt hierfür zahllose Beispiele.

Angefangen von der Mineralindustrie, über die Energieversorgern, bis hin zu den Banken, usw..

Es wird abgezockt was das Zeug hält auf Kosten des kleinen Mannes und werden die verantwortlichen Manager dabei erwischt, verspüren sie zu keinem Zeitpunkt ein Unrechtsbewusstsein!

Zu dieser Kategorie zählen wir auch die Herren "Köser, von Bothmer, Seelheim, Gathmann, Siedenbiedel & Co." die nicht nur aktiv, sondern zumindest auch in passiver Form, indem sie zu den bekannten Missständen bisher geschwiegen haben, mit dafür verantwortlich sind, wie wir meinen, dass die NWZ nicht nur ein Zeitungs- und Meinungsmonopol in unserer Region sich rechtswidrig am Bundeskartellrecht vorbei ungehindert aufbauen konnte, sondern nun auch noch die Vorraussetzungen dafür schafften, indem sie die rechtswidrigen Zustände der NWZ durch aktives bzw. passives Verhalten zumindest geduldet haben, dass jede Möglichkeit diese Monopolstellung der NWZ aufzubrechen, von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.

Denn die Leser müssen bedenken, dass die NWZ Herren "Köser, von Bothmer, Gathmann, Siedenbiedel, Seelheim & Co." eine Monopolstellung aufgebaut haben, wo durch aktives Handeln bzw. durch passives Wegschauen gesetzeswidrig Mitbewerber der NWZ aufgekauft wurden und dadurch eine Monopolstellung erlangt wurde, die es diesen Herren ermöglicht, nicht nur nach unserer Meinung überzogene Preise gegenüber den Abonnenten und den Anzeigenkunden zu diktieren, sondern obendrein keine andere Meinung zuzulassen, die nicht im Verlagsinteresse steht, wie wir glauben.

Diese rechtswidrig erlangte Monopolstellung der NWZ ermöglicht es "Köser, von Bothmer & Co." nach unserer Meinung in konkurrenzlosen Zeiten soviel Geld zu verdienen, dass sie Mitbewerber die es trotzdem wagen in ihrem Hausgebiet eine Zeitung herauszubringen, durch Preisdumping bei den Anzeigen, jede Überlebenschance zu nehmen.

Man muss sich diese Schizophrenie einmal bildlich vor Augen halten:

Eine rechtwidrig erworbene Monopolstellung ermöglicht der NWZ soviel Geld zu machen, dass sie problemlos jeden aufkommenden Mitbewerber durch Dumpingpreise aus dem Markt drängen können, wie wir glauben, bzw. unter Umständen sogar in dessen persönlichen Ruin!

Dieser Zustand ist einfach unfassbar und sucht seines Gleichen!

Insofern ist die Monopolstellung der NWZ nicht mit einer Monopolstellung eines anderen Unternehmens zu vergleichen, weil die Monopolstellung der NWZ rechtswidrig erlangt wurde und durch diese rechtswidrig erworbene Marktstellung der NWZ in unserer Region die Herren "Köser, von Bothmer & Co." nach wie vor finanziell davon profitieren, wie wir meinen.

Darüber hinaus sind Anzeigenkunden erpressbar geworden, weil sie die Preise der NWZ akzeptieren müssen, wie wir meinen, die die NWZ vorschreibt, weil es keine Alternative zur NWZ gibt.

Entweder wurden Mitbewerber der NWZ im Vorfeld rechtwidrig von "Köser, von Bothmer & Co." aufgekauft, oder durch Dumpingpreise im Anzeigenbereich vom Markt gedrängt, dessen finanzielle Verluste die NWZ locker auffangen konnte, weil sie durch ihre rechtswidrig erworbene Monopolstellung sich in der Vergangenheit dumm und dämlich verdient haben bzw. nach wie vor verdienen, wie wir glauben, weil es keinen nennenswerten Mitbewerber zur NWZ gibt.

Von dem Grundrecht der freien Meinungsäußerung möchten wir an dieser Stelle erst gar nicht sprechen, was durch die rechtswidrig erworbene Monopolstellung der NWZ in unseren Augen ausnahmslos gelitten hat.

