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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
aktualisiert am: 10.02.2011 |
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Liebe Leser; leider hatten wir ein kleines Serverproblem, daher konnten wir erst heute die neue Ausgabe ins Netz stellen. Die nächste Ausgabe erscheint daher auch erst wieder am 21.02.2011.
Uwe Brandhorst Wardenburg, den 05.02.2011 Auf ein Wort liebe Wardenburger! Wir haben ja schon vor geraumer Zeit eine gewisse Verblödung der Republik durch Politik und Medien öffentlich behauptet. Einigen Lesern ging dies mit Sicherheit zu weit und fanden diese von uns aufgestellte Behauptung doch für sehr gewagt und zum Teil auch für eine Verletzung des Ehrgefühls bzw. der Persönlichkeitsrechte. Ist das wirklich so, oder sind diese kritischen Leser nur so sehr verblendet, dass sie die Wahrheit nicht erkennen wollen? Lassen wir Fakten sprechen! Die NWZ veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom 24.01.2011, dass die Sendung "Dschungelcamp" sich 7,95 Millionen Zuschauer angesehen hatten. In der Finalsendung waren es sogar in der Spitze knapp 9 Millionen Zuschauer sein. Ohne die Sendung jemals gesehen zu haben bleibt man dennoch nicht davor verschont in dem einen oder anderen Gespräch mit Bekannten, Freunden, aber auch über Kundenkontakte, sowie der hiesigen Presse die eine oder andere Information über den Inhalt dieser Sendung aufzuschnappen. Demnach scheinen die Zuschauer sich daran zu ergötzen, dass die Kandidaten in 301 000 Kakerlaken baden, aus dem Hoden von Krokodilen die Eier verspeisen und große lebende beharrte Käfer essen. Auch die Kandidaten dieser Sendereihe lassen aufhorchen, welcher geistige Verfall der eine oder andere Kandidat wohl über die Jahre zu beklagen hat, wenn er es nötig hat sich freiwillig (!) auf dieses niedrige Niveau dieser Sendung herab lässt. Rainer Langhans, die einstige Ikone der 68iger Bewegung und einer der vermeintlich geistigen Köpfe der Kommune I, sowie der Schauspieler Mathieu Carrière, der alleine schon durch sein sicheres Auftreten in den Talkshows immer so gebildet daher kam, stehen nach unserer Meinung stellvertretend dafür, wie weit selbst Personen die im öffentlichen Rampenlicht stehen immer mehr geistig verblödet sein müssen, wenn sie dazu bereit sind, sich derart öffentlich erniedrigen zu lassen und dies auch noch von solchen "geistigen Kapazitäten", wie die Moderatoren dieser Sendung Dirk Bach und Sonja Zietlow! Angenommen, der Amerikanische Ex-Präsident, George Bush, hätte den Guantánamo-Häftlingen Hoden Eier von Krokodilen zu essen gegeben, oder sie in einem Sarg mit 301 000 Kakerlaken baden lassen, wäre ein Aufschrei durch die gesamte Welt gegangen und Amnesty International wäre weltweit auf allen Fernsehkanälen und würde die Missachtung der Menschenrechte zu Recht öffentlich anprangern. Und was passiert in der "geistigen Hochburg Europas"? In Deutschland sitzen rund 9 Millionen Zuschauer auf dem Sofa und schauen genüsslich zu, beim Knabbern von Erdnüssen und Chips, wie Mathieu Carrière lebende Würmer zerkaut! Dazu die NWZ Redakteurin Kerstin Buttkus in einem Kommentar vom 31.01.2011: "( ) Das RTL Dschungelcamp ist ohne Zweifel gut gemachte Unterhaltung ( )". Dies dürfte in unseren Augen vorerst der vorläufige (!) Höhepunkt der geistigen Verblödung unserer Republik darstellen. Und wer meint, dass