|
Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
Ab sofort
können Sie sich die Ausgaben ausdrucken und bequem im Sessel lesen.
Allerdings ist dies nur ohne hinterlegte Links möglich. |
|
Uwe Brandhorst Wardenburg, den 06.12..2009 Auf ein Wort liebe Wardenburger! 1 Euro und 20 Cent! Täglich für einen lumpigen Euro und 20 Cent! Wer von meinen Lesern glaubt, dass in unserem Land sich jemand als Werbeträger für ganze ein Euro und 20 Cent missbrauchen lässt? Wir reden hier nicht von irgendwelchen mittellosen Menschen, die mehr oder weniger alles tun würden - ohne diese Gesellschaftsschicht mit dieser Darstellung zu beleidigen bzw. zu entehren -, um sich für einen Euro und zwanzig Cent täglich etwas dazu zu verdienen, damit sie damit ein Teil ihres täglichen Lebensbedarfs finanzieren können, sondern um angehende Erwachsene, die verschiedene Gymnasien in unserer Region besuchen. Wir sprechen also hier von der zukünftigen bzw. angehenden "Elite" in unserer Region. Geduldet und gefördert von den unterrichtenden Lehrern der jeweiligen Schulen unter Aufsicht der Schulleitung! Das gesamte Projekt in den Schulen wird gesponsert durch die LZO, als "bedeutendes regionales Wirtschaftsunternehmen", wie sie sich selber in der NWZ darstellen und Herr Martin Grapentin übernimmt als Vorstandsvorsitzender (!) der Landessparkasse zu Oldenburg die volle Verantwortung für dieses Förderprogramm, dass in Kooperation mit der NWZ umgesetzt wird. Wie bereits gesagt: Für einen lumpigen Euro und zwanzig Cent täglich! Was ist passiert? An insgesamt acht Schulen mit mehr als 200 Schülern soll in einer gemeinsamen Aktion von NWZ und LzO jungen angehenden Journalisten beigebracht werden, durch eine kostenlose zur Verfügung Stellung einer "Qualitätszeitung" mit dem Namen "NWZ", wie man " ( ) seriöse Informationen nutzt und wirtschaftliche Zusammenhänge versteht, die Vorraussetzung sein sollen, damit man als mündige Bürgerinnen und Bürger ( )" in unserer Gesellschaft anerkannt wird. Der "mündige Staatsbürger ist gefragt", das meint zumindest der NWZ Chefredakteur, Rolf Seelheim, der über Jahre die rechtswidrigen Machenschaften der NWZ gegenüber seinen Lesern bisher verschwiegen hat. An dem Mariengymnasium in Schortens wird in dem Kurs von Herrn Jüttner, woran sich sechs Schülerinnen und 14 Schüler beteiligen, die NWZ Tageszeitung bereits " ( ) genau analysiert, als wichtigste Informationsquelle zu diesem Thema ( )"! Na, da kann ja nichts mehr schief gehen! Die NWZ als "wichtigste Informationsquelle" die kostenlos ihre "ein Euro und zwanzig Cent Qualitätszeitung" den Kursteilnehmern zur Verfügung stellt und Herr Seelheim als "kritischer Beobachter und Ausbilder für zukünftige mündige Staatsbürger"! An der Liebfrauenschule in Oldenburg lernen die Oberstufenschüler mit der NWZ "verantwortungsvolles Handeln" und am Gymnasium in Bad Zwischenahn - Edewecht sind "junge Journalisten bereits voll im Geschäft", die demnach einen Blitzkurs für kritischen Journalismus durchlaufen haben müssen, dass sie sich schon jetzt als Journalisten bezeichnen dürfen. Bei einem derartigen Schnellkurs zum Journalisten ist uns nun schon klar, weshalb in unseren Augen die NWZ alles andere ist als eine "Qualitätszeitung", wie sie sich selber irrtümlicher Weise so gerne öffentlich darstellt. Die "Sprachgenies" vom "Neuem Gymnasium Oldenburg" besuchen einen "Erdkundekurs auf erhöhtem Niveau", wie es weiter in einem NWZ Bericht heißt, und sind sich nicht zu