Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell engl. Schriftsteller

Auf ein Wort

liebe Wardenburger

aktualisiert am:

13.05.2012

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Uwe Brandhorst Wardenburg, den 12.05.2012
Hardenbergstr. 5
26203 Wardenburg
Tel. 04407/6369
Fax 04407/8459

Auf ein Wort liebe Wardenburger!

Nein, dass wir das noch miterleben dürfen!

Die "vermeintliche" High Society Gesellschaft von Wardenburg gab sich ein Stelldichein in den neuen Räumlichkeiten der Lokalredaktion der NWZ in Wardenburg.

Wir berichteten ja bereits in unserer vorletzten Ausgabe über diese sagenumwobene Umzugsarie der NWZ Lokalredaktion in Wardenburg, die es der Redaktion, um ihren Lokalredakteur Werner Fademrecht, Wert war auf ihrer Lokalseite über dieses "Großereignis" überdimensional über eine halbseitige NWZ Seite ihre Leser hierüber in aller Ausführlichkeit zu informieren.

Wir erinnern uns, nun ist die Wardenburger NWZ Redaktion so nah am Bürger, wie der Wardenburger Lokalredakteur Werner Fademrecht es selbst in seinem Bericht auf seiner Lokalseite vermerkte, näher geht gar nicht mehr. Und nun entgeht unserem NWZ Lokalredakteur nichts mehr, selbst wenn nochmals ein Hallenbaddach in Wardenburg fast zusammenbricht und unsere emsiger Lokalredakteur ganz vergisst die Hintergründe zu erfragen, wer denn wohl für dieses Desaster die Verantwortung seinerzeit trug!

Allerdings muss man da nicht "nah" am Bürger sein, sondern wohl eher etwas helle im Kopf!

Zurück zum heutigen Thema!

Geladene Gäste der in "gewissen Kreisen" angesagtesten Adressen von Wardenburg durften sich das neue Ambiente der NWZ Redaktion ansehen und übten sich gemeinsam im Smalltalk beim Gläschen Sekt.

Eigentlich würde man ja nicht so ein Aufsehen darum machen, wenn sich da so ein paar "Möchtegern-Promis" aus Wardenburg zu einem "vermeintlich" großen Treffen in einer popeligen Zeitungsredaktion auf der untersten lokalen Ebene zusammenfinden und sich gegenseitig zuprosten.

Wäre da nicht …, tja, wäre da nicht, das "übrige Volk", was sich ganz offensichtlich, wie wir zumindest glauben, dazu verpflichtet -, wenn nicht sogar dazu genötigt sahen (!), auf Grund unserer vorletzten Veröffentlichung, wo wir diese gesamte "NWZ Umzugsarie" bereits durch den berühmt berüchtigten Kakao in aller Öffentlichkeit zogen, bei der Neueröffnung des NWZ Lokalbüros in der Huntestrasse in Wardenburg zu diesem "Stelldichein-Treffen" dazugesellten!

Gut, wenn dieses bereits genannte "übrige Volk" die Putzfrau mit ihrem Lebensgefährten von neben an gewesen wäre oder der Vermieter ohne Anhang, die dieser besagten Einladung gefolgt wären, würde man vielleicht nicht so ein Aufhebens darum machen, wer da auf dieser, ach so erlauchten, Einweihungsparty sich die Ehre gab.

Eigentlich fragt man sich doch ohnehin, wieso eine Einweihungsparty für eine pomadige Lokalredaktion in der Provinz, denn was anderes ist die Gemeinde Wardenburg nun einmal nicht, auch wenn es viele hochgestochene "Möchtegern Fuzzys" aus Wardenburg gerne ganz anders sehen wollen bzw. würden, überhaupt stattfand?

Es ging doch eigentlich nur um den popeligen Umzug einer NWZ Lokalredaktion von einer Räumlichkeit in eine andere, zwei Strassen weiter!

Wissen muss man, dass beim Umzug der NWZ Lokalredaktion am Glockenturm zur Friedrichstrasse nicht soviel Tamtam gemacht wurde, wie jetzt in die Huntestrasse in Wardenburg.

Und jetzt geladenen Gäste, Champus und … und …, ja man glaubt es nicht, die gesamte Crème de la Crème mit allem was Rang und Namen hat steigt herab von ihrem Olymp in die untersten Katakomben ihres Konzerns?

Man muss diesen Vergleich sich ungefähr so vorstellen, liebe Leser, als wenn Steve Jobs zu Lebzeiten die Eröffnung eines Apple Verkaufscenters in Posemuckel persönlich beigewohnt hätte.

Nun sind die Repräsentanten des bereits erwähnten "übrigen Volkes" auf der NWZ Einweihungsparty alle keine Steve Jobs, noch nicht einmal Ansatzweise (!), auch wenn sie von sich selbst glauben, sie seinen mindestens so bedeutend, wenn nicht sogar noch bedeutender als Steve Jobs zu Lebzeiten, aber in dem Kreis der "auserwählten" Elite sind sie natürlich das, wovon die Wardenburger Speichellecker träumen, dass sie diesen Vertretern des bereits erwähnten "übrigen Völkchen" nur einmal im Leben die Hand drücken dürfen!

