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Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. George Orwell engl. Schriftsteller |
Auf ein Wort liebe Wardenburger |
aktualisiert am: 03.09.2011 |
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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 03.09.2011 Auf ein Wort liebe Wardenburger! Wahlkampf! Wahlkampf besteht aus den Worten "Wahl" und "Kampf"! Das Niedersachsen am 11.09.2011Kommunalwahl hat, dürfte allgemein bekannt sein. Von "Kampf" kann allerdings nicht die Rede sein! Krampf schon eher! Zumindest wenn man sich die lokale Presse vor Augen hält. Friede, Freude Eierkuchen soweit das Auge blickt! Der Wahlkampf ist so schön ruhig, wie ein NWZ Bericht auf der Lokalseite der NWZ mit der Überschrift "Tierwelt braucht jetzt vor allem Ruhe"! Nicht nur die Tierwelt braucht demnach seine Ruhe, sondern wohl auch die Wardenburger Wähler, sofern man sich die Wardenburger Lokalpresse des NWZ Lokalredakteurs Werner Fademrecht vor Augen hält. Da werden in wahrer Einlullschlafmanier, wie auch auf allen anderen NWZ Lokalseiten des Landkreis Oldenburgs (!), die Ratskandidaten für die kommende Kommunalwahl am 11.09.2011 in langweiligen, monotonen Einheitsdialogen vorgestellt, dass die Einfallslosigkeit dieser NWZ einmal mehr unterstreicht. Frei nach dem Motto: "Hast Du eine Vorstellung eines Ratskandidaten gelesen, hast Du alle gelesen!" Nach Schema "F" wird jeder Ratskandidat, und davon gibt es nur in der Gemeinde Wardenburg rund 40 Kandidaten (!), nach dem gleichen Muster seit Wochen (!) von den NWZ verantwortlichen Lokalredakteuren durchgenudelt, dass einem inzwischen die Lust reichlich vergangen ist, die anderen Ratskandidatenvorstellungen auch noch durchzulesen, wo sie denn wohl arbeiten, welche Hobbys sie haben und welche politischen Aufgaben sie bei einer eventuellen Wahl in den Gemeinderat übernehmen wollen. Ein Traumata jeden Morgen, wenn einem beim Aufschlagen der Wardenburger Lokalseite diese niveaulose Kandidatenvorstellung schon ins Gesicht springt! Wer in der NWZ ernsthaft glaubt, mit einer derartig geistlosen Kommunalwahlberichterstattung die Bürger hinter den Ofen hervorlocken zu können, damit sie am kommenden Sonntag auch zur Wahl gehen, der hat nicht nur seien Beruf verfehlt, sondern obendrein auch nicht das nötige Fingerspitzengefühl, was man als Journalist haben sollte, um die Bürger mit ihren Bedürfnissen, was sie tatsächlich interessiert, zu verstehen! Grasende Schafe auf dem Huntedeich dürfte die Wardenburger Wählerschaft wohl eben sowenig interessieren, wie auch die Berichterstattung des hoch bezahlten NWZ Lokalredakteurs, dass die Wahlplakate nicht vollständig von allen Parteien auf den Plakatwänden aufgeklebt wurden. Wenn man dann als Lokalredakteur auch noch so seine Berichterstattung ausrichtet, dass nur die FDP ihrer "Klebepflicht" auf den aufgestellten Wahltafeln der Gemeinde nicht nachgekommen sein soll, wie Herr Fademrecht es als Hauptaufmacher auf seiner Lokalseite dargestellt hatte, obgleich diese Darstellung ganz offensichtlich falsch war, weil sie am nächsten Tag vom gleichen Lokalredakteur auf seiner Lokalseite, allerdings diesmal unten links auf der Lokalseite (!), korrigiert werden musste, weil auf