das schon alles war, wie verblödet diese Republik bereits ist, sieht sich getäuscht. Die Medien sorgen fleißig dafür, dass diese Verblödung nicht nur anhält, sondern, sofern man es überhaupt noch kann (!), diese geistige Verarmung menschlicher Gehirnmasse weiter um sich greift! So trat der frühere Vorsteher des Oldenburgisch-ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) Karl-Heinz Funke in der Sendung Anne Will am 09.01.2011 auf, um mit Teilnehmern dieser Diskussionsrunde über den "Respekt gegenüber dem Menschen" zu diskutieren. Es ist der Karl-Heinz Funke, der sich seine Silberhochzeit vom OOWV mit 8.000,00 Euro, nach unserem bisherigen Kenntnisstand, finanzieren ließ, gegen den die Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen des Verdachts der Untreue und Amtskorruption ermittelt, weil er unter anderem verdächtigt wird, sich eine Gehaltserhöhung genehmigt zu haben, ohne die dafür nötige Zustimmung des OOWV-Vorstands. Unter anderem aus diesem Grund erteilten die Mitglieder der Verbandsversammlung des OOWV für die Geschäftsjahre 2007 - 2009 keine Entlastung und kündigten gegen Herrn Funke eine Schadensersatzklage an. Angesichts dieser Faktenlage wird Herr Funke in eine Talkrunde eines öffentlich rechtlichen Senders eingeladen (!) um über den "Respekt gegenüber dem Menschen" zu diskutieren, den er selbst nach unserer Meinung in dem Augenblick verloren hat, als er die 8.000,00 Euro vom OOWV nahm für die Ausrichtung seiner Silberhochzeit! Die geistige Verblödung unserer Republik durch die Medien? Weiteres Beispiel! Die Lokalberichterstattung in der NWZ - lt. Herrn Seelheim vor dem Bundesverband deutscher Zeitungsverleger: "Wir haben uns frühzeitig entscheiden ganz tief ins Lokale zu gehen! - ist für uns auch ein probates Mittel die geistige Verblödung unserer Republik mit dämlicher Berichterstattung erfolgreich voran zu treiben. So brachte es die lokale Berichterstattung der NWZ im Landkreisteil Oldenburg am 31.01.2011 fertig sage und schreibe in einer Ausgabe 6 Berichte ( 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 )über die Feuerwehr von acht Gemeinden zu veröffentlichen und dies in einer Ausführlichkeit, wo wir uns wünschten, dass die betreffenden Lokalredakteure diese Zeit auch einmal in mach eine Recherche stecken würden, wo in diesem Landkreis überall Steuergelder sinnlos verplempert werden. Unter anderem auch bei der Feuerwehr, wo Millionen an Steuergeldern für Anschaffungen durch die Ratsgremien kommentarlos durch gewunken werden, obwohl die eine oder andere Anschaffung, sogar ganze zusätzliche Feuerwehrstützpunkte (!), durchaus unter der Rubrik "Steuerverschwendung" verbucht werden könnte. An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass wir die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr in unserem Landkreis durchaus zu würdigen wissen, aber an einem Tag acht Berichte ist zuviel des Guten und die Kritik am verantwortungsbewusstem Umgang mit Steuergeldern ist in unseren Augen durchaus berechtigt. Die Anschaffung eines Schlauchwagens in der Gemeinde Wardenburg und der Neubau eines zusätzlichen Feuerwehrstützpunktes in Achternmeer lässt schön grüßen, der rund eine halbe Million Euro an Steuergeldern alleine in der Gemeinde Wardenburg verschlungen hat plus jährliche Folgekosten! Und wenn es heute eine ausführliche Berichterstattung über die Feuerwehr war, dann sind es am darauf