Denn nach unserer Meinung ist nach dem Wegfall konkurrierender Zeitungsverlage zur NWZ keine weitere Meinung neben der NWZ mehr möglich.

Beleg hierfür ist das Verschweigen der NWZ Chefredaktion um Rolf Seelheim, dass bis heute vielen Lesern der NWZ nach wie vor nicht bekannt ist, dass die NWZ mit rechtswidrigen Mitteln durch massive Verstöße gegen Gesetz und Recht, in unseren Augen sogar bewusst (!), diese Monopolstellung erlangt haben und hiervon in jeder Hinsicht ausnahmslos profitieren. Sowohl in finanzieller Hinsicht, wie auch als Meinungsmacher in der Öffentlichkeit die in unseren Augen ausschließlich im Sinne der Verlegerinteressen liegen.

Dass wir gezwungen sind, unsere Meinung zum rechtswidrigen Treiben der NWZ Obrigkeit hier ausschließlich im Internet zu veröffentlichen, dürfte die These der einseitigen Meinungsbildung durch die NWZ für jeden Leser klar erkennbar machen.

Von den Arbeitsverträgen mit ihren Angestellten und den übrigen Arbeitsbedingungen innerhalb der NWZ, Stichwort: Leiharbeitsverhältnisse, sei hier nur am Rande erwähnt, was aber durchaus ein Punkt ist, der für "Köser, von Bothmer & Co." unsagbar viele Vorteile durch die Monopolstellung mit sich bringt, weil es neben der NWZ keinen weiteren vergleichbaren Arbeitgeber in dieser Branche in unserer Region gibt.

Redakteure die nicht ins Rollenspiel der NWZ Obrigkeit passen, dürften schlechte Karten für eine Anstellung nicht nur im NWZ Konzern haben, sondern auch sonst in unserer Region, weil es nichts anderes gibt, außer der NWZ!

Wer meint, dass die NWZ Häuptlinge um "Köser, von Bothmer, Gathmann, Siedenbiedel, Seelheim & Co." ein Unrechtsbewusstsein in ihrem Handeln haben, indem sie aktiv oder passiv durch Wegschauen bzw. durch Verschweigen diese rechtswidrigen Zustände tatenlos akzeptierten, sieht sich nach unserer Meinung getäuscht.

Wer Einsicht zeigt gesteht sein Fehlverhalten in der Öffentlichkeit ein und zieht die notwendigen Konsequenzen, wie wir meinen.

Uneinsichtigkeit drückt sich nach unserer Meinung auch in der Hinsicht aus, dass man konkurrierende Unternehmen zur NWZ keine Chance gibt und man Kritiker wie uns, wegen irgendwelcher Nichtigkeiten vor Gericht zehrt, die in keinem Verhältnis zum rechtswidrigen Handeln von "Köser, von Bothmer & Co" stehen bzw. zum Verschweigen dieser Gesetzesverstöße durch deren zahllosen Helfershelfer im NWZ Konzern.

Ohne diese Helfershelfer wäre eine derartig rechtswidrig erworbene Monopolstellung nach unserer Meinung gar nicht erst möglich geworden, zu denen wir, nach unserem heutigen

Kenntnisstand, Herren wie den NWZ Rechtsanwalt Otto Korte zählen, Nack, Seelheim, Siedenbiedel, Gathmann, Reichenbachs, Exner, aber auch die rechte Hand von Herrn Seelheim, Frau Gabi Schneider-Schelling, die nach unserer persönlichen Einschätzung verschweigen und wegschauen, was das Zeug hält!

Seit dem Abgang des Hunte Report Geschäftsführers, Andreas Lausch, tobt hinter den Kulissen ein erbarmungsloser Anzeigen und Beilagen Krieg zwischen dem neuen Hunte Report Geschäftsführer, Fabian Speckmann und den Machern der SonntagsZeitung, Jens Nack und Mathias Bolles.

Seit Monaten ist zu beobachten, dass es beim Hunte Report, sowohl im Anzeigenbereich, wie auch bei den Beilagen, es eine regelrechte Abwanderungswelle zur SonntagsZeitung gegeben hat.

Die Gründe liegen auf der Hand.

