Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 07.08.2010
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

"Es war schon immer gut zu wissen, was andere nicht wissen, die es eigentlich wissen müssten, was auch immer damit gemeint sein soll, wenn diejenigen verstehen, was sie jetzt noch nicht verstehen sollen, aber zu spät verstehen werden."

Dieser Satz wurde von uns am 30.05.2010, also vor gut 10 Wochen veröffentlicht.

Adressat dieser Meldung war natürlich, wie sollte es anders sein (!), die NWZ Chefetage, "liebevoll" von uns genannt: "Die Kniffelbrüder".

Man mag es nun glauben oder auch nicht, aber diese Nachricht, dessen Inhalt lediglich ein winziger Satz umfasste, versetzte die NWZ Chefetage, nach unseren bisherigen Kenntnisstand, in voller Aufregung.

Tenor der NWZ Chefetage: "Was wissen die, was wir nicht wissen, aber so dringend wissen müssten!"

Alleine diese Rückmeldung war für uns die Meldung schlecht hin, denn es wurde von Seiten der NWZ überhaupt nicht angezweifelt, dass wir etwas wissen, was sie nicht wussten!

Unsere Nachrichtenankündigung wurde von der NWZ Elite für pure Münze abgenommen.

Ein Ritterschlag der ganz besonderen Art, wie wir meinen.

Hobbyjournalisten bringen einen Vorzeigekonzern unserer Region in helle Aufruhr nur weil wir ankündigten, dass wir etwas wissen, was die NWZ Chefetage nicht weiß, aber wissen müsste.

Diese Anmerkung immer unter dem Gesichtspunkt, dass die NWZ Chefetage vorgibt, dass sie ihren Laden, wie Vollblutprofis führen würden.

Soweit wir richtig informiert sind, wurden von Seiten der NWZ Chefetage sofort entsprechende Verbindungen geknüpft, was dieser seltsam anmutende Satz auf unserer Internetseite wohl für eine Bedeutung haben könnte.

Natürlich wollten auch die Betroffenen selbst nicht, dass wir unser Wissen zu früh an die Öffentlichkeit bringen.

Aus diesem Grund, dachte man sich eine Gegenstrategie aus und gab an ganz bestimmte Personen die falsche Nachricht raus, die im Hause der NWZ Chefetage verkehrten, sofern unser Kenntnisstand korrekt ist, dass der Gerhard Verlag plant, in Oldenburg eine neue Zeitung herauszubringen.

Natürlich war diese gezielt gestreute Nachricht in Richtung NWZ Chefetage absolut dummes Zeug, aber sie soll nach unseren Informationen ihren Zweck zu voller Zufriedenheit der "Presseentenverbreiter" erfüllt haben.

Denn nur wenige Tage nach der Absetzung der falschen Informationen in Richtung NWZ Chefetage, wurde an den Absender der irreführenden Nachrichten die angeblich brandneue Nachricht herangetragen, sofern unsere Informanten richtig recherchiert haben, dass Herr Jens Ludger Nack als Geschäftsführer zahlreicher NWZ Anzeigenblätter bei einem Geschäftsessen geäußert haben soll, dass der Gerhard Verlag plane in Oldenburg bald eine neue Zeitung herausgeben zu wollen.

Man muss sich diese Konstellation einmal auf der Zunge zergehen lassen, sofern diese im Konjunktiv geschriebenen Informationen an die Leser der Wahrheit entsprechen:

Wir verbreiten die Nachricht etwas zu wissen, was die NWZ Chefetage wissen muss, aber zum damaligen Zeitpunkt nach unserem Kenntnisstand nicht wusste.

Die NWZ Chefetage gerät in Aufregung und will wissen was wir wissen.

Die Betreffenden unseres Wissens wollen auf gar keinen Fall, dass die neue Nachricht zu früh an die Öffentlichkeit kommt, damit sie in Ruhe im Verborgenen, ohne Störfeuer aus der NWZ Chefetage, ihre ausgearbeitete Strategie abarbeiten können.

Also verbreiten sie gezielt an bestimmte Personen die im NWZ Haus ein- und ausgehen die irreführende Nachricht, dass der Gerhard Verlag plane, in Oldenburg eine neue Zeitung herauszubringen.

Und prompt kommt die Rückmeldung, sofern wir richtig informiert wurden, über Herrn Jens Ludger Nack, dass der Gerhard Verlag plane in Oldenburg bald eine neue Zeitung herauszubringen.

Ein Traum!

Der "Profiladen" NWZ lässt sich durch ein paar gezielt gestreute Informationen über Wochen an der Nase herumführen, sofern wir richtig informiert wurden.

Aus diesem Grund verbreiteten wir in unseren anschließenden Internetveröffentlichungen die Nachricht, dass "die NWZ meint etwas zu wissen, aber nach wie vor nichts weiß".

Köstlich!

Aber auch zu gleich erschreckend, wie leicht es möglich ist, wenn wir mit unseren Recherchen richtig liegen, einen ganzen NWZ Laden gezielt auf eine falsche Spur zu setzen.

Aber kommen wir zurück zum Thema, was wir bereits seit gut 10 Wochen wussten, jedoch nicht die NWZ Chefetage.

Des Rätsels Lösung ist, dass der ehemalige Geschäftsführer und langjährige Mitarbeiter des Hunte Reports, Andreas Lausch, der bis vor kurzem beim General Anzeiger als Objektleiter tätig war, sein Job gekündigt hat und zurück nach Oldenburg kommt.

Offiziell wird Herr Lausch, der über hervorragende Kontakte in alle führenden Unternehmen unserer Region verfügt, die aus seiner langjährigen Tätigkeit in führender Position im Hunte Report resultieren, am 01.09.2010 bei der Posaune anfangen.