anderen Plakattafeln auch die SPD und die CDU ihrer "Klebepflicht" nicht nachgekommen waren, sollte man als verantwortlicher Lokalredakteur sich sein Lehrgeld wiedergeben lassen! Fazit dieses grandiosen Wahlkampfthemas: "Und richtig gucken kann der Fademrecht von der NWZ auch nicht!" Und das war es, was diese "journalistische Sportskanone" von der NWZ an Wahlkampfberichterstattung bisher zu Papier bringen konnte. Grasende Schafe, 40 Ratskandidatenvorstellungen nach dem Schema "F" und zu guter Letzt: "Wer bekommt die goldene Ananas als bester, und zugleich vollständiger, Wahlplakatkleber!" Und dann liest man am Freitag, den 02.09.2011 auf der Titelseite der NWZ, dass das Interesse an der Kommunalwahl mäßig sei und dazu den passenden Kommentar des NWZ Redakteurs, Marco Seng, es sei zu befürchten, dass bei der kommenden Kommunalwahl es eine "historisch geringe Wahlbeteiligung" geben könnte. "Hier müssen die Politiker mehr werben", so weiter der NWZ Redakteur Marco Seng. Falsch, Herr Seng, oder besser gesagt: "Zu kurz gesprungen, Herr Seng!" Es ist unter anderem auch die Pflicht der lokalen Presse die Bürger durch interessante Berichterstattung aus dem Rathaus an die kommunale Politik heranzuführen und sie über die Gegebenheiten, ob positiv oder negativ, aufzuklären. Und dies nicht nur kurz vor einer Kommunalwahl, sondern beginnend unmittelbar nach der letzten Kommunalwahl. Wer allerdings über die Aufstellung von Hundekotbehältern berichtet und sonst nichts weiter an kritischer Berichterstattung aus dem Rathaus zu berichten hat, weil er als Lokalredakteur nicht den nötigen Abstand zur Politik und Verwaltung hat, muss sich nicht wundern, dass die Bürger das Interesse an der Kommunalwahl und der damit verbundenen Lokalpolitik verlieren, wodurch in der Tat eine historisch niedrige Wahlbeteiligung in Wardenburg zu befürchten ist. Dabei gibt es eine ganze Menge an brisanten Kommunalthemen in Wardenburg, worüber ein Lokalredakteur, noch nicht einmal durch riesengroße Recherche, seiner Leserschaft berichten könnte, sofern er wollte! Man hat aber eher so dass Gefühl als Außenstehender Beobachter der kommunalen Szene, dass dieser Lokalredakteur gar nicht berichten will, weil er ganz offensichtlich hofft, dass alles vor und vor allem nach der Kommunalwahl in Wardenburg so schön ruhig bleibt, wie die Schafe auf dem Huntedeich! Und dabei gibt es doch soviel "schönes" über Wardenburg zu berichten! Zum Beispiel, wenn unsere amtierende Bürgermeisterin, Martina Noske, in der NWZ vom 23.04.2011 erklärt: "Ich entdecke keine gravierenden Fehler in meiner Arbeit!" "Mein Gott, was für eine Steilvorlage für jeden Gegenkandidaten um das Bürgermeisteramt und für jede Partei, außer für die CDU, die sich für die Wiederwahl der amtierenden Bürgermeisterin Martina Noske auf ihrer Wahlkampfwerbung öffentlich ausspricht." Eine Bürgermeisterin die, lt. eigener Aussage (!), keine gravierenden Fehler bisher gemacht hat wo, bitte schön, gibt's denn so was? Mit diesem Ausspruch hat sie bereits den ersten gravierenden Fehler gemacht! Allerdings, wenn man als Kontrahent zum dumm ist, so eine Steilvorlage nicht zu erkennen, um sie gewinnbringend in Wählerstimmen umzusetzen, dann muss man sich nicht wundern, wenn man am Ende mit leeren