Durch die Anordnung des Bundeskartellamtes den Hunte Report wieder zu entflechten, sprich zu verkaufen, weil "Köser, von Bothmer & Co." vor rund 10 Jahren diese Zeitung, nach unserem heutigen Kenntnisstand, rechtswidrig am Bundeskartellrecht vorbei erworben hatte, war man von Seiten der NWZ gezwungen eine Lösung zu finden, wie man zwar nach Außen hin den Hunte Report aus dem NWZ Konzern löst, aber trotzdem hinter den Kulissen die Kontrolle über den Hunte Report behält, wie wir glauben.

Ein Verkauf fand bekanntlich nicht statt, sondern es wurde Dank des Haus- und Hofrechtsanwaltes der NWZ, Otto Korte, nach unserem bisherigen Kenntnisstand, eine Stiftung gegründet, die im Stiftungsrat mit alten guten Bekannten von "Köser, von Bothmer & Co." besetzt wurde.

Um das Minus möglichst klein für den NWZ Konzern zu halten, begann man von Seiten der SonntagsZeitung durch die Vertreter Nack und Bolles alle potenziellen Anzeigen- und Beilagenkunden vom Hunte Report zur SonntagsZeitung abzuwerben.

Aus diesem Grund wurden Nack und Bolles, nach unserer persönlichen Meinung, im Vorfeld vom Hunte Report abgezogen und zur Sonntagszeitung beordert, wo als erstes Herr Steinhagen als Geschäftsführer der SonntagsZeitung in den vorläufigen Ruhestand geschickt wurde, damit Herr Nack auf diesen freigewordenen Posten Platz nehmen konnte und Herr Bolles als Anzeigenleiter wiederum seine Arbeit aufnehmen konnte.

Durch den Abgang von Nack und Bolles wanderten nach und nach auch die Anzeigen- und Beilagenkunden des Hunte Reports zur SonntagsZeitung und so kam es, was kommen musste: Die SonntagsZeitung wurde immer dicker und der Hunte Report immer dünner.

Nun hatte man die Rechung von Seiten der NWZ ganz offensichtlich ohne den Wirt, Fabian Speckmann, gemacht, der nun selbst aktiv wurde und in Form von Dumpingpreisen versucht, retten, was zu retten ist.

Die Preisschlacht im Anzeigen- und Beilagenbereich war eröffnet!

Hinter den Kulissen wurden Preise verhandelt, die Kenner der Szene nur noch mit Kopfschütteln bewerten.

500,00 Euro für eine halbe Anzeigenseite (sonst üblicher Preis: zwischen 1.500,00 Euro bis 2.000,00 Euro) sind nach unseren heutigen Kenntnisstand ebenso eine feste Größe bei interessierten Anzeigenkunden, wie die Verteilung von Beilagen in einer Größenordnung per 1000 Stück von 20,00 Euro (sonst üblicher Preis: um die 60,00 Euro).

Nun geht man sogar in die "Offensive"! Die SonntagsZeitung hat wohl ganz offen dem Hunte Report den Krieg erklärt.

In einer ganzseitigen Anzeige wird nun das zugegeben, was viele bereits vermuteten: Anzeigenpreise wie auf dem orientalischen Bazar: 1500,00 Euro für eine ganze Seite und dies sogar in Farbe!

Wir erinnern uns noch an die Worte eines Herrn Nack, der uns gegenüber offerierte, dass Anzeigenpreise für Jedermann nur noch nach Preisliste verkauft werden, ohne weitere Zugeständnisse.

Was damals schon in unseren Augen ein faustdicker Schwindel war, dürfte nun ihre traurige Bestätigung sogar in aller Öffentlichkeit gefunden haben.

Für uns stellt sich diese Preisgestaltung des Herrn Nack -Anzeigenpreise für Jedermann nur noch nach Preisliste - als eindeutiges Druckmittel gegenüber uns da, um uns für unsere Kritik hier im Internet gegen der NWZ zu tadeln bzw. zu maßregeln, wie wir glauben.

Bekanntlich bisher ohne Erfolg!

Ein ruinöser Preiskrieg ist nun entbrannt, was zur Folge hat, dass der Hunte Report ein dickes Minus vor sich herschiebt. Dies ist inzwischen, nach unserem heutigen Kenntnisstand, Fakt.