schade, sich für einen Euro und zwanzig Cent täglich, denn mehr kostet die NWZ pro Tag bekanntlich nicht, wenn sie den Schülern von der NWZ kostenlos zur Verfügung gestellt wird, vor einen Werbeträger mit dem Namen NWZ spannen zu lassen, dessen Miteigentümer, Reinhard Köser, nach unserem heutigen Kenntnisstand, vorsätzlich gegen bestehendes Bundeskartellrecht verstoßen hat und hierfür ein Bußgeld in Höhe von 200.000,00 Euro gezahlt haben soll. "Junge Experten" aus Varel sind bereits auf dem Lothar-Meyer-Gymnasium am arbeiten, die schon sehr gespannt und voller Vorfreude auf die "ein Euro und zwanzig Cent NWZ Tageszeitung" sind, um ihre Seminararbeit im Fach Wirtschaft erstellen zu können. Kleiner Hinweis an die "jungen Experten" des Lothar-Meyer-Gymnasiums als Anregung für ihre Seminararbeit: Welche Auswirkungen auf den Gewinn und auf die gesellschaftliche Verantwortung hat die Gründung einer Leiharbeitsfirma am Beispiel der NWZ, wenn Mitarbeiter der NWZ aus bestehenden Arbeitsverhältnissen und neue anstellungswillige Mitarbeiter "sanft" zu solchen Leiharbeitsverhältnissen gezwungen würden, die dann in Leiharbeitsverhältnissen die gleiche Arbeit weiterverrichten würden, allerdings mit schlechterer Bezahlung und schlechteren Sozialabsicherungen die unter den Redakteurstarifen liegen? Weitere Informationen zu diesem Thema, was rein hypothetisch von uns in den Raum gestellt wird, bietet das Internet unter der Rubrik des Fernsehnachrichtensenders "ZAPP" und WIKIPEDIA: Suchbegriff. "NWZ". An diese Aufgabe sollten sich auch einmal die Schülerinnen der Cäcilienschule machen, die im Wirtschaftskurs nun mit der "Qualitätszeitung" NWZ den vollen "Durchblick" haben wollen, wie es in der NWZ nachzulesen ist. Mit "viel Energie an die Arbeit als Journalisten" wollen sich die Schüler des Gymnasium Eversten machen, die sich intensiv im Themenbereich "Energieverbrauch und Umweltschutz" auseinandersetzen. Wer als freier und unabhängiger Journalist kritisch tätig sein will, sollte vorher allerdings klären, ob er das überhaupt kann, wenn ein Unternehmen, wie die NWZ, sich im Vorfeld in unseren Augen rechtswidrig am Bundeskartellrecht vorbei konkurrierende Zeitungsverlage aufgekauft hat (Bußgeldzahlung der NWZ in Höhe von 2,5 Millionen an das Bundeskartellamt und Anordnung von entsprechenden Entflechtungsverfahren rechtswidrig aufgekaufter Zeitungsverlage durch die NWZ) und sich dadurch eine Monopolstellung in unserer Region erworben hat, die nach unserer Meinung kritische Anmerkungen zum eigenen Verlag nicht duldet und mit allen Mitteln bekämpft, sowie Preise im Anzeigenbereich gegenüber ihren Werbepartnern diktiert, weil es an Wettbewerbern fehlt? Wenn die Schüler der Helene-Lange-Schule mit ihren 23 Schülern etwas "gemeinsam lernen" wollen, dann sollten sie sich, wie alle anderen Schulen darüber im Klaren sein, dass niemand etwas kostenlos zur Verfügung stellt. Der Preis den jeder Schüler zahlt, der eine popelige Tageszeitung von der NWZ kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt, ist die eigene Vermarktung als Selbstbildnis und in Wort auf zwei NWZ Seiten als vermeintlich positive Meldung gegenüber den NWZ Zeitungsabonnenten. Schüler sind für "einen Euro und zwanzig Cent" zum willenlosen Werbeträger der NWZ und der LZO in der gesamten Öffentlichkeit geworden! Kostenlose Zeitungen die Schülern zur Verfügung gestellt werden, sind nichts weiter als kostengünstige "Good News" in der Öffentlichkeit in