Händen dasteht, was zu befürchten ist! "Fehler, liebe Bürgermeisterin Martina Noske, haben sie während Ihrer politischen Laufbahn nachweislich en masse gemacht!" Wir erinnern uns: Da bricht unter der alleinigen Verantwortung der Bürgermeisterin Martina Noske fast ein ganzes Hallenbaddach des Lehrschwimmbeckens zusammen und musste umgehend geschlossen werden, weil irgendwelche auswärtigen Handwerker mal eben ein paar Dachbalken unsachgemäß aus dem Hallenbaddach für die Installation einer Lüftungsanlage herausgesägt hatten. Es ist nur ein Wunder, dass das Dach nicht einstürzte und keine Kinder, sowie ältere Mitbürger unter sich begrub. "Keine gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina
Noske?" Ein Sachverständigengutachten, sowie wohl auch der Druck vom Bund der Steuerzahler, den wir im Übrigen eingeschaltet hatten, wurde diesem Irrsinn von Noske, Köpke & Co. abgewendet, die sich wohl ein kostspieliges Denkmal auf Kosten der Steuerzahler in unserer Gemeinde setzen wollten. Kostenpunkt der Sanierung des Lehrschwimmbeckens: 50.000,00 Euro! "Keine gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina Noske?" Bei den Grundstücksverkäufen des Glockenturmviertels der Gemeinde Wardenburg an die GSG an denen die Bürgermeisterin M. Noske beteiligt war, hat die Gemeinde Wardenburg rund 1 Mio. D-Mark Verlust gemacht. Der Bund der Steuerzahler bezeichnete diesen "Deal" mit der GSG als "haarsträubend" und es liegt der "dringende Verdacht der Haushaltsuntreue vor, dass man eigentlich die Staatsanwaltschaft auf den Plan bringen müsste"! "Keine gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina Noske?" Bei dem Grundstücksverkauf an die GSG, in dem das Rechnungsprüfungsamt in seinem Bericht lt. Bund der Steuerzahler zahlreiche gravierenden Fehler aufzeichnete, hat die Gemeinde Wardenburg sich unter anderem ein Rückkaufsrecht für den Fall eingeräumt, sofern die GSG ihrer Pflicht nicht nachkommt, unbebaute Grundstücke nicht innerhalb von 2 Jahren zu bebauen. Die GSG hat das an sie verkaufte Baugrundstück neben dem Rathaus bis heute nicht bebaut und müsste lt. Vertrag das Grundstück zu den Konditionen an die Gemeinde Wardenburg zurückverkaufen zu denen sie es von der Gemeinde Wardenburg vor Jahren erworben hatte. Die Gemeinde Wardenburg kaufte das Grundstück neben dem Rathaus nun zum aktuellen Grundstückrichtpreis von der GSG für über 100.000 Euro zurück, was sie vor Jahren 45 Prozent unter dem Ankaufswert an die GSG für geschätzte 25.000 Euro verkauft hatte. Geschätzter Schaden dürfte sich im aufgerundeten sechsstelligen Euro Bereich für den Wardenburger Steuerzahler bewegen! Dass nun das Gelände neben dem Rathaus für sage und schreibe 210.000 Euro neu angelegt wird, sei nur am Rande erwähnt! "Keine gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina Noske?" Beim Grundstückserwerb des ehemaligen Gasthof Oeljen in der Friedrichsstrasse in Wardenburg in der Größenordnung von 1.313 Quadratmetern gab die Gemeinde Wardenburg 525.500 Euro aus, weil der alte Gasthof mitgekauft werden musste und anschließend nach dem Kauf abgerissen wurde, weil sich der ehemalige Gasthof Oeljen nicht dazu eignete einen Krippenhort für 20 Kinder darin unterzubringen, für dessen Zweck es eigentlich angekauft wurde.