Ebenso dürfte es als gesichert gelten, dass Herr Speckmann auf Grund seiner Preispolitik und seines eigenständigen Handelns gegenüber seinen Kunden, ohne Rücksicht auf die NWZ Häuptlinge, innerhalb der NWZ in Ungnade gefallen ist.

Dies verdient Respekt und Anerkennung gegenüber Herrn Speckmann auch unter dem Aspekt, dass wir nach dem Abgang der Oldenburger Allgemeinen einen neuen Werbepartner für unser Unternehmen gefunden haben, ohne zur SonntagsZeitung und dem "Anzeigenpreislistenverkäufer ohne Ausnahme", Jens Nack, zurückkehren zu müssen, was einem Bettelgang nach Canossa, gleich gekommen wäre.

Bisher blieb uns dieser Canossa Gang erspart, was wir hoffen, auch noch möglichst lange herausschieben zu können, solange es noch für uns Alternativen zur SonntagsZeitung gibt und ihrem "Anzeigenpreislistenverkäufer ohne Ausnahme", Jens Nack.

Allerdings durften wir den Erfolg bereits auf unserer Habenseite verbuchen, dass wir inzwischen über ein Jahr die überzogenen Anzeigenpreise des "Anzeigenpreislistenverkäufers ohne Ausnahme", Jens Nack, nicht zahlen mussten, weil wir mit dem Hunte Report, mit der Posaune und seinerzeit auch mit der Oldenburger Allgemeinen eine durchaus vergleichbare Alternative, ohne Umsatzverlust zum Vorjahr, gefunden haben.

Zurück zum Thema!

Kann man den Gerüchten Glauben schenken, was uns inzwischen aus drei unterschiedlichen Quellen zugetragen wurde, dann soll der Hunte Report mehreren Verlagen zum Verkauf angeboten worden sein.

Dies könnte dann Sinn machen, wenn das Minus des Hunte Reports so groß ist, dass bis zum Jahresende keine Masse mehr da ist, die die Stiftung des Hunte Reports verteilen könnte.

Man könnte es dann auch auf folgende Kurzformel bringen: Ohne Verteilungsmasse keine Stiftung und ohne Stiftung kein Hunte Report!

Das wäre das vorläufige Ende des Hunte Reports.

Ein Verkauf des Hunte Reports dürfte sich als äußerst schwierig gestalten, denn es bestehen langfristige Verträge mit dem WE-Druck und mit der VDS, die zum NWZ Konzern gehören.

Der WE-Druck druckt den Hunte Report und der VDS verteilt den Hunte Report.

Die Frage stellt sich nun, welcher Käufer begibt sich freiwillig in das Hausgebiet der NWZ und holt sich dessen Zorn ins Haus, die bekanntlich noch nicht einmal sich selbst als Konkurrenz dulden würden (!) und stehen anschließend in der Abhängigkeit der NWZ, weil der Druck und die Verteilung über Tochterfirmen des NWZ Konzerns nach wie vor über Jahre laufen müssten, sofern unsere Informationen korrekt sind?

Dies dürfte klar ausgeschlossen sein!

Die einzige Folge wäre, der Hunte Report geht am Jahresende in die Insolvenz, sofern sie keinen potenziellen Geldgeber mehr findet.

Anschließend kommt ein Verlag und kauft die Namensrechte ohne Vertragsbindungen zum WE-Druck und zur VDS für ein Butterbrot und ein Ei, einschließlich Personal.

Bleibt das Problem der Verteilung und des Drucks, sowie den vorprogrammierten Ärger mit der NWZ.

Wer ist so mutig, hat genügend finanzielle Mittel und hat darüber hinaus das nötige Fachwissen in dieser Branche, sowie die entsprechenden Kontakte den Druck und die Verteilung zu lösen?

Keine leichte Aufgabe, wie man aus der Vergangenheit weiß!

Aber wir wollen hoffen, dass es soweit nicht kommt und Herr Speckmann soviel Rückgrad und Fortune besitzt den Hunte Report endlich als eigenständiges Unternehmen gegenüber der NWZ im Sinne des Bundeskartellamtes umzusetzen und vor allem erfolgreich fortzusetzen.

Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten. Aber wie sagt es der Volksmund so schön: Totgesagte leben länger, … was der Hunte Report immer wieder seit Jahren bestätigt!

Euer

- Uwe Brandhorst -



Zurück