Die Erfüllung der "Wardenburger Promielite": Einmal die Hand eines Prominenten mit dem Format eines Steve Jobs drücken!

Wir glauben sogar, dass wenn die "Wardenburger Bücklinge ohne Rückgrat" im Vorfeld gewusst hätten, dass sie nicht nur mit den Vertretern dieses "übrigen Volkes" eine Räumlichkeit teilen dürfen, sondern sogar gemeinsam die gleiche Luft einatmen können und obendrein auch noch mit diesen ausgesuchten "elitären Vertretern der obersten Gesellschaftsschicht" ein paar Worte wechseln dürfen, wenn auch Belangloses, aber wen stört es schon bei soviel täglicher niveauloser Berichterstattung auf der Wardenburger NWZ Lokalseite (!), und zur Krönung dieses gesamten "Starensembletreffen" auch noch gemeinsam lächelnd an einem Gläschen Sekt nippen können, alleine bei diesem Gedanken hätte wohl mit höchster Wahrscheinlichkeit die Wardenburger "Hofknicksgesellschaft" schon total weiche Knie bekommen, sowie feuchte Hände und, was weiß der Henker noch (!), was für sonstige Absurditäten die der körperliche Organismus, ob gewollt oder ungewollt (!), noch so an Überraschungen vorhält bei besonders "prickelnden Situationen" dieser von uns für die Leser futuristisch dargestellten Zusammenkunft der obersten Eliteschicht, was Wardenburg und Oldenburg zu bieten hat!

"Also, liebe Leser, halten Sie sich bitte fest, wer sich bei dieser Einweihungsparty dieser "NWZ Belustigungsbude" auf dem Lande alles die Ehre gab und diesem Großereignis beiwohnte, was noch in Jahrmillionen in den Geschichtsbüchern über Generationen nachzulesen sein wird, so zumindest glauben wir es, wenn man die Gästeliste sich vor Augen hält, wer sich da alles die Klinke in der Weltmetropole "Wardenburg" in die Hand gab!

Nicht weniger, als zum Beispiel der oberste Guru des NWZ Konzerns, Ulrich Gathmann, Geschäftsführer der NWZ Tageszeitung besuchte die NWZ Lokalredaktion in Wardenburg mit Schlips und Kragen, sowie einem dunkelblauen Designeranzug mit "tadellosen Sitz" und wurde empfangen von seinem Mitarbeiter, dem Wardenburger Lokalredakteur Werner Fademrecht, mit offenen Hemd, abgesetzt mit einem darunter sichtbaren schwarzen T-Shirt!

"Dat is doch wat, liebe Leser, oder?"

Nun, das mit der Kleiderordnung hat unser Lokalredakteur "Winnie aus Wardenburg" noch nicht so ganz raus.

"Aber versprochen, lieber Uli, dat schal wie usen Winnie bis zum nächsten Umzug noch beibringen!"

Aber damit nicht genug, liebe Leser!

Neben dem "Oberguru" des NWZ Konzerns, war auch noch der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim vom Olymp in der Peterstrasse herabgestiegen in die "Weltmetropole Wardenburg" an die Hunte!

Na, liebe Leser, ist das nix?

Der NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim, der ansonsten nur mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, oder mit dem Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble sich die Ehre gibt, nimmt sich die Zeit und hält einen lockeren Plausch mit unserem Starfriseurmeister Oliver Bremer aus Wardenburg zwar ohne Schlips, aber dafür mit offenen Kragen und einem dunkelgrauen Nadelstreifenanzug von der Stange der allerdings schon etwas in die Jahre gekommen zu sein scheint!

Aber immerhin gut frisiert, allerdings schlecht rasiert!

Denn das Bild auf der NWZ Lokalseite wurde ganz offensichtlich an diesen bekannten Gesichtspartien nicht entsprechend retuschiert, was auch ein breites Lächeln des Herrn Bremer, wie bereits erwähnt: Friseurmeister seiner Zunft, der auch gleichzeitig Chef des rund 50 Mitglieder starken Marketing-Forums von Wardenburg ist, leider nicht verdecken konnte!

Mit von der Partie natürlich die rechte Hand von Herrn Chefredakteur Rolf Seelheim, Frau Gaby Schneider-Schelling, die immer dann in der NWZ Kommentarspalte zu Wort kommt, wenn die Familien- oder die Frauenrechte von irgendwelchen Politkern, oder sonstigen Institutionen bzw. bösen Firmeninhabern in Gefahr geraten, beschnitten zu werden.

Also, sozusagen das "soziale Gewissen" der NWZ mit dem ausgestreckten Anstandsfinger die gerne das Unrecht von nebenan aufzeigt, aber auch eine dieser "Schläferin" ist, wenn es um soziale Missstände ihres eigenen Brötchengebers angeht!