Die Gemeinde Wardenburg gab 525.500 Euro für das Grundstück
mit dem Gasthof Oeljen aus, riss den Gasthof über Nacht nieder und
hatte nun noch ein unbebautes Grundstück mit einem Wert von 164.125
Euro. Schaden für den Wardenburger Steuerzahler: Schlappe Vielleicht erklärt das die astronomische Baukostenhöhe des neu gestalteten Krippenhortplatzes an der Friedrichstrasse in Wardenburg von insgesamt 1.422.500 Euro für 20 Kinder! Frei nach dem Motto: Ich kaufe was nicht passt, um es anschließende abzureißen und damit Steuergelder über Nacht zu vernichten! Ein Acker vom Landwirt am Ortsrand von Wardenburg verbunden mit einer kleinen Änderung im Flächennutzugsplan und man hätte keine 10.000 Euro für ein unbebautes Grundstück bezahlt, worauf man ein Gebäude für 20 Kinder hätte bauen können. Aber warum günstig, wenn es auch teuer geht und man muss es nicht
aus der eigener Tasche zahlen? Der Schuldenstand der Gemeinde Wardenburg betrug mit Beginn des ersten Haushaltsentwurfs, wo Frau Noske als Bürgermeisterin in der Gemeinde Wardenburg ihr Amt antrat, 6.2 Millionen Euro. Der zu erwartende Schuldenstand lt. Nachtragshaushalt vom 19.05.2011 wird in einer Größenordnung von 9.943 Millionen Euro liegen. Demnach ist die Haushaltsverschuldung der Gemeinde Wardenburg unter der Führung unser Bürgermeisterin Martina Noske um satte 60 Prozent angestiegen und dies trotz Millionen zusätzlicher Gewerbesteuereinahmen durch das Gaswerk in Großenkneten, weil die Gemeinde Wardenburg durch einen neuen Verteilungsschlüssel bei der Aufteilung der Gewerbesteuer hiervon besonders profitierte! 320.000 Euro Zinskosten pro Jahr kostet uns diese Verschuldung Jahr für Jahr! Und derweil stiegen erneut die Verwaltungskosten unter der Bürgermeisterin Martina Noske auf eine Rekordhöhe von 19 Millionen Euro bei läppischen 3,8 Millionen Euro Investitionskosten! Fazit: Es wird immer mehr verwaltet und immer weniger investiert, dafür aber immer mehr vom Bürger abkassiert und gleichzeitig mehr Schulden gemacht! "Keine gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina Noske?" Über Jahre hat die Bürgermeisterin Martina Noske die Abwassergebühren falsch berechnet. Als Dipolomverwaltungswirtin (!) hat sie es nach unserer Meinung über Jahre hinweg gewusst und trotzdem die falschen Abrechnungen Jahr für Jahr den Bürgern ungeniert ins Haus geschickt. Erst durch die Einschaltung des Verwaltungsgerichts Oldenburgs konnte dieser Abrechnungsfehler für den die Bürgermeisterin Martina Noske die volle Verantwortung trug, was den Bürgern eine Mehrzahlung von rund 1 Million Euro zuviel gezahlter Abwassergebühren bescherte, gestoppt werden. "Keine gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina Noske?" Die Gemeinde Wardenburg erstellte im Jahr 2004 für 1.76 Millionen Euro das Gewerbegebiet Rothenschlatt. Bis heute hat sich lediglich ein Betrieb im Gewerbegebiet neu angesiedelt, sowie als "Visitenkarte" im direkten Einblick des Gewerbegebietes der Wertstoffhof mit Schrottcontainern. Ansonsten beobachten vorbeifahrende Autofahrer an der Astruper Strasse, wo sich das besagte Gewerbegebiet befindet, Jahr ein Jahr aus, wie die brach liegenden Flächen im Gewerbegebiet Rothenschlatt im Frühjahr mit Maissaatgut bepflanzt werden und im Herbst kräftige, dunkelgrüne Maispflanzen sich prachtvoll der Sonne entgegenrecken und sehnsüchtig darauf warten, dass sie geerntet werden. Und in der Zwischenzeit gehen an der Oldenburger Strasse, die Haupteinkaufsmeile von Wardenburg, bei einem Geschäft nach dem anderen die Lichter aus. Inzwischen sind es sage und schreibe sieben Leerstände! Dabei wirbt unsere Bürgermeisterin Martina Noske auf ihrer Wahlwerbung mit folgender Aussage: "Den Wirtschaftsstandort sichern durch Bestandspflege und Leerständekataster im Internet." Kommentar überflüssig! "Keine gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina Noske?" "Ohne parteipolitische Brille", so wirbt die amtierende Bürgermeisterin Martina Noske in ihrer Wahlwerbung, will sie auch künftig den Rat für die anstehenden