Die Posaune hat in Oldenburg bereits eine Zeitung vor gut einem Jahr herausgebracht und soll sie inzwischen auch in die schwarzen Zahlen gebracht haben, sofern wir richtig informiert wurden.

Mit Herrn Lausch kommt ein "teurer" Mann zur Posaune, was Folgen für den Herausgeber der Posaune zwangsläufig mit sich bringt.

Mit dem jetzigen Status quo kann die Posaune diesen durchaus guten Mann, aber der was kostet für den Verlag, auf Dauer nicht finanzieren.

Es müsste und es wird auch, sofern wir richtig informiert wurden, grundlegende Struktur Veränderungen durch den neuen Mann, Andreas Lauch, bei der Posaune geben.

So will man unter anderem von Seiten der Posaune die Auflagenstärke in Richtung Hunte Report erhöhen, was bedeutet, dass man den Speckgürtel von Oldenburg mit der Posaune erschließen will, sofern unser Informationsstand richtig ist.

Langsam aber sicher haben die Posaunemitarbeiter aus diesem Grund im Verborgenen den Verteilungsstab ausgebaut und sollen viele Mitarbeiter der VDS abgeworben haben. Man munkelt etwas von zweistelligen Prozentzahlen!

Darüber hinaus soll Herr Lausch bereits in seiner alten Kundschaft seine "Kontakte" spielen lassen haben und die ersten handfesten Zusagen von Unternehmern bekommen haben, zu Lasten des Hunte Reports, in Zukunft in der Posaune zu werben, sofern unser Informationsstand korrekt ist. Weitere Kontrakte sollen in Kürze folgen.

Die Zeitung der Posaune soll auch in Zukunft einen Lokalteil erhalten, um sie für den Leser noch interessanter zu machen.

Die Posaune soll durchaus seinen jetzigen Charakter behalten, aber noch breiter für ihre Leserschaft aufgestellt werden, wenn uns unsere Informanten nicht falsch informiert haben.

Der Erfolg dieser Zeitung wird zwingend davon abhängen, in wie weit Herr Lausch seine alten Kontakte in die Oldenburger Geschäftswelt reaktivieren kann, um potenzielle Anzeigenkunden abzuwerben.

Die Zeit ist nicht schlecht gewählt für die Posaune, weil der NWZ Konzern zurzeit überall ihre unverschämten Preiserhöhungen bis zu 175 Prozent im Markt versucht durchzusetzen.

Viele Anzeigenkunden sind hier rüber verärgert und suchen verzweifelt eine Alternative, um der rechtswidrig erworbenen Monopolstellung und den damit verbundenen Preisexplosionen der NWZ aus dem Wege zu gehen.

Ob die Posaune für diese gebeutelten werbenden Unternehmer eine Alternative sein wird, bleibt abzuwarten.

Zumindest aber ist es eine Hoffnung bzw. ein Silberstreif am Horizont.

Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass wir solange es geht, den NWZ Zockern das Geld nicht in den Rachen schmeißen werden und mit Erfolg unter anderem auf die Posaune setzen.

Dies wird nicht für alle Anzeigenkunden möglich sein auf den NWZ Konzern zu verzichten, aber für Kunden die in den Anzeigenblättern des Hunte Reports oder auch in der SonntagsZeitung werben ist es immerhin ein Versuch wert, in der Posaune die Alternative zu suchen und der NWZ mit ihren unverschämten Preiserhöhungen auf diese Art und Weise aus dem Wege zu gehen.

Wie bereits gesagt, es kommt auf einen Versuch drauf an!

Abschließend muss man sagen, dass die NWZ sich in den letzten drei Wochen nicht mit Ruhm bekleckert hat.

Anzeigenpreisexplosionen von bis zu 175 Prozent, das Bundeskartellamt ist diesbezüglich wieder im Haus der NWZ tätig, Anzeigengutschriftenerstellungen in astronomischer Höhe und zu guter Letzt wird man auch noch wie eine kleine abgerichtete Zirkusattraktion öffentlich von Hobbyjournalisten durch die Manege geführt bzw. wochenlang erfolgreich, wie wir meinen, auf eine falsche Fährte geführt.

Peinlicher geht es kaum mehr für die NWZ Chefetage, um "Köser, Gathmann, Siedenbiedel, Nack, Seelheim & Co." was die letzten drei Ausgaben an Informationen über diese Internetseite hier ans Tageslicht für die breite Öffentlichkeit befördert hat.

Oder vielleicht doch?

Wer am 06.08.2010 im Landgericht Hamburg war hätte Life miterleben können, wie man noch eine Steigerung an Peinlichkeiten als Geschäftsführer der SonntagsZeitung, etc. zustande kriegen kann.

Jens Ludger Nack, für uns der größte Märchenerzähler in der Medienbranche, wie wir meinen, war vor dem Landgericht Hamburg als Geschäftsführer (!) so aufgeregt und durcheinander, dass er noch nicht einmal sein Alter wusste, was ihm der Richter dann korrigierend vorsagen musste.

Zu diesem Fiasko der ganz besonderen Art in unserer nächsten Ausgabe mehr: Jens Ludger der große Märchenerzähler der als Geschäftsführer zahlreicher NWZ Anzeigenblätter vor Gericht über die Stiftung bis zu seinem 50 Geburtstag am 29.03.2008 angeblich nichts wusste und darüber hinaus seinen 50 Geburtstag im holzvertäfelten Saal der NWZ in der Peterstrasse mit allen Führungskräften der NWZ feierte, aber auf dieser Geburtstagsfeier nichts geschäftliches besprochen haben will, sondern nur privates. So unser großer Märchenerzähler, Jens Ludger Nack!

Und morgen liebe Leser, kommt der Weihnachtsmann!

Euer

Uwe Brandhorst

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.

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