der Hoffnung der handelnden Akteure an Adressen zu kommen, um zukünftige Leser zu gewinnen, gute Auszubildende zu finden und/oder ein Konto bei der LzO zu eröffnen, wie wir glauben. Knallhartes Management von Wirtschaftsunternehmen die sich unter dem Deckmäntelchen der "Wohltat" bei den Schülern einschleimen wollen, wie wir meinen. Dass dabei noch eine Zusammenarbeit zwischen Schule und der NWZ zustande gekommen ist, die durch ihr rechtswidriges Verhalten das Bundeskartellrecht umgangen haben und zu millionenschweren Bußgeldern etc. verurteilt wurden, sollte eigentlich die Elternvertreter umgehend auf den Plan rufen. Für "einen Euro und zwanzig Cent" verkauft man nicht seinen guten Ruf und wird nicht zum Werbeträger eines Unternehmens, was nachweislich gegen das Bundeskartellrecht verstoßen hat und in unseren Augen, durch den rechtswidrigen Aufkauf konkurrierender Zeitungsverlage, unser Grundrecht auf freie Meinungsäußerung klar eingeschränkt hat, weil es an Mitbewerbern zur NWZ fehlt. Ohne dieses Grundrecht der Ausübung einer freien Meinungsäußerung ist ein freier, unabhängiger und kritischer Journalismus überhaupt nicht möglich! Von "mündigen Staatsbürgern", wie der NWZ Chefredakteur, Rolf Seelheim, es der Öffentlichkeit und den Schülern vorgaukeln will, ganz zu schweigen. Dieser Chefredakteur, Rolf Seelheim, ist nach unserer Meinung gerade das richtige Paradebeispiel, wie ein mündiger Staatsbürger nicht aussehen sollte. Wenn über 100 Aktenordner aus der NWZ Zentrale in der Peterstrasse unter staatsanwaltlicher Aufsicht und mit entsprechenden Beamten aus den Büros beschlagnahmt wurden, indem auch Herr Seelheim nach wie vor sein Büro hat, wäre es wohl seine "Staatsbürgerpflicht" als "mündiger" Chefredakteur gewesen, dieses rechtswidrige Treiben seines Verlegers der Öffentlichkeit über seine Zeitung mitzuteilen. Herr Seelheim zog es jedoch als "mündiger Staatsbürger" bekanntlich vor zu schweigen, was uns dazu veranlasst die Frage an die 200 Schüler der acht Gymnasien zu stellen: "Wie will man von Herrn Seelheim lernen, wie man als Zeitungsjournalist verantwortlich handelt und kritischen Journalismus in der Praxis aktiv praktiziert?" An das Vorstandsmitglied der LZO, Martin Grapentin, stellen wir die weitere Frage: "Ein so bedeutendes regionales Wirtschaftsunternehmen, wie Sie Ihr Unternehmen selber in ihrer Vorstellung in der NWZ darstellen, hat nach unserer Meinung einen anderen Umgang verdient, als den der NWZ, die nachweislich rechtswidrig gegen das Bundeskartellrecht verstoßen haben und sich ansonsten im Umgang mit dieser Affäre auch nicht mit Ruhm bekleckert haben, die im Übrigen bisher einzigartig in ganz Deutschland ist!" Das diese Aktion von NWZ und LzO der kostenlosen Bereitstellungen von NWZ Tageszeitungen an Schulen "Durchblick" heißt, setzt dem Ganzen die Krone auf! Stellvertretend für diese Aktion der NWZ und der LzO sind zwei Schüler abgebildet die durch eine aufgerollte NWZ Zeitung hindurch sehen wollen. Offensichtlich gelinkt beiden Akteuren der Blick in die Ferne durch die NWZ Zeitung nicht. Denn beide Schauspieler müssen ihr zweites unbedecktes Auge zur Sicht offen halten, damit sie überhaupt etwas sehen. Was sagt uns das: "Wer sich eine aufgerollte NWZ Zeitung vor das Auge hält ist nicht nur auf diesem Auge blind, sondern auch dann von geistiger Blindheit geschlagen, wenn er alles glaubt, was Seelheim & Co. in der NWZ veröffentlichen, wie wir meinen!" Euer - Uwe Brandhorst -
|