folgenden Tag die Kaninchenzüchter, danach die Kindergärten, die Geburtstags- und goldenen Hochzeitsglückwunschberichte, die Versammlungen der Lokalparteien mit ihren Kassenberichten und den Gejammer der Parteivorsitzenden über schwindenden Mitgliederzahlen, usw., usw. . Wer nach wie vor meint, dass die lokale NWZ Berichterstattung noch nicht so schlimm ist, wie die Sendereihe "Dschungelcamp" dem sei an dieser Stelle die Veröffentlichung zwei weiterer Berichte ans Herz gelegt, die das Niveau der NWZ Leser aus dem Blickwinkel der Lokalredakteure eindrucksvoll wieder spiegeln: "Gurken-Sandwiches vermitteln echtes Cornwall-Flair" und "Fünf weitere Behälter für Hundekot". Und was meinte Herr Seelheim als NWZ Chefredakteur unlängst in einem Leserbrief: " ( ) Der Gründungsverleger der NWZ, Fritz Bock, war die Pressefreiheit und Unabhängigkeit seiner Zeitung ein wichtiges Anliegen. Zur Unabhängigkeit gehört auch, Themen aufzugreifen, die umstritten sind und diese zur Diskussion zu stellen. Wir halten unsere Leserinnen und Leser für fähig, sich ein eigenes Bild zu machen ( )." Aha! Wer hätte das gedacht? Davon einmal abgesehen, dass der NWZ Chefredakteur zwar weiß was das einstige Gründungsmitglied der NWZ, Fritz Bock, mit seiner Zeitung seinerzeit beabsichtigte, nämlich die Wahrung der Pressefreiheit und deren Unabhängigkeit, aber Herr Seelheim, nach unserer Meinung, ganz offensichtlich so seine Schwierigkeiten hat es heute adäquat in seinen Publikationen entsprechend umzusetzen, ist seine Feststellung bemerkenswert, dass seine Leserinnen und Leser tatsächlich so fähig sind sich ein Bild zu machen, welche geistigen Auswirkungen doch so ein Gurken-Sandwich auf die persönliche Wahrnehmung tatsächlich vermitteln kann und das er seine Leserinnen und Leser für geistig so fähig hält, dass sie den exakten Standort von fünf Hundekotbehältern wissen müssen! Es ist schon eine wahre Kunst der schreibenden Zunft aus dem Hause der NWZ diesen Spagat hinzubekommen auf der einen Seite von einem Presseball zu berichten von Damen in einer Abendgarderobe in schimmernden Rot und changierenden Schwarz die sich auf der Tanzfläche im Saal tummelten zwischen fantastischen Feen, Trolle und Geistern aus dem Märchenreich und auf der anderen Seite im NWZ Lokalteil die sagenhafte Nachricht an die NWZ Leser zu verbreiten, dass in Wardenburg weiter fünf Hundekotbehälter aufgestellt wurden. Also der nächste Pulitzer Preis geht mit Sicherheit an die NWZ Chefredaktion in der Peterstrasse in Oldenburg! Die geistige Verblödung unserer Republik durch die Medien und die Politik nur eine böswillige Verleumdung der Verfasser dieser Kolumne? Dann werden wir noch einmal etwas nachlegen! Unser Altbundeskanzler Helmut Kohl soll auf einer Briefmarke verewigt werden und dadurch auch eine entsprechende Würdigung erlangen. Wir erinnern uns an diesen Bundeskanzler insbesondere auch daran, dass er in der CDU Spendenaffäre sein Ehrenwort über das Gesetz stellte und die Namen der Spender von Parteigeldern, selbst unter Androhung einer Beugehaft (!), nicht bekannt gab. Verewigt und gewürdigt auf einer Briefmarke obwohl unser Altbundeskanzler in unseren Augen als Gesetzesbrecher in die Geschichte einging. Noch ein Beispiel! Der Gründer des Finanzdienstleisters AWD, Carsten Maschmeyer, soll lt. Medienberichten tausende Kleinanleger in den finanziellen Ruin getrieben haben. Trotzdem lassen es sich