Und "last but not least" der Leiter der Landkreisredaktion, Stefan Idel.

Die graue Eminenz, der einst exklusiv aus Berlin berichtete und dort alles was Rang und Namen interviewte und nun im ländlichen Raum sich die Ehre gibt, um dort Gemeindebrandmeister, sowie Bürgermeister/innen, wie auch Landfrauen und Polizeichefs zum Interview bittet!

"Ist doch auch was, liebe Leser, oder?"

Die Karriereleiter kann nicht immer nach oben gehen!

"Also, liebe Leser, haben wir zuviel versprochen?"

"Da kommt der Uli mit Anhang der allerfeinsten Güteklasse, was die NWZ High Society zu bieten hat zum Winnie, um dem Wardenburger "Starjournalisten" die Ehre zu geben, weil Winnie ja immer so tolle Berichte auf seiner NWZ Lokalseite veröffentlicht!"

Und usen Winnie macht ja auch so tolle Lokalberichte, liebe Leser, wo man sich immer wieder fragt, wie kommt dieser "Wardenburger Überflieger der schreibenden Zunft" auf solche hochinteressanten und zugleich weltbewegenden Berichte, dass selbst Uli vom NWZ Olymp herabsteigt, um sich so eine "Corifee der Redaktionskunst" einmal aus nächster Nähe anzusehen?

Wie jüngst erst am 05.Mai. 2012, als Winnie auf einer halbseitigen NWZ Seite über die Faszination eines Autos berichtete mit der sagenumwobenen Überschrift:

"Ein Leopard aus dem Kuhstall"

Wir meinen, wer so etwas locker aus dem Ärmel schüttelt, der muss schon im Journalismus eine Kapazität der Extraklasse darstellen, die den Pulitzerpreis verdient!

Denn, welcher Journalist mit dieser außergewöhnlichen Themenauswahl und mit so einer atemberaubenden Headline berichtet über einen fahrbaren Untersatz, dessen Eigentümer sein Vehikel in ein Leopardenfell einwickelt, was, zumindest in den Augen von Winnie (!), die Großstadtmetropole Wardenburg und weit über die Gemeindegrenzen bis hinaus in die große, weite Welt jeden interessieren dürfte, wenn nicht sogar müsste!

Das verdient natürlich die Aufmerksamkeit der obersten Gesellschaftsschicht, um "Uli & Co.", sowie den Rest der Welt!

Bedauernswert, dass wir nicht zu den geladenen Gästen dieser spektakulären NWZ Einweihungsparty zählten.

Womöglich traut man uns von Seiten der NWZ Obrigkeit nicht zu, die nötige Etikette bei einer solchen Großveranstaltung zu wahren, sowie das nötige Feingefühl mitzubringen, über das man in diesen erlauchten Kreisen unbedingt verfügen muss, wenn man sich als dazugehörig zu diesem "edlen Kreis der Auserwählten" fühlen möchte.

Aber ehrlich gesagt, wohl gefühlt hätten wir uns als Normalbürger unter soviel Prominenz in der Tat wirklich nicht.

Wir, neben dem "Anstandwauwau" unserer Region, NWZ Chefredakteur Rolf Seelheim, Sekt schlürfend auf Augenhöhe mit der Wardenburger Abwassergebührenbetrügerin, Bürgermeisterin Martina Noske, wie wir nach wie vor glauben, und vor uns "usen Uli", der den Kopf voll hat mit den Fragen der Steuerfahnder die erst kürzlich seinen "Olymp" in der Peterstrasse und zeitgleich in Wildeshausen stürmten und unter uns, der lächelnde Friseurmeister Oliver Bremer vom hochverschuldeten Wardenburger Marketing-Forum!

"Nein, liebe Leser, da passen wir nun wirklich nicht rein, in diesen Luxusladen der Eitelkeiten!"

Da bleiben wir lieber zu Hause und denken uns unseren Teil, wie zum Beispiel: Wieso fehlte unsere unwissende Durchlaucht, Gräfin Gisela von Bothmer, auf Tauchstation und der NWZ Miteigentümer und Bundeskartellamtsbetrüger Reinhard Köser auf dieser "Eliteveranstaltung"?

Euer

Uwe Brandhorst

P.S.: Sämtlichen Äußerungen, Behauptungen, etc. in dieser Kolumne und der aus der Vergangenheit sind persönliche Meinungen des Unterzeichners und seiner Mitstreiter und
keine Tatsachenbehauptungen, um damit vorsorglich Medienjuristen die Möglichkeit zu nehmen, durch juristische Spitzfindigkeiten Prozesse anzuzetteln, um den überlasteten Gerichten und uns die Zeit zu stehlen, für Nebenkriegsschauplätze, die ohnehin niemanden interessieren bzw. den Kern der Aussagen dieser Internetveröffentlichung, nach unserer persönlichen Auffassung, verfehlen.


Zitat Napoleon der I. sagte einmal:
" Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige , es zu sagen. "