politischen Entscheidungen vorantreiben. Wie das gehen soll, wenn man auf der einen Seite ganz offen auf der Wahlwerbung der CDU herum poussiert und auf der anderen Seite am 27.08 2011 als einzige Wahlkämpferin an diesem Tag eine Postwurfsendung über die CDU in Wardenburg verteilen lässt, bleibt wohl ihr alleiniges Geheimnis! "Keine gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina Noske?" Die amtierende Bürgermeisterin Martina Noske stellte privat den Antrag auf Kauf einer Grundstücksfläche, welches privat an ihr eigenes Grundstück angrenzte. Durch diesen Zukauf des Grundstückes grenzt nun das Grundstück an eine noch auszubauende Strasse, die im Falle eines Ausbaues Straßenanliegerkosten für die Herstellung des Bürgersteiges, Straßenbeleuchtung, Kanal, etc. bei den jeweiligen angrenzenden Grundstückseigentümern auslösen würde. So geschehen bei den Grundstückseigentümern Am Fischereiheim und am Patenbergsweg, etc.. Die Bürgermeisterin Martina Noske ist die oberste Hüterin der Verwaltung, die wiederum eine Sitzungsvorlage dem Gemeinderat zur Entscheidung vorlegte, in dem der fälschliche Eindruck erweckt wurde, dass es durchaus üblich sei, dass eine Befreiung der Anliegerkosten in vergleichbaren Fällen in der Gemeinde Wardenburg gängige Praxis sei, was die Anwohner zum Beispiel Am Fischereiheim in Wardenburg mit Sicherheit dementieren dürften. "Kein gravierenden Fehler gemacht, Frau Bürgermeisterin Martina Noske?" Natürlich ließe sich diese Liste noch beliebig weiter ausführen. Aber was soll´s? Wer sich öffentlich damit rühmt, "keine gravierenden Fehler gemacht zu haben", sollte angesichts dieser erschütternden Faktenlage mit den entsprechenden Beweisbelegen (!) zu der Erkenntnis kommen, dass eine Wiederwahl zum Wohl der Wardenburger Bürger wohl eher nicht in Betracht kommen sollte. Das es dennoch Bürger gibt, die sich öffentlich für diese Bürgermeisterin aussprechen, wie ein gewisser Herr Hohaus und Herr Hellbusch, sollte man getrost unter der Rubrik "Altersdemenz" abheften, oder sie wissen nicht wovon sie reden, wie wir meinen. Das wir in der Lage sind, derartige Missstände aufzudecken und öffentlich publik machen, dürfte auch für den hiesigen Lokalredakteur eine "klebende" Ohrfeige sein, in Anlehnung seiner Berichterstattung über die "Wahlplakatklebeaktion"! Wieso jedoch die Wahlkämpfer der verschiedenen Parteien diese Argumente nicht aufgreifen, wissen wir nicht. Allerdings wer glaubt mit einem umgewandelten "Guidomobil" sei es getan um das Bürgermeisteramt zu erobern, dürfte am Wahlsonntag nicht nur über eine erschreckend niedrige Wahlbeteiligung seine Augen reiben sondern wohl auch über sein eignes Wahlergebnis! Am 05.09.2011 wird im Wardenburger Hof um 19.30 Uhr eine Podiumsdiskussion aller Spitzenkandidaten, sowie der beiden Bürgermeisterkandidaten, stattfinden. Wir sind schon heute sicher, dass diese Podiumsdiskussion die Versäumnisse der Politik und der lokalen Presse der vergangenen Jahre im vollem Umfang rausreißen wird (!?), auch vor dem Hintergrund, dass die Zuhörer dieser Podiumsdiskussion fast ausschließlich irgendein Parteibuch in ihrer Brusttasche tragen und auf Grund strikter Parteidisziplin ohnehin kein Umdenken zulassen, auch wenn das Argument aus dem gegnerischen Lager noch so gut sein sollte. Es lebe die Selbstbeweihräucherung und der beste "Kleber" wird am nächsten Wahlsonntag gewinnen! So zumindest muss man der lokalen Presse hier vor Ort glauben, wenn man ihrer Berichterstattung Glauben schenken darf. Wie einfach und schön ist doch die Welt des lokalen NWZ Journalisten Werner Fademrecht und seiner Wahlkandidaten! Es kommt eben nur auf den "Kleber" an! Euer Uwe Brandhorst P.S.: Sämtlichen Äußerungen,
Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind
persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
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| Zitat | Napoleon
der I. sagte einmal: " Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. " |
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