hochrangige Politiker nicht nehmen, es an der nötigen Distanz zu diesem in der öffentlichen Kritik stehenden Geschäftsmann fehlen zu lassen und zeigen sich mit dieser ins Zwielicht geratenen Person ungeniert in aller Öffentlichkeit! Dazu gehören solche Kapazitäten wie Altkanzler Gerhard Schröder, SPD Bundeschef Sigmar Gabriel, wie auch unseren Bundespräsidenten Christian Wulff, der kostenlos in seinem Urlaub die Villa auf Mallorca von Herrn Maschmeyer nutzen durfte. Die ruinierten AWD Kunden wird diese Nachricht mit Sicherheit hoch erfreut haben. Aber auch auf lokaler Ebene wird die Volksverdummung von Seiten der NWZ in vollem Maße vorangetrieben, wie wir meinen. Immer wieder werden in der NWZ Personen genannt und abgelichtet, die als vermeintlich ehrenvolle Persönlichkeiten in der lokalen Berichterstattung glanzvoll herausgestellt werden, obwohl bei näherer Betrachtung dieser "ehrenwerten" Personen man sich eher wohl überlegen sollte, ob man sich mit diesen "Charakterköpfen" des öffentlichen Lebens tatsächlich an einen Tisch setzen sollte. Da wäre zum einen unsere hoch gelobte Bürgermeisterin Martina Noske, die jahrelang ihren Bürgern lt. Verwaltungsgericht Oldenburg zu hohe Abwassergebühren berechnete und ihren Bürgern zu Unrecht abknöpfte, was der Gemeinde Wardenburg eine Mehreinnahme von rund 1 Million Euro bescherte, wie wir meinen. Oder die Tatsache, dass in das Dach des Lehrschwimmbeckens der Gemeinde Wardenburg, wofür die Bürgermeisterin M .Noske die Verantwortung trägt, widerrechtlich eine Belüftungsanlage eingebaut wurde und entsprechendes Dachgebälk ohne Genehmigung der zuständigen Baugenehmigungsbehörde entfernt wurde, wodurch das Lehrschwimmbeckendach auf Grund von Instabilität über Jahre (!) hätte einstürzen können und bei Bekannt werden über Nacht, wegen drohender Einsturzgefahr, geschlossen wurde. Bis heute wurde nicht recherchiert, wer für diesen Bauskandal, der Menschenleben hätte kosten können (!), verantwortlich ist, aber die Bürgermeisterin M. Noske wird von allen Parteien für ihre hervorragende Arbeit gelobt und entsprechend in der NWZ Presse lobend hervorgehoben, sie möge doch für eine neue Amtsperiode als Bürgermeisterin der Gemeinde Wardenburg erneut kandidieren. "Beschönigung von Leistungen" in der lokalen NWZ Berichterstattung nennen wir derartige skandalöse Vorkommnisse. Jüngstes Beispiel von Volksverdummender NWZ Berichterstattung ist die Verabschiedung des Schulleiters Helmut Krasemann der Everkampschule. Der Schulleiter mit Rückgrat, Weltoffenheit, Flexibilität, Ausdauer, Hartnäckigkeit und sozialer Kompetenz, sowie Zukunftsorientiertheit, wie es in der NWZ nachzulesen war, brachte es sogar fertig in der Bild Zeitung für Schlagzeilen zu sorgen, als er eine Schlägerei auf dem Schulhof abstritt, obwohl sogar Lehrer und Schüler sich anschließend nach der Schlägerei ärztlich behandeln lassen mussten. Vor seinen Schülern, den Lehrkräften der breiten Öffentlichkeit und dem NWZ Lokalredakteur Werner Fademrecht bestritt Herr Krasemann, dass es eine Schlägerei mit diesen Ausschreitungen gegeben hatte, was anschließend sich als Lüge, nach unserem bisherigen Kenntnisstand, herausgestellt hat. Ein Schulleiter in Vorbildfunktion (!) sagte öffentlich gegenüber allen die Unwahrheit und wird anschließend als Mann mit Rückgrat in der NWZ Lokalberichterstattung gefeiert! Die Volksverdummung nimmt immer skurrilere Züge an sich. In diese Riege der NWZ Lobhudelei passt auch unser Ex-Wirtschaftsförderungsvereinsvorsitzende, Harald Jürgens, der ein Ratsmitglied beschuldigte seine Vereinsbeiträge nicht zu zahlen und ihn deshalb aus der Verein ausschließen wollte. Ohne weitere Überprüfung veröffentlichte der damalige NWZ Lokalredakteur Stephan Onnen diese Falschbehauptungen des 1. Vorsitzenden vom Wirtschaftsförderungsverein. Im Nachhinein stellte sich dann heraus, dass der betreffende Ratsherr gar kein Mitglied des Wirtschaftsförderungsverein war und somit weder Beiträge gegenüber dem Wirtschaftsförderungsverein schuldig war, noch aus dem Verein ausgeschlossen werden konnte, weil er gar kein Mitglied war. Die NWZ weigerte sich eine Gegendarstellung zu veröffentlichen und musste über das Gericht per Klage dazu gezwungen werden die zu Unrecht aufgestellten Anschuldigungen öffentlichen richtig zu stellen. Harald Jürgens hingegen wurde jüngst in einer Feierstunde von der Bürgermeisterin M. Noske mit einer Urkunde ausgezeichnet für "überdurchschnittliches Engagement" in der Gemeinde Wardenburg. Dem haben wir eigentlich nichts mehr hinzuzufügen! Zu guter Letzt unser "Ehrenmann" Detlef Sonnenberg der Sonnyboy der NWZ Lokalberichterstattung. Wenn irgendwo eine Kamera ins Licht gehalten wird, steht auch schon unser Moralapostel in persona zur Stelle. Der 1. stellvertretende SPD Bürgermeister von Wardenburg Detlef Sonnenberg hat bei der Bürgermeisterwahl, am 07.07.2005 die Unabhängigen persönlich aufgesucht und sie dazu aufgefordert seinen eigenen SPD Bürgermeisterkandidaten E. Hildebrandt nicht mit zu wählen. Die Wardenburger SPD diskutierte bei bekannt werden das Partei schädigende Verhalten ihres SPD Ratsherrn Detlef Sonnenberg in der Fraktion und kamen zu dem Ergebnis, dass die Angelegenheit von der Partei-Schiedskommission im Landkreis Oldenburg überprüft werden sollte, was bei der Bestätigung des Sachverhalts ein Parteiausschlussverfahren zur Folge gehabt hätte. Herr Sonnenberg bestritt beharrlich über Jahre diesen Sachverhalt bis zu dem Zeitpunkt, als die Wardenburger SPD Lokalpartei ihr SPD Mitglied E. Hildebrandt aus der Partei warf, der als Abschiedsgeschenk seinen ehemaligen SPD Fraktionskollegen vor der anwesenden NWZ Presse in einer öffentlichen Ratssitzung das von uns zitierte parteischädigende Verhalten des Herrn D. Sonnenberg in allen Punkten bestätigte. Ein Loblied auf soviel Parteiehrlichkeit und die vermeintlich "unabhängige" NWZ Lokalberichterstattung, die diesen Tatbestand, wie so vieles in ihrer Berichterstattung, vor den Lesern geheim hält. Volksverdummung durch Politik und Medien im großen Stil, wie wir meinen! So, liebe Leser, für heute müssen wir vorerst Schluss machen, weil wir die interessante und zugleich wichtige Information der Wardenburger Lokalredaktion nachkommen wollen, wo denn wohl die fünf Hundekotbehälter in der Gemeinde Wardenburg aufgestellt wurden, womit wir hoffentlich zumindest in diesem "delikaten Einzelfall" einmal dem hochrangeigen NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim zuvorkommen, wenn es darum geht einmal "sich frühzeitig zu entscheiden ganz tief ins Lokale einzusteigen"! Euer Uwe Brandhorst
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| Zitat | Napoleon
der I. sagte einmal: " Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. " |
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